Der Schutz vor freien Radikalen mit Antioxidantien ist lebensnotwendig
Bei Alterungsprozessen und vielen Krankheiten spielen freie Radikale (auch Oxidantien genannt) eine dominante Rolle. Glücklicherweise kann uns eine bestimmte Nährstoffgruppe vor Schäden durch freie Radikale schützen: die Antioxidantien.
Wie eine Kette kippender Dominosteine …
Freie Radikale sind unvollständige Moleküle, die gefährlich instabil sind, weil sie ein partnerloses Elektron besitzen. Da die paarweise Anordnung von Elektronen Stabilität gewährleistet, trachten Radikale danach, benachbarten Molekülen einen Partner für ihr „freies“ Elektron zu entwenden. Ein Diebstahl mit Folgen! Der Elektronenraub löst eine Kettenreaktion aus, bei der es zur steten Radikalenvermehrung kommt, da geschädigte Elemente wiederum anderen Substanzen ein Elektron entreißen usw.
Freie Radikale sind ein steter Begleiter des Lebens
Zur Energieproduktion benötigen wir Sauerstoff, der im Organismus in Form von Stoffwechselprozessen verfügbar gemacht wird. Dabei entstehen als unerwünschte Zwischenprodukte in jeder Zelle freie Radikale. Kommt es durch körperliche Aktivitäten, Stress, Entzündungen oder Krankheiten zu gesteigerten Stoffwechselreaktionen, nimmt die Produktion freier Radikaler Fahrt auf. Auch Umwelt- (Abgase, Farbstoffe, Konservierungs-, Lösungs- und Pflanzenschutzmittel, Strahlungen) und verhaltensbedingte Einflüsse (Alkohol, Bewegungsmangel, Medikamente, Fehlernährung, Rauchen, Sonnenbaden) intensivieren die Vermehrung der schädlichen Verbindungen.
Antioxidantien schützen Zellen vor freien Radikalen
Perfiderweise besitzen freie Radikale auch gute Absichten: unser Immunsystem setzt die Stoffwechselprodukte zur Zerstörung von Krankheitserregern ein. Sobald der Organismus Eindringlinge entdeckt, mobilisiert er ein ganzes Arsenal freier Radikale zur Immunabwehr. Unabhängig davon ist der Schutz vor ihnen jedoch lebensnotwendig. Zum Glück verfügt unser Organismus über eine effektive Verteidigungsstrategie – er neutralisiert freie Radikale mit Antioxidantien. Diese verformen freie Radikale in stabile, nichttoxische Stoffwechselprodukten und verhindern so Zellschädigungen.
Mikronährstoffe sind für Antioxidantien essentiell
Da Antioxidantien lebensnotwendig sind, hat der natürliche Bauplan vorgesorgt – unser Körper produziert Oxidationshemmer wie das Coenzym Q10 oder die Enzyme Gluthathionperoxidase, Superoxiddismutase und Katalase selbst. Leider fällt die Produktion nicht nur spärlich aus, der Bauplan ist auch schon sehr alt und nicht für heutige Belastungen (Schadstoffe, industrielle Nahrungsmittel etc.) konzipiert. Insofern ist der Organismus auf die Zufuhr von Radikalenfängern wie Vitamin A, C und E sowie Beta-Carotin, Cystein, Epigallokatechin-3-Gallat und sekundäre Pflanzenstoffe angewiesen. Erschwerend kommt allerdings hinzu, dass nicht nur die Erzeugung körpereigener Antioxidantien größere Mengen der Spurenelemente Eisen, Kupfer, Mangan, Selen und Zink voraussetzt, sondern paradoxerweise die Fähigkeit zur Antioxidantien-Herstellung bei steigendem Bedarf im Alter abnimmt.
Ziel: den optimalen Antioxidantien-Spiegel zu erhalten
Antioxidantien neutralisieren freie Radikale, indem sie diesen ein Elektron schenken. Da bei diesem Vorgang die Oxidationshemmer ihre Potenz verbrauchen, ist für steten Nachschub zu sorgen – die Kompensation freier Radikaler mit Antioxidantien ist eine Voraussetzung für Gesundheit. Sind die Antioxidantien den reaktiven Sauerstoffradikalen zahlenmäßig unterlegen, wird die Zelle in ihren Reparatur- und Entgiftungsleistungen überfordert und gerät in oxidativen Stress. Gewöhnliche Aufgaben der Gesunderhaltung können nicht mehr durchgeführt werden. Deshalb ist es ratsam, den persönlichen Antioxidantien-Pool immer gefüllt zu halten. Praktisch: Antioxidantien arbeiten zusammen, ihre Wirkungsweise hat einen Synergieeffekt! Da es schwierig ist, die Tagesdosis Antioxidantien allein aus Nahrungsquellen zu entnehmen, stellt die Zufuhr von ausgewählten Antioxidantien-Komplexen einen vielversprechenden Ansatz dar, die Gesundheit zu schützen.
Ein polywirksamer Antioxidantien-Komplex: Sinoxx
Besonders bewährt hat sich in diesem Zusammenhang Sinoxx. Als erstes Nahrungsergänzungsmittel weltweit wirkt Sinoxx durch die innovative Bereitstellung und gleichzeitige Neubildung von Antioxidantien der Gefährdung freier Radikaler doppelt entgegen:
1.) Bereitstellung: Artischocke, die Coenzyme Q1 und Q10, Kurkuma (Gelbwurz), Grüner Tee, Kleines Fettblatt (Bacopa Monnieri), Mariendistel (Silymarin marianum), Resveratrol und Schwarzer Pfeffer stellen eine Vielzahl hoch wirksamer Antioxidantien zur Verfügung, die im Körper selbständig freie Radikale eliminieren.
2.) Neubildung: Die kluge Zusammenstellung ausgesuchter Naturheilstoffe reguliert das antioxidative Schutzsystem hoch und stimuliert die außerordentliche Genese körpereigener Antioxidantien. Auf diese Weise wird die natürliche Ausschaltung freier Radikaler überdurchschnittlich angeregt.
Sinoxx fördert Vitalität und Wohlbefinden
Insgesamt unterstützt Sinoxx den Organismus in seinem natürlichen Bestreben, freie Radikale zu neutralisieren und deren zellschädigende Einflüsse zu unterbinden. Dadurch wirkt Sinoxx Alterungsprozessen und der Entwicklung von Krankheiten entgegen und fördert Vitalität und persönliches Wohlbefinden. Ergänzend fördern ganz speziell die Zutaten Artischocke, Kurkuma und vor allem Mariendistel die Funktionsvielfalt der Leber. Die Entwicklung von Sinoxx wurde durch Prof. Dr. med. Rainer H. Böger, Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie und Toxokologie am UKE Hamburg, wissenschaftlich betreut.
|