7 Kräuter-Kraft nach Bertrand Heidelberger

Menge: 100 ml

Die Wirkstoffe aus 7 Bitterkräutern als Konzentrat: Nach der Originalrezeptur aus dem 19. Jahrhundert

  • Deckt Ihren Bitterstoff-Bedarf und sorgt ganz natürlich für mehr Lebensenergie
  • Stärkt die Schleimhäute und Immunabwehr. Und hilft beim Entschlacken und Entgiften
  • Für eine gelingende Verdauung und Resorption. Ideal bei Blähungen und Völlegefühl
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Bitterstoffe was ist das?

Bitterstoffe kommen in zahlreichen Pflanzen vor. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und finden sich unter anderem innerhalb der Alkaloide, Cyanglycoside, Flavonoide und Saponine. Heißt: Chemisch stellen Bitterstoffe keine einheitliche Stoffgruppe dar. Ihre einzige Gemeinsamkeit besteht im bitteren Geschmack. Da die Verbindungen die Magen- und Gallensaftsekretion anregen und Verdauung  stimulieren, sind bitterstoffhaltige Pflanzen ein wichtiger Ernährungsbestandteil.

Fünf Beispiele für Bitterstoffe:

  • Absinthin: Mit einem Gehalt von bis zu 0,28 Prozent der Hauptbestandteil der Bitterstoffe, die im Wermutkraut enthalten sind.
  • Amarogentin: Der Bitterstoff des Gelben Enzians gilt als die bitterste natürliche Substanz.
  • Cynarin: Findet sich in diversen Pflanzen, insbesondere Artischocken. Cynarin kurbelt den Gallenfluss an und erleichtert die Fettverdauung.
  • Lactucopikrin: Für den Geschmack von Chicorée und Endivie prägend. Er regt den Speichelfluss und die Magensekretion an und hat eine galle- und harntreibende Wirkung.
  • Marrubiin: Der Diterpenbitterstoff ist insbesondere in der uralten Arzneipflanze Andorn enthalten.

Der bittere Geschmack einer Pflanze lässt sich mit dem Bitterwert messen. Dazu mischt man die Ausgangssubstanz mit Wasser und misst, bei wie viel Verdünnung ein bitterer Geschmack noch vorhanden ist. Zum Beispiel bedeutet der Bitterwert 10000, dass ein Gramm der Droge in 10000 Milliliter Wasser (= 10 Liter) gerade noch bitter schmeckt. Spitzenreiter sind die Enzianwurzel und das Wermutkraut mit Bitterwerten von bis zu 25000. Zum Vergleich: Der für unser Geschmacksempfinden stark bittere Löwenzahn hat lediglich einen Bitterwert von etwa 100.

Warum Bitterstoffe einnehmen?

Weil sie wichtige Schutz- und Heilstoffe darstellen und zum Erhalt des Wohlbefindens unersetzlich sind. Kein Wunder, dass Bitterkräuter in der Naturheilkunde eine lange Tradition haben. Sie reicht von der griechischen Antike über Hildegard von Bingen bis zu den Heilkünsten von TCM und Ayurveda. Seien es Heil- oder Kulturpflanzen, in Südostasien finden Bitterstoffe noch immer regen Anklang. Hierzulande sind bittere Wurzel- und Blattgemüse weitgehend von den Tellern verschwunden. Daran sind die Lebensmittelindustrie und unsere Essgewohnheiten schuld. Beide Faktoren greifen ineinander.

Lebensmittelindustrie Essgewohnheiten
Von den fünf Geschmacksrichtungen süß, salzig, sauer, bitter und umami ist der Bittersinn am unbeliebtesten: Vor Bitterem schrecken wir instinktiv zurück, die Substanz könnte giftig sein … Deshalb wurden in den letzten 100 Jahren Bitterstoffe aus vielen Lebensmitteln herausgezüchtet: Ursprünglich bittere Salat- und Gemüsepflanzen wie Chicorée, Endivie oder Rucola haben nur noch einen geringen Bittergehalt. Die Zubereitung von Salaten und Gemüse erfordert Muße und Know-how Davon fehlt es vielen Menschen, der Trend geht zu Convenience Food. Industrialisierte Nahrungsmittel sind weitgehend bitterfrei. Aber voll von Geschmacksverstärkern, Salz und Zucker. So findet eine Manipulation unserer Geschmackssinne statt – wir sind Bitteres kaum noch gewohnt und machen einen Bogen um Artischocke, Rosenkohl & Co.

Fazit: Viele Menschen haben Bitterstoffe bitter nötig, es besteht ein allgemeiner Bitterstoffmangel. Dem begegnen Sie mit 7 Kräuter-Kraft nach Bertrand Heidelberger. Seien es Appetitlosigkeit, Blähungen, Sodbrennen oder Völlegefühle, mit der Bio-Tinktur können Sie ganz bequem Ihren Bitterstoffbedarf auf natürliche Weise decken, die Verdauung normalisieren und Ihr Wohlbefinden steigern.

Essen wieder genießen

Sie leiden nicht nur unter Sodbrennen, Verstopfungen und weichem, schleimigen Stuhl, sondern auch häufiger Tagesmüdigkeit, nachlassender Leistungsfähigkeit und leichter Reizbarkeit? Dann vitalisieren Sie Ihre Leberkräfte mit den bitteren Leberheilkräutern aus dem Wellnest Onlineshop.

7 Kräuter-Kraft kombiniert sieben bittere Klassiker der Pflanzenheilkunde

Bertrand Heidelberger (1845-1925) war ein deutscher Pflanzen- und Naturheilkundler. Unter dem Namen „Heidelberger 7 Kräuter“ stellte er eine bis heute populäre Bitterkräuter-Mischung zusammen. Die Mixtur war das Resultat aus über 50 Jahren Erfahrungsheilkunde. Aus ihr bereitete er sich jeden Morgen und Abend ein Tonikum. Zu seiner Zusammenstellung gehörten schonend zermahlene Bestandteile der bitteren Heilkräuter Anis, Bibernelle, Fenchel, Kümmel, Schafgarbe, Wacholder und Wermut. Durch ihre ausgezeichneten Synergieeffekte regen sie das Verdauungssystem an, bringen den Stoffwechsel in Schwung, stärken das Immunsystem und unterstützen die Entgiftung und Entschlackung.

7-Kräuter Kraft ist ein aromatischer Kräuterbitter, der auf der Originalrezeptur von Bertrand Heidelberger aus dem 19. Jahrhundert basiert. Im Gegensatz zu dessen Kräutermischung liegen in der Bio-Tinktur die Bitterstoffe, ätherischen Öle und weiteren Wirkstoffe von Anis, Bibernelle, Fenchel, Kümmel, Schafgarbe, Wacholder und Wermut (alle aus kontrolliert biologischem Anbau) gelöst in konzentrierter Form vor. Für eine einfache und bekömmliche Einnahme ist gesorgt.

1. Anis: Auch als römischer Fenchel oder süßer Kümmel bekannt. Für Anis (Pimpinella anisum ) ist ein aromatischer, durch das ätherische Öl Anethol hervorgerufener Geruch charakteristisch. Anethol wirkt schleimlösend und ist gut für die Atmungsorgane. Daher wird die „Heilpflanze des Jahres 2014“ bei Erkältungen, Verschleimungen, Husten und Bronchitis angewandt. Zudem hat Anis eine beruhigende und krampflösende Wirkung, die bei Blähungen, Koliken, Krämpfen und Völlegefühl hilft.

2. Bibernelle: Man sagt der vielseitigen Heilpflanze nach, dass sie „Übel“ aus dem Körper treibe. Bewährt hat sich die Große und Kleine Bibernelle (Pimpinella major/saxifraga ) als auswurfförderndes, entzündungshemmendes und stark schleimlösendes Mittel bei Husten und Bronchitis. Weitere Anwendungsmöglichkeiten für die Heilpflanze sind Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Ferner übt der Doldenblütler eine beruhigende Wirkung auf den Magen aus. Zuletzt wirkt die Bibernelle harn- und schweißtreibend

3. Fenchel: Der Gewürz- oder Knollenfenchel (Foeniculum vulgare ) ist mit Anis, Dill und Kümmel verwandt. Deren Wirkungsweise ist sehr ähnlich. Fenchel hat antibakterielle, krampfstillende und schleimlösende Eigenschaften. Davon profitieren die Atmungsorgane: Die Heilpflanze wird bevorzugt bei festsitzendem Husten und Erkältungen, Keuchhusten, Asthma und Lungenkrankheiten angewandt. Daneben sind Störungen des Magen-Darm-Traktes wie Blähungen und Völlegefühl ein traditionelles Anwendungsgebiet für Fenchel.

4. Kümmel: Wie Anis und Fenchel wird der Echte Kümmel (Carum carvi ) mit seinem hohen Gehalt an Bitterstoffen und ätherischen Ölen seit der Antike bei Blähungen, krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden und Verdauungsproblemen genutzt. Die „Arzneipflanze des Jahres 2016“ gilt aufgrund der antimikrobiellen, darmberuhigenden, krampflösenden und magensaftanregenden Eigenschaften als herausragendes Karminativum (= Mittel gegen Blähungen aus pflanzlichen Stoffen).

5. Schafgarbe: Das sogenannte Achillenkraut wird weltweit als Heilpflanze kultiviert. Sie ist mit Arnika, Löwenzahn und Wermut verwandt und zeichnet sich durch eine Vielzahl an Wirkstoffen aus. Entsprechend sind für die Schafgarbe (Achillea millefolium ) zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten bekannt: Sie regt den Kreislauf und Stoffwechsel an, unterstützt die Arbeit von Leber, Galle, Nieren und Blase, stärkt den ganzen Magen-Darm-Bereich und begünstigt die Ausscheidung von Giftstoffen.

6. Wacholder: Der Gemeine Wacholder (Juniperus communis ) ist eine uralte, mit Gerb- und Bitterstoffen sowie ätherischen Ölen vollgepackte Heilpflanze. Für unsere Vorfahren galt sie als Universalheilmittel. Zur Förderung der Verdauung und Harnausscheidung ist Wacholder optimal. Der positive Einfluss auf Verdauungsbeschwerden und der starke wassertreibende Effekt wurden wissenschaftlich bestätigt.

7. Wermut: Neben Enzian ist der Gemeine Wermut (Artemisia absinthium ) das bitterste europäische Kraut. Seine Bitterstoffe, Gerbsäuren und ätherische Öle regen die Produktion von Verdauungssäften an und wirken spannungs- und krampfmildernd. So unterstützt das Absinthkraut eine normale Magen-Darm-Funktion und Nahrungsverwertung, insbesondere nach fettigen Mahlzeiten. Auch bei Appetitmangel sowie Blähungen und Verstopfungen ist der „Heilbitter“ hilfreich.

Bertrand Heidelberger litt bereits in jungen Jahren an schweren Erkrankungen und begann sich daher mit der Pflanzenheilkunde zu beschäftigen. Bei der Suche nach immunstabilisierenden, die Selbstheilungskräfte aktivierenden Pflanzen kam er zum Schluss, dass der Auslöser für zahlreiche Krankheiten zu viel und zäher Schleim sowie daraus resultierende Verschlackungen seien. Die Ablagerungen entstünden durch eine falsche Ernährung und würden alle Verdauungsorgane belasten. Aufgrund dessen entwickelte er eine entgiftende, die Verdauung und den Stoffwechsel anregende Mischung aus sieben Bitterkräutern. Das Besondere daran: Jedes Kraut zeichnet sich durch eine hohe Wirksamkeit aus; doch deren volle Heilkraft wird erst durch ihr synergetisches Zusammenspiel freigesetzt. Mehr dazu in „Das Sieben-Kräuter-Erbe von Bertrand Heidelberger. Die Verschleimungsgefahr im Körper und ihre Lösung“ (ISBN 3-932346-08-4).

7 Kräuter-Kraft verbessert die Verdauung und steigert Ihr Wohlbefinden

7 Kräuter-Kraft macht das Essen verträglicher und sorgt dafür, dass es schneller verdaut und besser verarbeitet wird. Der Grund: Das Konzentrat stimuliert sämtliche Rezeptoren für Bitterstoffe zwischen Zunge und Anus und lässt die Verdauungssekrete fließen.

Zur vorrangigen Aufgabe von Bitterstoffen gehört es, die Produktion und den Fluss von Speichel sowie Magensaft, Gallenflüssigkeit und Bauchspeicheldrüsensekret anzuregen. Außerdem unterstützen sie die Leber bei ihrer Arbeit. Ein gut funktionierendes Leber-Galle-System hilft dem Darm bei der Verrichtung seiner Verdauungstätigkeiten. Damit nicht genug fördern Bitterstoffe eine gesunde Darmtätigkeit und vitale Darmflora.

Bei diesen Symptomen ist 7 Kräuter-Kraft ideal: Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall bzw. weicher und schleimiger Stuhl, Gallenbeschwerden, Koliken und Krämpfe, Leberbeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, Verstopfung und Völlegefühl.

Bitterschmeckendes hat einen regulierenden Effekt auf das Sättigungsgefühl, regt den Fettstoffwechsel an und senkt den Heißhunger auf Süßes. Somit können Bitterstoffe dazu beitragen, Übergewicht abzubauen. Ersetzen Sie Schokolade durch 7 Kräuter-Kraft, genießen das Konzentrat als Aperitif oder schieben bei einem Menü den Kräuterbitter als Zwischengang ein. Es genügen wenige Tropfen. Im Übrigen auch nach Mahlzeiten. Bei Völlegefühlen geben Sie ein paar Tropfen direkt auf die Zunge, rasch fühlen Sie sich wieder fitter.

Für mehr Lebensenergie: 7 Kräuter-Kraft entschlackt, entgiftet und stärkt Ihr Immunsystem

Durch die Bildung von Verdauungssäften, Unterstützung der Gallen- und Leberfunktionen und Förderung der Darmgesundheit stärkt 7 Kräuter-Kraft nicht nur das Verdauungssystem, sondern auch die Abwehrkräfte: Ein Großteil des körpereigenen Immunsystems befindet sich im Darm. Darüber hinaus ist 7 Kräuter-Kraft aus zwei weiteren Gründen gut fürs Immunsystem:

  • Zunächst stuft unser Körper bitterschmeckende Substanzen als potentiell giftig und gefährlich ein. Um sich zu schützen, setzt er einen Abwehrmechanismus in Gang, um die bedrohlichen Elemente schnellstmöglich wieder auszuscheiden. Dadurch werden der Stoffwechsel und die Immunabwehr angekurbelt.
  • Ferner bewirken Bitterstoffe, dass sich die Schleimhäute zusammenziehen und wieder ausdehnen. So werden die von Heidelberger als Schleim bezeichneten Schlacken sowie Toxine und Krankheitserreger gelöst, insbesondere im Mund- und Rachenraum, und ausgeschieden. Gerade gegen pathogene Keime eignen sich Bitterstoffe ideal: Sie sind wurmabtötend und können überall im Körper Bakterien, Hefen und Pilze bekämpfen.

Zusammenfassend empfiehlt sich der Kräuterbitter zur Entschlackung , Abrundung von Darmreinigungen  und Leberreinigungen  sowie Stärkung der Selbstheilungskräfte. Kurz: Zum Schutz und Erhalt der natürlichen Leistungsfähigkeit. Zum Beispiel in Zeiten starker beruflicher Belastungen oder privater Herausforderungen. Gerade bei kohlenhydrathaltiger Ernährung kommt das Konzentrat optimal zur Geltung.

So vielseitig! Weitere Anwendungen für 7 Kräuter-Kraft

7 Kräuter-Kraft ist auch bei Bronchitis, Entzündungen in Mund und Rachen, Erkältungen und Infekten, Husten, Sinusitis und Verschleimungen ideal. Insbesondere Anis, Bibernelle, Fenchel und Schafgarbe haben auswurffördernde, beruhigende, entzündungshemmende und schleimlösende Eigenschaften.

Zudem wirkt 7 Kräuter-Kraft entsäuernd , denn Bitterstoffe stimulieren die basophilen Drüsen im Verdauungstrakt. Diese besitzen eine zentrale Funktion in der körpereigenen Basenproduktion und stellen ein wichtiges Puffersystem dar, um überschüssige Säuren zu reduzieren.

Sie möchten mehr über Bitterstoffe und 7 Kräuter-Kraft erfahren? Wir beraten Sie unter 0800 401 35 60 gerne persönlich. Für Gesprächsteilnehmer aus Deutschland ist der Anruf kostenfrei. Den Kräuterbitter können Sie PayPal, Kreditkarte, Vorkasse oder Rechnungskauf bestellen. Ab 50 Euro Bestellwert ist der Versand kostenlos. Die Lieferung erfolgt mit DHL in 1-2 Tagen.

  • Wie wirken Bitterstoffe auf den Körper?
    Bitterstoffe sind ein wichtiger Bestandteil der Nahrung und für die Gesundheit sehr bedeutsam. Da Bitterstoffe den Speichelfluss und die Produktion von Verdauungssäften (Magen, Galle, Pankreas) anregen, bringen sie die Verdauung in Schwung. Zudem regulieren sie den Appetit: Sie bremsen den Heißhunger auf Süßes und sorgen dafür, dass wir nur soviel essen, wie wir verdauen können.

    Ferner unterstützen Bitterstoffe die Arbeit von Leber und Bauchspeicheldrüse und tragen so zur Fettverdauung und Insulinproduktion bei. Im Weiteren fördern Bitterstoffe die Darmperistaltik und eine gesunde Darmflora. Das unterstützt nicht nur die Verdauung, sondern auch das Immunsystem. Für zusätzliche Abwehrkräfte und Lebensenergie sorgen die Anregung des Zellstoffwechsels und der Durchblutung sowie der Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems. Auch ihre entschlackende und entsäuernde Wirkung hat auf das Wohlbefinden einen positiven Einfluss. Zudem tragen Bitterstoffe zum Ausscheiden von Bakterien, Viren, Würmern und Giften bei.
  • Bitterstoffe wo drin?
    Bitterstoffe kommen in Kräutern, Gewürzen, Gemüse, Obst und Getränken vor. Prominente bitterschmeckende Frucht- und Gemüsearten sind Artischocke, Brokkoli, Chicorée, Endivie, Fenchel, Frisée, Grapefruit, Kumquat, Oliven, grüne Paprika, Pomelo, Radicchio, Radieschen, Rucola und Rosenkohl. Da Bitterstoffe hitzeempfindlich sind, sollten diese Lebensmittel nur kurz gedämpft oder roh verzehrt werden. Auch Bier, Kaffee und grüner Tee enthalten bitter schmeckende Substanzen.

    Die besten Bitterstofflieferanten sind Heilpflanzen wie Andorn, Benediktenkraut, Engelwurz, Enzianwurzel, Fenchel, Galgant, Löwenzahn, Mariendistel, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Teufelskrallenwurzel und Wermut. Als stark bitterstoffhaltige Kräuter und Gewürze kennt man unter anderem Anis, Ingwer, Kardamom, Koriander, Kümmel, Kurkuma, Oregano, Petersilie, Pfeffer, Pfefferminze, Salbei, Schwarzkümmel, Senfkörner und Zimt.
  • Wie Bitterstoffe einnehmen?
    Am häufigsten werden Bitterstoffe in flüssiger Form angeboten, zum Beispiel als Konzentrat wie 7 Kräuter-Kraft nach Bertrand Heidelberger. Aus gutem Grund: Bei flüssigen Produkten tritt die Wirkung direkt nach der Einnahme ein, sobald die Bitterstoff-Rezeptoren im Mund stimuliert werden. Das erleichtert den Gebrauch ungemein. Und fördert die Wirkung.

    Möchten Sie durch die Einnahme von Bitterstoffen einen positiven Effekt auf die Verdauung erzielen, nehmen Sie das Bitterkräuterkonzentrat kurz vor oder nach dem Essen ein. Eine Einnahme 30 bis 10 Minuten vor der Mahlzeit bereitet das Verdauungssystem optimal auf die Nahrungsverwertung vor und ruft ein gesundes Sättigungsgefühl hervor. Tipp: Behalten Sie die Tinktur für rund 60 Sekunden im Mund, dann werden die Bitterstoffe bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen. Nach dem Essen wirken Bitterstoffe einem Völlegefühl oder Blähungen entgegen. Sie fühlen sich gleich viel besser und leistungsfähiger.

    Übrigens können Sie mit Bitterstoffen die Lust auf Süßes und Heißhunger zielgerichtet unterbinden. Ersetzen Sie Schokolade einfach durch einen Kräuterbitter. Durch den bitteren Geschmack im Mund lässt der Appetit rasch nach. Stattdessen bekommen Sie das Gefühl vermittelt, satt zu sein. Das macht Bitterstoffe zu einer natürlichen Essbremse.

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen weder eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung noch eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit nur in Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Außerhalb der Reichweite von Kindern sowie trocken, licht- und wärmegeschützt lagern. Nach Verbrauch das leere Behältnis bitte dem Wertstoffkreislauf zuführen.

Von Haus aus naturrein: Wellnest Kräuterbitter Konzentrate (Herbazeutika) basieren auf ausgesuchten, naturheilkundlich bewährten Pflanzenrohstoffen aus überwiegend biologischem Anbau bzw. schonender Wildsammlung und werden in Deutschland mazeriert. Die Mazeration ist ein traditionelles Extraktionsverfahren, das durch Auslaugung ganzheitliche Auszüge des gesamten pflanzlichen Wirkstoffspektrums ermöglicht. Herbazeutika sind frei von synthetischen Zusatzstoffen, Hefe, Gluten, Zucker, Mais, Weizen sowie künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen. Für Veganer geeignet.

Dosierung Pflanzenextrakte: Für Pflanzenextrakte gibt es keine standardisierte Dosierung, wir sprechen lediglich Empfehlungen aus. Passen Sie die Einnahme ggf. Ihrem Naturell (Größe, Gewicht, Alter, Sensitivität) an. Achtung: Pflanzenextrakte sind nicht zur Heilung von Krankheiten geeignet – beachten Sie die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Krankheitssymptomen professionelle medizinische bzw. naturheilkundliche Hilfe in Anspruch. Gerne empfehlen wir Ihnen erfahrene Therapeuten in Ihrer Nähe.

Wir sind für Sie da: Sie wünschen vertiefende Informationen oder eine persönliche Beratung? Rufen Sie uns an, das Wellnest-Expertenteam ist gerne für Sie da! In Deutschland erreichen Sie uns werktags von 9 bis 16.30 Uhr unter der kostenfreien Service-Nummer 0800 401 35 60 (Festnetz).

Ihre Meinung ist gefragt: Gefallen Ihnen unsere Produkte, finden Sie die Informationen verständlich, fehlt etwas im Angebot? Nehmen Sie sich kurz Zeit für ein ehrliches Feedback – denn von Ihren Kommentaren und Bewertungen profitiert unser Service!

Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-070; EU-Landwirtschaft.
Bio-Siegel

Als Partner von Therapeuten, Heilpraktikern, Ärzten und Zahnärzten nimmt Wellnest an einem ständigem Wissensaustausch teil und kann so permanent Erfahrungen vergleichen sowie von Behandlungserfolgen der Experten-Gemeinschaft profitieren. Durch den Kundenkontakt ist das Wellnest-Expertenteam täglich gefordert, die Angebotsqualität zu überprüfen und Feedback in zukünftige Leistungen einzubinden. Deshalb bietet Wellnest nur hochwertige Produkte, die sich nach intensiver Evaluation als sinnvoll erwiesen haben!

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Qualitätsmerkmale

Direkt vom Hersteller

Hergestellt in Deutschland

Vegan

Ohne Konservierungs-stoffe

Ohne Geschmacks-verstärker

100% natürliche Zutaten

Inhalt

100 ml Wellnest 7 Kräuter-Kraft Bio Kräuterbitter Konzentrat nach Bertrand Heidelberger

Zutaten

Bio Kräuterbitter Konzentrat aus Auszügen von Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Anis, Fenchelsamen, Kümmel, Bibernelle (alle kbA), Bio-Alkohol 32% Vol.

Anwendung

Täglich einen Messbecher (oder zwei Verschlusskappen) mit ausreichend Wasser. Der beiliegende Messbecher entspricht 5 ml. Vor Gebrauch schütteln.