Medizin aktuell #3: Borreliose erkennen und natürlich behandeln

Menge: 36 S.

Wie Sie bei Borreliose mit Arzneipflanzen Ihre Selbstheilungskräfte stimulieren

  • Zeckenbiss: Ansteckung – Symptome – Diagnose
  • Schulmedizinische und naturheilkundliche Ansätze
  • Was gegen die Infektionskrankheit wirklich hilft
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Was ist Borreliose?

Weltweit existieren rund 900 Zeckenarten. Die kleinen, mit den Milben verwandten Spinnentiere sind Blutsauger und oft Überträger von Krankheiten. So auch die zwei Millimeter große Schildzecke (Ixodes ricinus). Sie ist in Deutschland als Holzbock, Laubbock oder Waldzecke bekannt und Verursacher der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), zahlreicher Typhus- und Fieberarten sowie der Lyme-Borreliose.

Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Europa. An Borreliose erkrankte Menschen sind nicht ansteckend. Es gibt kein Impfmittel gegen Borreliose..

Infektionskrankheit: Borreliose wird durch Bakterien ausgelöst

Ihren Namen erhielt die Infektionskrankheit vom Örtchen Lyme im US-amerikanischen Bundesstaat Connecticut. Dort wurden 1975 die ersten Borreliose-Fälle unter der Bezeichnung Lyme-Krankheit dokumentiert. Heute beschreibt Borreliose einen Sammelbegriff für jede durch Borrelien ausgelöste Erkrankung. Borrelien sind eine spiralförmige Bakteriengattung aus der Gruppe der Spirochäten.

Zecken geben Borrelien beim Blutsaugen an ihre Opfer weiter:

  • Nicht jede Zecke trägt Borrelien in sich, ein Stich bedeutet keine automatische Infektion.
  • Je nach Region sind zwischen 5 und 35 Prozent der Zecken mit Borrelien befallen.
  • Nach einem Zeckenstich droht 1,5 bis 6 Prozent der Betroffenen eine Infektion.
  • 0,3 bis 1,4 Prozent müssen mit einer manifesten Erkrankung rechnen.

In Fachkreisen wird diskutiert, dass auch Stechmücken, Pferdebremsen oder Flöhe für die Übertragung verantwortlich sein können.

Borreliose besitzt zahlreiche, selten eindeutige Symptome

Aktuell kennt man in unseren Breitengraden ein gutes Dutzend Borrelien-Spezies wie die Borrelia burgdorferi und Borrelia afzelii. Sie halten sich hier schon lange auf: Erstere wurde in der 5.300 Jahre alten Gletschermumie Ötzi nachgewiesen. Je nach Spezies sind verschiedene Manifestationen wie Hautirritationen, Fieber, Lähmungserscheinungen, Gelenk-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie anhaltende Müdigkeit („Schlappheit“) möglich.

Von einer Infektionsgefährdung ist in allen Teilen Deutschlands auszugehen, besonders in den Übergangsbereichen zwischen Wäldern und Wiesen. Die Zeckenhauptsaison währt von März bis Oktober, aber auch im Herbst und Winter sind Zeckenstiche möglich. Wie viele Menschen in Deutschland pro Jahr an Borreliose erkranken, ist unbekannt. Experten gehen von 100.000 oder noch mehr Infektionen aus.

Deshalb ist die Diagnose so schwer:

  • Theoretisch verläuft Borreliose in drei Phasen mit schubweisen, meist Haut, Nervensystem, Gelenke, Herz und Augen betreffenden Symptomen.
  • Die Symptome erscheinen willkürlich und in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination.
  • Mit der Wanderröte existiert lediglich ein charakteristisches Infektionsmerkmal. Es tritt jedoch nur in 50 Prozent der Fälle auf.
  • Erschwerend: Zwischen Zeckenbiss und Infektionsausbruch können Wochen bis Monate, wenn nicht sogar Jahre liegen.
  • Aufgrund dessen ist Borreliose meistens eine Verdachtsdiagnose oder wird mit anderen Erkrankungen verwechselt, zum Beispiel grippalen Infekten.

Borreliose ist das Chamäleon unter den Krankheiten – Symptomatik, Infektionsverlauf und Blutwerte stellen reine Indizien dar.

Aber: Gegen jedes Übel ist ein Kraut gewachsen!

Die schulmedizinische Borreliose-Behandlung erfolgt mit Antibiotika, obwohl die Medikamente nicht in jedem Fall wirksam sind und als „Nebeneffekt“ die Darmflora beeinträchtigen. Das schwächt das Immunsystem und macht anfälliger für weitere Krankheiten.

Dem steht der naturheilkundliche Ansatz gegenüber, die körpereigenen Abwehrkräfte mit ausgesuchten Heilpflanzen  gezielt zu stärken. Besonders bewährt haben sich Kardenwurzel , Katzenkralle, Meisterwurz, Einjähriger Beifuß (Artemisia annua) und tropischer Neembaum. Ebenso sind Schwitzkuren und eine basische und vitalstoffreiche Ernährung in Kombination mit Probiotika dazu geeignet, die Immunabwehr zu fördern.

Ob Kardenwurzel, Katzenkralle, Neem, Artemisia oder Meisterwurz, unsere in traditioneller Handarbeit in Deutschland hergestellten Kräuterkonzentrate  enthalten ein Höchstmaß sekundärer Pflanzenstoffe und ätherischer Öle. Bei Borrelien-Infektionen sind sie deshalb ideal, um die Selbstheilungskräfte zu stimulieren.

Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie in der dritten Ausgabe unserer Publikation „Medizin aktuell: Zeckenstich, und dann? Borreliose erkennen und natürlich behandeln“. Das „Magazin für Gesundheit, Wissenschaft und Naturheilkunde“ ist für unsere Kunden gratis.

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Inhalt

36-seitige Broschüre "Zeckenstich, und dann? Borreliose erkennen und natürlich behandeln"

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