Glutathion plus Ko-Faktoren 180 Kapseln

Menge: 180 vegane Kapseln

Mit GSH, dem bioaktiven Glutathion aus Fermentation, Baustoffen für die Glutathion-Eigensynthese und Wirkverstärkern

  • Premium-Rezeptur garantiert volle Bioverfügbarkeit und bestmögliche Wirkung
  • Magensaftresistente Kapsel: Wirkstoffe werden erst im Darm freigesetzt
  • Ideal bei erhöhter Infektanfälligkeit und Erschöpfung. Ergänzt Entgiftungskuren
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Artikelnummer: 1911

Aus 4 Gründen ist Glutathion plus Ko-Faktoren optimal

Glutathion, kurz GSH, ist eine multifunktionelle und natürlich vorkommende Substanz, die antioxidativ wirkt, entgiftet und das Immunsystem unterstützt. In ihrer Wirkung ist sie nicht durch andere Stoffe zu ersetzen. Das macht Glutathion zu einem elementaren Schutzfaktor.

Der Körper bildet GSH selbstständig aus den Aminosäuren Cystein, Glutaminsäure und Glycin in allen Zellen. Die Leber als zentrales Entgiftungsorgan stellt die höchsten Mengen her. Zusätzlich wird Glutathion über Lebensmittel aufgenommen. Bei erhöhtem Bedarf empfiehlt sich die Einnahme von GSH als Nahrungsergänzung. Studien zeigten, dass Supplemente den Glutathionspiegel im Blutplasma und in der Leber, Lunge, den Nieren und im Darm erhöhen können. Allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Diese erfüllt das vegane Kombipräparat Glutathion plus Ko-Faktoren aus vier Gründen.

1. Reduziertes Glutathion (GSH) aus Fermentation: Reduziertes Glutathion ist direkt biologisch wirksam und entspricht der körpereigenen, aktiven Glutathionform. (Im Gegensatz zu oxidiertem Glutathion, das erst durch die Glutathion-Reduktase wiedergewonnen werden muss, um als reduziertes Glutathion seine Aufgaben erfüllen zu können.) Sie wird aus Fermentation gewonnen und ist zu 100 Prozent natürlich und nicht synthetisch.

2. Natürliche Baustoffe für die Eigensynthese von Glutathion: Durch die Anwesenheit der drei Aminosäuren Cystein, Glutaminsäure und Glycin kann der Körper das lebensnotwendige Tripeptid gemäß dem Bauplan der Natur selbstständig bilden.

3. Teamplayer, die zur Glutathionbildung erforderlich sind: Die Glutathionsynthese läuft über mehrere Schritte ab. Für den Ablauf sind verschiedene Enzyme notwendig. Deren Funktionsweise setzt das Vorhandensein von Magnesium, Selen und Zink sowie der Vitamine B2 und B3 voraus. Die Vitamine B6, B9 (Folsäure) und B12 spielen zudem eine zentrale Rolle bei der Herstellung der Aminosäure Methionin, die als Ausgangsstoff für die Glutathionbildung benötigt wird.

4. Magensaftresistente Kapseln: Verbessern die Resorption, da die empfindlichen Wirkstoffe nicht schon durch die Magensäure gespalten, sondern erst im Zwölffingerdarm freigesetzt werden. Somit sind bei Glutathion plus Ko-Faktoren eine volle Bioverfügbarkeit und bestmögliche Wirkung gewährleistet.

Übrigens unterstützen die antioxidativ wirkenden Vitamine B9 (Folsäure), B12 und C sowie Spurenelemente Selen und Zink die Funktionalität des „Master-Antioxidans“ Glutathion optimal, da die antioxidativen Mechanismen wie in einem Orchester zusammenarbeiten. Glutathion plus Ko-Faktoren enthält Folsäure (als 5-MTHF-Calcium), Magnesium (als Magnesium-L-Threonat) und Zink (als Zink-Bisglycinat) in besonders hochwertigen Verbindungen.

Top Support

Magnesium und Selen sind zwei wichtige Substanzen für den ausgeglichenen Glutathionspiegel und die Wirksamkeit des Tripeptids. Außerdem bringen die Mineralstoffe noch viele andere gesundheitliche Vorteile mit sich.

Welche Funktionen erfüllt Glutathion im Körper?

Glutathion ist in jeder Körperzelle vorhanden, vor allem in den roten Blutkörperchen und Zellen des Immunsystems. Die höchsten Konzentrationen finden sich in der Leber, Lunge, Niere, den Schleimhäuten des Magen-Darm-Trakts und im Gehirn. Hier kommt Glutathion verschiedenen Aufgaben nach.

Glutathion hat eine herausragende Bedeutung für das Wohlbefinden:

  • Zentrale Säule der Immunabwehr: Glutathion verstärkt die Wirkung spezieller Immunzellen, die die wichtigste Abwehrkette des Körpers  bilden. So hilft Glutathion zum Beispiel bei der Virenbekämpfung.
  • Master-Antioxidans: Glutathion ist das stärkste und bedeutendste körpereigene Antioxidans . Es macht freie Radikale unschädlich und verhindert oxidativen Stress. Der kann zu Zell- und Gewebeschäden führen und chronische Krankheiten verursachen.
  • Entgiftung von körpereigenen Abfallprodukten: Glutathion ist eine wichtige Biosubstanz zur Entgiftung in der Leber .
  • Neutralisierung toxischer Substanzen: Glutathion kann über die Nahrung, das Atmen oder durch Umwelteinflüsse aufgenommene Schadstoffe neutralisieren .
  • Schutz vor Stoffwechselstörungen und Energiemangel: Glutathion transportiert Aminosäuren in die Zellen und steuert die Zellteilung und den Zellstoffwechsel. So trägt Glutathion dazu bei, dass die Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) genug Energie produzieren können.
  • Status von Vitamin C und E: Glutathion fördert die Regeneration von Vitamin C und E, zwei weiteren wichtigen Antioxidantien im „Team Zellschutz“.

Kurz: Glutathion ist ein lebensnotwendiges, an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligtes Eiweiß, das die körpereigene Entgiftung reguliert und sehr stark antioxidativ wirkt.

Leberschutz

Die Leberheilpflanzen Kurkuma und Mariendistel können den Glutathionspiegel in der Leber erhöhen. Besonders vorteilhaft sind Extrakte.

Die Versorgung mit Glutathion als Nahrungsergänzung

Die Körperzellen benötigen ständig Glutathion. Je nach Alter, Lebensweise und Physis sollte der Glutathionspiegel eines Erwachsenen 5 bis 15 g betragen. Dafür ist die tägliche Zufuhr von rund 250 mg Glutathion erforderlich.

Aufgrund einseitiger Ernährungsgewohnheiten nehmen viele Menschen jedoch bedeutend geringere Mengen auf. Zudem geht mit zunehmendem Alter und bei oxidativem Stress die körpereigene Syntheseleistung deutlich zurück – gleichzeitig steigt der Bedarf. Der dadurch niedrige Glutathionspiegel verursacht ein Energiedefizit in allen Zellen, insbesondere den Nervenzellen. Klassisch führt ein Glutathionmangel zu erhöhter Infektanfälligkeit, Leistungsabfall, chronischer Müdigkeit und Fatigue-Syndrom.

Um Mangelzuständen vorzubeugen, sollten Sie viele Lebensmittel verzehren, die natürliches GSH enthalten und die Glutathionbildung ankurbeln. Genügt die Versorgung nicht den individuellen Erfordernissen, ist die Nahrungsergänzung mit Glutathion plus Ko-Faktoren sinnvoll: Die Rezeptur vereint reduziertes GSH (1), eine hoch bioverfügbare und natürliche Glutathionform, mit den zur Eigensynthese von Glutathion erforderlichen Aminosäuren (2). An Bord sind zudem Vitalstoffe, die der Körper zur Glutathionbildung benötigt (3). Geschützt werden die Wirkstoffe durch einen magensaftresistenten Überzug (4).

Bioverfügbarkeit ist eine pharmakologische Messgröße. Sie gibt an, in welcher Menge ein Wirkstoff in den Blutkreislauf gelangt und wie schnell er dem systemischen Kreislauf zur Verfügung gestellt wird. Je bioverfügbarer die Glutathionform, umso besser ist die Wirksamkeit.

Anwendungsgebiete für Glutathion plus Ko-Faktoren

Glutathion verbessert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems, wird für die körpereigene Entgiftung benötigt und zeichnet sich durch fulminante antioxidative Aktivitäten aus. Daher ist die Zufuhr von Glutathion plus Ko-Faktoren prinzipiell bei allen Beschwerden hilfreich. Insbesondere jedoch bei chronischer Erschöpfung und anhaltender Müdigkeit, da sehr wahrscheinlich nicht mehr ausreichend Zellenergie zur Verfügung steht.

Darüber hinaus bei erhöhter Infektanfälligkeit sowie Virusinfekten und entsprechenden Infektionskrankheiten (von Influenza über HIV bis Herpes), Belastungen mit Umweltgiften und Schadstoffen sowie vielen chronischen Erkrankungen bzw. Autoimmunerkrankungen, die mit Entzündungen und/oder großem oxidativen Stress einhergehen. Dazu zählen: Adipositas, Arteriosklerose, Arthritis, Bluthochdruck, degenerative Nervenerkrankungen (Alzheimer, Parkinson), Diabetes, Fruchtbarkeitsstörungen, grauer Star, Lebererkrankungen (Hepatitis, Zirrhose), Multiple Sklerose, Rheuma …

Da sich der Glutathionspiegel ab etwa 45 Jahren zu verschlechtern beginnt und nach dem 60. Lebensjahr rasch sinkt, empfiehlt sich mit zunehmendem Alter eine geregelte GSH-Zufuhr. Ferner sprechen das Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss und die regelmäßige Einnahme von Arzneimitteln für Glutathion plus Ko-Faktoren.

Glutathion plus Ko-Faktoren ist sehr verträglich und kann sowohl präventiv als auch therapeutisch eingesetzt werden. Wir empfehlen täglich 3 x 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit 30 Minuten vor dem Essen. Eine ausgewogene, pflanzenbasierte Ernährung mit reichlich Frischkost, regelmäßig Bewegung, ausreichend Schlaf, Sonnenlicht und ein gutes Stressmanagement fördern den Anwendungserfolg. Hier erfahren Sie mehr.

Natürliches Glutathion findet sich in frischem Gemüse, insbesondere Avocados, Brokkoli, Kartoffeln, Spargel, Spinat und Tomaten. Quellen sind ferner Walnüsse, Petersilie, Obst, Fleisch und Geflügel. Bei der industriellen Lebensmittelverarbeitung und Konservierung (Ausnahme: Tiefkühlung) wird Glutathion weitgehend zerstört. Die Zufuhr verarbeiteter Lebensmittel ist daher ein Risikofaktor für Glutathionmangel. Zwiebel- und Lauchgewächse sowie Kohlgemüse steigern die Fähigkeit zur Eigensynthese von Glutathion.

  • Was ist Glutathion?
    Glutathion (GSH) ist ein lebensnotwendiges, an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligtes Eiweiß, das die körpereigene Entgiftung reguliert und sehr stark antioxidativ wirkt. Es wird aus den drei Aminosäuren Cystein, Glutaminsäure und Glycin gebildet. Demnach ist GSH eine natürlich vorkommende Substanz, die im Körper selbstständig entsteht.

    Der Körper produziert das Tripeptid in allen Zellen, wenn ausreichend Cystein, Glutaminsäure und Glycin vorhanden sind und keine Synthesestörung vorliegt. Die Leber als zentrales Entgiftungsorgan stellt die höchsten Mengen her. Mit zunehmendem Alter und bei oxidativem Stress nimmt die körpereigene Syntheseleistung deutlich ab – gleichzeitig steigt der Bedarf. Zusätzlich wird Glutathion über Lebensmittel aufgenommen.
  • Welches Glutathion ist besser: S-Acetyl-Glutathion oder GSH?
    Welches Glutathion ist besser: S-Acetyl-Glutathion oder GSH? Die natürliche Substanz Glutathion wird vor allem in der Leber gebildet. Im Körper liegen zwei Formen vor: reduziert und oxidiert. Reduziertes Glutathion ist direkt biologisch wirksam und somit die körpereigene aktive Glutathionform. Sie wird GSH genannt. Lange herrschte die Meinung, Supplementierungen mit „normalem Glutathion“ brächten keine Vorteile, da GSH im Verdauungssystem zerlegt würde, so dass auch der Glutathionspiegel in den Körperzellen nicht steigen könne. Hier wird das Molekül benötigt.

    Deshalb wurde der alternative Wirkstoff S-Acetyl-Glutathion, kurz SAG, entwickelt. Bei dieser stabilen Verbindung ist das Glutathion durch Acetylierung geschützt: Der Wirkstoff wird nicht im Verdauungstrakt zersetzt, sondern über den Blutkreislauf in die Zellen geschleust. Hier sorgen Enzyme für die Umwandlung zu bioaktivem reduziertem Glutathion, das am gewünschten Ort seine Schutzfunktionen entfalten kann. Weil acetyliertes Glutathion eine Bioverfügbarkeit von nahezu 100 Prozent besitzt und zu einem sofortigen Anstieg des Glutathionspiegels führt, schreibt man SAG einen besonders hohen therapeutischen Effekt zu.

    Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass oral supplementiertes GSH seine Wirksamkeit nicht vollständig verliert: Die Einnahme des körperidentischen Glutathions erhöht den zellulären Glutathionspiegel ebenfalls, allerdings nicht so schnell und stark wie SAG. Spricht das gegen GSH? Nein, denn bei der Supplementierung ist kein höchstmöglicher, sondern ein ausgeglichener, dem Bauplan der Natur entsprechender Glutathionspiegel das Ziel.

    Man muss davon ausgehen, dass der Körper das Richtige tut, wenn er standardmäßig einen Teil des Glutathions verdaut und den anderen Teil den Zellen zur Verfügung stellt. Demgemäß kann es sogar bedenklich sein, wenn plötzlich – und unter Umgehung der normalen Lebertätigkeiten – eine große Glutathionmenge in die Zellen strömt. Für Naturheilkundler steht daher außer Frage, dass nur so viel Glutathion in die Zellen gelangen sollte, wie es der Körper für richtig hält. Man darf nicht vergessen: auch Glutathion oxidiert. Bei SAG ist der Anteil höher als bei GSH. Insofern kann acetyliertes Glutathion einen gegenteiligen Effekt haben: Anstatt das antioxidative Schutzschild zu stärken, wird oxidativer Stress gefördert.

    Zusammenfassend: Soll ein akuter, im Bluttest ermittelter Glutathionmangel behoben werden, hat S-Acetyl-Glutathion seine Berechtigung. Die Supplementierung von SAG sollte im Rahmen eines Therapieplans und nur für kurze Zeit erfolgen. Reduziertes Glutathion zeigt bei regelmäßiger, langfristiger Einnahme von mehr als einem Monat eine ähnlich gute Wirksamkeit. Gemäß Verzehrempfehlung ist die Einnahme von GSH unbedenklich und für die Selbstmedikation geeignet.
  • Wie kann man Glutathion erhöhen?
    Sie können Ihren Glutathionspiegel auf zwei Arten steigern: Indem Sie Lebensmittel verzehren, die natürliches Glutathion in seiner reduzierten Form enthalten oder die Fähigkeit zur Eigensynthese von Glutathion fördern. Glutathionlieferanten sind frisches Obst und Gemüse, insbesondere Avocados, Brokkoli, Kartoffeln, Orangen, Spargel, Spinat, Tomaten, Wassermelonen und Zucchini. Auch Geflügel, Petersilie und Walnüsse liefern Glutathion. Die Lebensmittel enthalten jedoch keinen allzu großen Mengen des Nährstoffs.

    Daher sollten Sie auch Nahrungsmittel auf den Speiseplan nehmen, die die körpereigene Glutationsynthese ankurbeln. Zwiebel- und Lauchgewächse sowie Kohlgemüse bzw. schwefelhaltige Lebensmittel sind dazu hervorragend geeignet: Blattkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Brunnenkresse, Grünkohl, Pak Choi, Rettich, Rucola, Rosenkohl. Ferner Nahrungsmittel, die reich an B-Vitaminen, Selen und Vitamin C sind, da sie zur Glutathionbildung unverzichtbar sind. Also Bohnen, Fisch, Innereien, Kichererbsen, Nüsse, Paprika, Spinat …

    Da bei der industriellen Lebensmittelverarbeitung und Konservierung das Glutathion weitgehend zerstört wird, ist die Zubereitung frischer Nahrungsmittel der Schlüssel dazu, den Glutathionspiegel zu steigern. Nikotinverzicht, regelmäßige Bewegung, Sonnenlicht, ausreichend Schlaf und Erholungsphasen tragen ebenfalls zu einem ausgeglichenen Glutathionspiegel bei.
  • Für was braucht man Glutathion?
    Glutathion ist eine multifunktionelle Substanz, die antioxidativ wirkt, entgiftet und das Immunsystem unterstützt. Diese Eigenschaften empfehlen Glutathion bei allen Beschwerden. Insbesondere jedoch bei erhöhter Infektanfälligkeit, Leistungsabfall, chronischer Müdigkeit und Fatigue-Syndrom – sie gelten als klassische Glutathion-Mangelerscheinungen.

    Darüber hinaus ist Glutathion nützlich bei Virusinfekten und entsprechenden Infektionskrankheiten, Belastungen mit Umweltgiften und Schadstoffen sowie vielen chronischen Erkrankungen bzw. Autoimmunerkrankungen, die mit Entzündungen und/oder großem oxidativen Stress einhergehen. Zum Beispiel Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Arteriosklerose und Bluthochdruck, neurodegenerativen Störungen wie Alzheimer und Parkinson, chronischen Lebererkrankungen wie Hepatitis und Zirrhose sowie Arthritis und Rheuma.

    Ferner wird Glutathion als „Anti-Aging-Substanz“ zur Verbesserung der Hautgesundheit eingesetzt. Durch seine starken antioxidativen Fähigkeiten kann das Tripeptid Alterungsprozesse verzögern.

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen weder eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung noch eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit nur in Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Außerhalb der Reichweite von Kindern sowie trocken, licht- und wärmegeschützt lagern. Nach Verbrauch das leere Behältnis bitte dem Wertstoffkreislauf zuführen.

Nährstoffe Pro 6 Kapseln (= Tagesdosis) NRV*
L-Cystein 1080 mg 1600 %
L-Glutathion reduziert (GSH) 600 mg
Magnesium-L-Threonat 600 mg
_davon Magnesium 48 mg 12,6 %
L-Glutaminsäure 504 mg
L-Glycin 504 mg
Vitamin C prolongiert 504 mg 630 %
Zink-Bisglycinat 120 mg
_davon Zink 24 mg 240 %
Selenmethionin 40 mg
_davon Selen 0,2 mg 363 %
Pyridoxal-5-Phosphat (Vitamin B6) 2 mg 143 %
Riboflavin (Vitamin B2) 1,6 mg 114 %
Folat (5-MTHF-Calcium) 1 mg 192 %
Methylcobalamin 0,1 mg 4000 %

* Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) nach Verordnung (EU) Nr. 1169/2011

Tipp: Weiterführende Informationen zu Nährstoffbezugswerten und dem Konzept der „empfohlenen Tagesdosis“ finden sich hier.

Dosierung Pflanzenextrakte: Für Pflanzenextrakte gibt es keine standardisierte Dosierung, wir sprechen lediglich Empfehlungen aus. Passen Sie die Einnahme ggf. Ihrem Naturell (Größe, Gewicht, Alter, Sensitivität) an. Achtung: Pflanzenextrakte sind nicht zur Heilung von Krankheiten geeignet – beachten Sie die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Krankheitssymptomen professionelle medizinische bzw. naturheilkundliche Hilfe in Anspruch. Gerne empfehlen wir Ihnen erfahrene Therapeuten in Ihrer Nähe.

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Qualitätsmerkmale

Direkt vom Hersteller

Hergestellt in Deutschland

Vegan

Frei von Gluten

Ohne Konservierungs-stoffe

100% natürliche Zutaten

Inhalt

180 vegane Kapseln Glutathion plus Ko-Faktoren

Zutaten

1 Kapsel enthält 180 mg Cystein, 100 mg Glutathion reduziert (GSH), 100 mg Magnesium-L-Threonat (= 8 mg Magnesium), 84 mg Glutaminsäure, 84 mg Glycin, 84 mg Vitamin C prolongiert, 20 mg Zink-Bisglycinat (= 4 mg Zink), 6,67 mg Selenmethionin (= 0,03 mg Selen), 0,33 mg Pyridoxal-5-Phosphat, 0,26 mg Riboflavin, 0,17 mg Folat, 0,02 mg Methylcobalamin | Cellulose (Kapselhülle, HPMC), Siliciumdioxid (Trennmittel)

Anwendung

Täglich 3 x 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit 30 Minuten vor dem Essen einnehmen.