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Wellnest 5 Schritte Programm (1): Entsäuerung und Mineralisierung

Zielsetzung: Das Säure-Basen-Gleichgewicht mit basischen Mineralien und Basenbädern stabilisieren

Im Körper laufen ständig Tausende chemische Reaktionen ab, die uns zu denken und fühlen befähigen. Atmen, essen, trinken und Bewegung halten diese aufrecht und sind wiederum von ihnen abhängig. Damit alle Vorgänge optimal verlaufen, ist ein natürliches Milieu im Körper notwendig: das Säure-Basen-Gleichgewicht. Dieses wird durch den pH-Wert in der Zelle charakterisiert:

- sauer: pH 0 bis 6,9

- neutral: pH 7

- basisch: pH 7,1 bis 14

Dauerhafte Übersäuerungen will der Körper ausgleichen 

Gewebe, Organe und Flüssigkeiten besitzen einen ideal-spezifischen pH-Wert, unter dem die jeweiligen Aufgaben perfekt ablaufen. Sinkt der Zell-pH-Wert in den sauren Bereich, wird’s problematisch! Die Prozesse, welche die Ernährung, die Verdauung oder den Abbau von Schadstoffen regulieren, geraten außer Kontrolle: es stellen sich Störungen ein, die bei anhaltender Dauer von leichtem Unwohlsein in schwere Erkrankungen münden. Daher will der Körper Übersäuerungen ausgleichen. Tatsächlich hat er effektive Mechanismen entwickelt, Säureüberschüssen adäquat zu begegnen. Interessanter Weise fehlen für Basenüberschüsse solche Strategien. Das heißt, dass Übersäuerungen Leben zum Stillstand bringen können, aber ein basischer Körper durch Vitalität und Elastizität gekennzeichnet ist!

Fast Food
Klassische Säurebildner: Fast Food & Co. (© Fotolia/Africa Studio)

Klassische Übersäuerungsfaktoren: Wer ist betroffen?

Unter Säuren versteht man Verbindungen wie Kohlen-, Harn- oder Salzsäure. Sie fallen bei unzähligen Vorgängen an, hauptsächlich Stoffwechselprozessen. Doch nicht nur da, klassische Übersäuerungsfaktoren sind:

- Ernährung: Fleisch, Wurst, Käse, Weißmehlprodukte, Zucker, Süßigkeiten, Limonaden sowie industriell verarbeitete/hergestellte Fruchtsäfte, Teig- und Nudelwaren sind massive Säurebildner.

- Suchtmittel: Rauchen übersäuert den Körper drastisch. Starker Alkohol- und Kaffeekonsum führen ebenfalls zu Übersäuerungen.

- Bewegung: Körperliche Höchstleistungen leiten ebenso Übersäuerungen des Gewebes ein wie Bewegungsmangel.

- Stress: Ein gestresster Mensch neigt grundsätzlich stark zum Übersäuern.

- Depression: Depressive Menschen sind meist chronisch übersäuert. Oft ist sogar die Ursache der Depression in chronischer Übersäuerung zu suchen.

Der Basenmangel führt automatisch zur Übersäuerung (Azidose)

Streng genommen sind Basen alle Verbindungen, die in wässriger Lösung dazu befähigt sind, Hydroxidionen zu bilden, also den pH-Wert einer Lösung zu erhöhen. Für das Säure-Basen-Gleichgewicht sind basische Mineralverbindungen wie Magnesium, Natrium, Kalzium, Kalium oder Zink relevant. Im Gegensatz zu Säuren fallen Basen jedoch nicht im Stoffwechsel an. Sie müssen durch die Nahrung aufgenommen werden, um die stetig und automatisch anfallenden Säuren zu neutralisieren. Geschieht dies nicht, kommt es zu Übersäuerungen, Azidose genannt. Man unterscheidet die intra- und extrazelluläre Azidose.

Übersäuerung außerhalb der Zelle (extrazelluläre Azidose)

Werden Säureüberschüsse nicht ausgeglichen, setzt ein Mineralstoffraub ein – der Körper greift auf seine Basendepots (Knochen, Zähne, Haare, Nägel) zurück, um saure Stoffwechselprodukte in Schlacken umzuwandeln. Diese schiebt er vorzugsweise ins Bindegewebe und in die Kopfhaut und Gelenke ab. So gelingt es, den lebenswichtigen und sensiblen Blut-pH-Wert stabil zu halten.

Übersäuerung innerhalb der Zelle (intrazelluläre Azidose)

Die pH-Wert-Stabilisierung des Blutes geschieht über Diffusion. Steigt der Säurewert im Blut, diffundieren überzählige Säuren ins Bindegewebe und werden dort als Salze eingelagert: das Gewebe verschlackt. Typische Verschlackungsanzeichen sind bei Frauen Cellulite und bei Männern Haarausfall und Fußgeruch. Bei beiden Geschlechtern verschiebt sich auch häufig die Stimmungslage in den „sauren“ Bereich. Findet keine Säure-Neutralisation statt, entzieht der Körper seinen Zellen eine zusätzliche Base, nämlich Kalium, und nutzt diese als Säurepuffer. Es kommt zur schleichenden und damit chronischen Azidose in den Zellen.

Eine schleichende Gefahr: Die chronische Azidose

Über Jahrzehnte aufgebaute Übersäuerungen des Zellgewebes haben eine massive Störung der körpereigenen Reinigungs- und Entgiftungsprozesse zur Folge: Regulationsfähigkeiten gehen verloren, die Entschlackung bleibt aus – Schadstoffe und giftige Stoffwechselprodukte werden nicht mehr neutralisiert und ausgeleitet! Es kommt zu sich gegenseitig verstärkenden Beschwerden.

Typische Symptome für die Übersäuerung

In erster Instanz sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Sodbrennen, Verstopfungen, Blähungen, Durchfälle, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Körpergeruch, Cellulite, Hautunreinheiten und Haarausfall typisch für Übersäuerungen. Die auf chronische Übersäuerungen folgenden Beschwerdebilder sind vielfältig und meist systemischer Natur. Neben Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, der Leber, der Haut (bspw. Neurodermitis), der Zähne, der Nerven und des rheumatischen Formenkreises sind dies Arthrosen, Osteoporose, Niereninsuffizienz, Migräne, Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen, Asthma, Mykosen, Allergien, Zysten, Warzen, Tumore, Krebs sowie Herz-Kreislauf- und Schwangerschaftsbeschwerden.

Mit Basenkonzentraten wirkungsvoll und nachhaltig entsäuern

Übersäuerungen und Verschlackungen können durch Ernährungsumstellungen und die Zufuhr von Basenkonzentraten rückgängig gemacht werden. Steigt der Blut-pH-Wert in basische Bereiche, wandeln sich saure Salze wieder in Säuren um. Diese werden ins Blut abgegeben und dort von zugeführten Basen in eine Form überführt, die das Ausscheiden über die Nieren ermöglicht. Die regelmäßige Zufuhr von mindestens 2,5 l stillem Wasser täglich veranlasst die Absonderung mit dem Urin. Eine Entsäuerung sollte gewissenhaft über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden. Die Faustregel besagt: „Zehn Jahre sauer – ein Jahr entsäuern!“ Dabei sind zwei Schritte durchzuführen: die innerliche und äußerliche Entsäuerung.

So funktioniert die innerliche Entsäuerung

In Deutschland leiden rund 90 Prozent der Bevölkerung an Übersäuerungen. Dies ist in erster Linie auf die Kombination Fehlernährung plus Bewegungsmangel zurückzuführen: Wir essen einerseits zu viel Säurebildner wie Fleisch und Zucker, andererseits zu wenig Obst und Gemüse. Neben einer Ernährungsumstellung ist – bei der über Jahre „gezüchteten“ Übersäuerung – die Zufuhr eines Basenmittels dringend angeraten. Osiba Basenkolloid hat sich in der Praxis am besten bewährt. Aufgrund ihrer Mikrostruktur sind die enthaltenen Mineralien (Magnesium, Natrium, Kalium) in der Lage, die Zelle selbst zu entsäuern. Osiba hilft auch gegen Sodbrennen, welches meist wenige Tage nach Einnahmebeginn verschwindet. Nebenwirkungsreiche Magensäureblocker (Omep, Omaprazol, Pantoprazol) können dann – in Absprache mit dem behandelnden Arzt – abgesetzt werden.

So funktioniert die äußerliche Entsäuerung

Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan. Sie kann durch Basenbäder zur Ausscheidung von Säuren und Schlacken animiert werden. Es empfehlen sich sowohl Vollbäder als auch Fußbäder. Basenbäder wirken nicht nur entspannend, sie befreien das Bindegewebe auch effektiv von belastenden Stoffen: Natriumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat bewirken eine Erhöhung des pH-Wertes im Badewasser auf ca. pH 8,5. Es entsteht ein osmotischer Druck, der Säureausscheidungen bewirkt. Mit zunehmender Badedauer sinkt der pH-Wert auf den physiologischen pH-Wert 7,4. Wirksam sind Wassertemperaturen von über 37 Grad. Menschen, die an Bluthochdruck, Kreislaufstörungen oder Herzbeschwerden leiden, besprechen zuvor mit einem Arzt oder Naturheilpraktiker das Vorgehen.

Wellnest Säure-Basen Vitalkur Paket
Wellnest Säure-Basen Vitalkur Paket: Das
Säure-Basen-Gleichgewicht mit basischen Mineralien
und Basenbädern stabilisieren (© Wellnest)

Wellnest Säure-Basen Vitalkur Paket – genau richtig

Spätestens, wenn Ihnen der Hausarzt bei Sodbrennen Säureblocker verschreibt, ist der Zeitpunkt zur Entsäuerung und Mineralisierung gekommen, und damit für das Wellnest Säure-Basen Vitalkur Paket: Sodbrennen ist ein Hilferuf des Körpers nach basischen Mineralverbindungen; Säureblocker jedoch unterbinden „ganz nebenbei“ die Natriumbikarbonat-, also Basenproduktion des Körpers. Das Wellnest Säure-Basen Vitalkur Paket enthält 1000 ml Osiba Basenkolloid, 2 kg Wellnest Basenbad sowie 99 Teststreifen aus Lackmuspapier zur Messung des Urin-pH-Wertes.

Typische Begleiterscheinungen bei der Mineralisierung und Entsäuerung

Zu Beginn einer Entsäuerung kann durchfallartiger Stuhl auftreten. Durch die hohe Basenzufuhr werden die basophilen Organe Leber, Gallenblase, Pankreas und die Brunner-Drüsen des Dünndarms biochemisch belebt – eine Darmsäuberung tritt ein. Bei fortgeschrittener Azidose kann es zu stark reinigenden Stühlen kommen. Mitunter reizen diese säurescharfen Stühle die Darmschleimhäute und lösen kurzzeitig hämorrhoidale Beschwerden aus. In solchen Fällen haben sich wässrige Einläufe mit zugesetztem Osiba bewährt (30 ml Basenkonzentrat auf 0,5 bis 0,75 l lauwarmes Wasser). Auch ein „Ziehen“ kann sich im Körper bemerkbar machen.

Mit Osiba Basenkolloid überschüssige Säuren ausscheiden

Eine weitere Heilreaktion ist Sodbrennen; es tritt eventuell zu Einnahmebeginn auf und ist als spontane Säureentleerung über die Belegzellen zu verstehen. Da der Körper die Möglichkeit erhält, sich seiner Säuren zu entledigen, geschieht dies zunächst überschießend. Hier empfiehlt es sich, einige Minuten später die Einnahme von Osiba zu wiederholen. Damit wird das Säuresyndrom meist schnell zum Verschwinden gebracht. Ferner können auch Gliederschmerzen auftreten. Bei derartigen Reaktionen sollte die Dosierung reduziert und nur langsam wieder gesteigert werden. Auch kann der Urin in den ersten Tagen und Wochen durch die erhöhten Säureausscheidungen stark riechen.

Das Wellnest Säure-Basen Vitalkur Paket optimal ergänzen 

Die Mineralisierung und Entsäuerung runden Sie durch die Einnahme des hochbioverfügbaren Mineralpräparats Mineral-Komplex (13 Wirkstoffe) perfekt ab. Dieses enthält mit Eisen, Selen, Bor, Mangan, Chrom und Molybdän die wichtigsten basischen Spurenelemente. Um deren Aufnahme zu verbessern, ist die Einnahme von Vitamin C + Bioflavanoide angeraten. Der 7x7 Kräutertee von Peter Jentschura unterstützt Entsäuerungen ebenfalls sehr gut.

Ist das Säure-Basen-Gleichgewicht in den verschiedenen Körpermilieus stabilisiert, kann im zweiten Schritt der Dünn- und Dickdarm entschlackt und von Hefepilzen und Parasiten befreit werden.

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