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Ernährung und Gesundheit – zwei Seiten einer Medaille

Diverse Faktoren beeinflussen das Wohlbefinden. Die meisten unterliegen der persönlichen Lebensführung: Wer regelmäßig Sport treibt, sich viel an der frischen Luft bewegt, für emotionale und geistige Entspannung sorgt, mehrmals täglich Obst und Gemüse isst, wenig/kein Fleisch verzehrt, maßvoll Alkohol trinkt und aufs Rauchen verzichtet, schafft eine solide Basis, um Krankheiten vorzubeugen.

Zuckerkrankheit ist eine Folgekrankheit
Resultat einer fehlgeleiteten Ernährungsweise:
Diabetes mellitus Typ 2 (© Fotolia)

Die Gewichtszunahme gerät außer Kontrolle

Es ist kein Geheimnis, dass insbesondere eine ausgewogene Ernährung der Gesundheit dienlich ist. Trotzdem verlieren immer mehr Menschen den Bezug zu einer natürlichen, den vollen Funktionsumfang des Körpers unterstützenden Ernährungsweise: Die Hälfte der Frauen und zwei Drittel der Männer in Deutschland sind mit einem Body Mass Index (BMI) von mindestens 25 übergewichtig, jeder fünfte Bundesbürger hat sogar einen BMI über 30 und ist damit fettsüchtig. Eine 2011 veröffentlichte Langzeitstudie mit Daten aus 199 Staaten zeigte: 500 Millionen Menschen sind fettleibig, anderthalb Milliarden zu dick. Damit hat sich die Zahl der Übergewichtigen seit 1980 verdoppelt. Die Gründe? Wir essen zu süß, zu fett, zu viel!

Vorsorge ist immer besser als Nachsorge

In Form vielfältiger Folgeerkrankungen zieht Übergewicht im wahrsten Sinn des Wortes ein dickes Ende nach sich. Die Probleme reichen von psychischen Effekten über Arteriosklerose, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 bis zu Schlaganfällen und Herzinfarkten. Die WHO empfiehlt daher, Adipositas („Fettsucht“) wie eine tödliche Infektionskrankheit zu bekämpfen – auf persönlicher Ebene idealer Weise mit der Umstellung auf eine ausgeglichene Nährstoffversorgung. Diese ist durch fettarme, pflanzliche, ballaststoff- und eiweißreiche Kost (Obst, rohes Gemüse, Nüsse) sowie Hülsenfrüchte charakterisiert. Wenn schon Fleisch, dann nur ausnahmsweise („Sonntagsbraten“); die Zufuhr von Kohlenhydraten, Fetten und Zucker gilt es auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren.

Persönliche Nährstoffversorgung optimieren

Leider ist nicht alles Gold, was glänzt. Industriell hergestellte Lebensmittel mögen optisch gefällig sein, aber hinsichtlich ihres Nährstoffgehalts können sie sich mit Nahrungsmitteln aus biologischem Anbau nicht messen. Ihre mangelnde Qualität ist den Produktions-, Verarbeitungs-, Transport- und Lagerungsbedingungen geschuldet. Globale Handelswege, Turbowachstum, Extremdüngung sowie frühzeitige Ernten führen zu Nährwertverlusten, die unter Umständen durch unsachgemäße Zubereitungsweisen zusätzlich gesteigert werden. Ernährungsexperten raten dazu, täglich fünfmal Obst und Gemüse zu verzehren, um so wenigstens noch relevante Nährstoffbeträge zu erreichen. Doch wer schafft das schon? Supplemente, am besten aus natürlichen organischen Stoffen, können deshalb ein adäquates Mittel darstellen, in Kombination mit eingangs genannten Maßnahmen die persönliche Nährstoffzufuhr zu optimieren. 

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