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Osiba Mineralbasen gegen Übersäuerungen

Das Stadium der Übersäuerung (Azidose) ist heute bei rund 90 Prozent der Menschen in den Industriestaaten ein Normalzustand. Osiba Basenkolloid empfiehlt sich als hochbioverfügbares und nachhaltig wirksames Mittel gegen alle Übersäuerungsformen.

Die verschiedenen Formen der Übersäuerung (Azidose)

Für 12 Wochen: 1000 ml Osiba
Basenkonzentrat Osiba: Gegen Übersäuerungen

a.) Latente Übersäuerung: Ursprung jeder Azidose. Außerhalb der Zellen besteht eine Minderung der Pufferbasen, der Blut-pH-Wert ändert sich kaum. Die Depots füllen sich langsam mit Säurevalenzen, da der Körper die Säuren nicht mehr ausscheiden kann.

b.) Chronische Übersäuerung: Führt insbesondere zu Weichteilrheuma und Fibromyalgie. Bei den meisten Rheumapatienten ist eine chronische Azidose feststellbar.

c.) Akute Übersäuerung: Betroffen sind Nieren, Darm und Atemwege. Infektionskrankheiten der Ausscheidungsorgane sind für die akute Azidose typisch: Mit Entzündungen, Katarrhen, Fieber, Erbrechen, Durchfall und Harnflut versucht der Körper, Toxine (meist Säurevalenzen) auszuscheiden.

d.) Lokale Azidose: Zeigt sich in Kombination mit einer lokalen Blockierung des Blutstroms und arteriosklerotischen Gefäßkrankheiten. Die Folgen: nekrotische Vorgänge durch Sauerstoffmangel sowie Säure- und Fäulnisbildung.

e.) Örtliche Gewebsazidose: Spielt vor allem beim Schlaganfall, Herzinfarkt und in den Beinen (Beinnekrose) eine Rolle.

f.) Übersäuerung in den Zellen: Die intrazelluläre Azidose umfasst alle Übersäuerungsformen (außer der beginnenden latenten Azidose). Bei der intrazellulären Azidose sinkt die Pufferkapazität des Blutes permanent, Krankheitssymptome und deren Auswirkungen machen sich immer stärker bemerkbar. Ihre Aufhebung, das heißt die Stabilisierung des Säure-Basen-Gleichgewichts, dauert mehrere Monate und legt ein gründliches Überdenken der eigenen Lebensweise nahe. Besondere Dienste leistet dabei Osiba Basenkonzentrat. 

Stabilisierung des Säure-Basen-Gleichgewichts mit Osiba Basenkolloid

Bedarf: Korrespondiert mit der Ernährung und Lebensweise. Zur Bestimmung Ihrer optimalen Dosis messen Sie Ihren durchschnittlichen pH-Wert mit Teststreifen aus Lackmuspapier. Bei den meisten Menschen wird der Wert im sauren Bereich liegen, also bei pH 5,6-6,2. Während der ersten Einnahmezeit von Osiba kann der pH-Wert durch Säureausschwemmungen aus dem intrazellulären Bereich noch weiter sinken. Dosieren Sie Osiba so, dass sich diese Phase angenehm für Sie gestaltet – eine sehr schnelle Entsäuerung kann mit allgemeinem Unwohlsein einhergehen. Nehmen Sie über den Tag so viel Osiba zu sich, dass Sie mit der Zeit auf einen Durchschnitts-pH-Wert von ca. 6,8 kommen.

Basenkolloid: Das Basenkonzentrat Osiba ist ein isotonisches Getränk und gilt als Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält Wasser, Magnesiumcitrat, Natriumbicarbonat, Kaliumcarbonat und Salz – essentielle Mineralstoffe in kolloidaler Form zur Regulierung des Säure-Basenhaushalts. Kolloidal bedeutet, dass die Mineralien gelöst und sehr fein verteilt sind. Diese besonders gut bioverfügbare Darreichungsform gewährleistet eine rasch einsetzende Wirkung sowie eine außergewöhnlich große Pufferkapazität, also die Fähigkeit, Säuren besonders gut zu neutralisieren. Der pH-Wert überschreitet hierbei den Wert von 9,4 nicht, um die Säurebildung im Magen nicht negativ zu beeinträchtigen.

Allgemeine Dosierung: Dreimal täglich jeweils zwei bis vier Pumpstöße (4-8 ml) in mindestens 200 ml kohlensäurefreiem Wasser eine Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Mahlzeit einnehmen. Achten Sie darauf, pro Tag rund 2,5 Liter stilles Wasser zu sich nehmen, um die Säuren auszuschwemmen. Tee, Kaffee, Limonade, Cola, Bier etc. sind nicht geeignet. Basische Mineralien sollten nur eingenommen werden, wenn auch tatsächlich eine Übersäuerung vorliegt. Messen Sie mit dem pH-Messstreifen aus Lackmuspapier, dass Ihr Körper Säuren und Basen ausscheidet. Aufgrund des hohen Kaliumgehalts ist Osiba Basenkolloid für Rohköstler ungeeignet – abgesehen davon sind bei diesen auch kaum Übersäuerungen zu erwarten.

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