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Ein- und Durchschlafstörungen?

Schlafprobleme sind oft ein Alarmsignal gestörter Leberfunktionen

Immer mehr Menschen leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen. Dies bleibt nicht ohne Konsequenzen, denn Schlafprobleme beeinträchtigen in erheblichem Maße die Lebensqualität und können sogar zu schweren gesundheitlichen Problemen führen: Ein dauerhafter Schlafmangel sowie eine regelmäßig gestörte Nachtruhe schaden Körper, Geist und Seele. Nicht umsonst sieht der menschliche Bauplan vor, dass wir rund ein Drittel unserer Lebenszeit schlafend verbringen. 

schlaflos
Alarmsignal der Leber: Ein- und Durchschlafstörungen
zwischen 23 und 3 Uhr (© Fotolia/Dan Race)

Schlafen ist für Physis und Psyche essentiell

Folgende Gründe sind dafür maßgeblich: Einerseits lädt der Organismus im Schlaf seine Energiespeicher auf, regeneriert und führt in den Zellen, Organen und im Immunsystem Reparaturarbeiten durch, andererseits verarbeitet und sortiert das Gehirn im Schlaf Wissen, Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen, bildlich durch Träume zum Ausdruck gebracht. Kurz gesagt ist das Schlafen für Wohlbefinden und Vitalität eine biologische Notwendigkeit.

Wichtig: Komplette Muster aus Tiefschlaf- und Traumphasen

Stets möglichst lange zu schlafen, ist deshalb aber keine Notwendigkeit. Nicht die maximale Schlafdauer gibt den Ausschlag für unsere körperliche und geistige Verfassung, sondern ein individuell stimmiger und erfolgreich ablaufender Wechsel aus Tiefschlaf- und Traumphasen. Im Allgemeinen genügen Erwachsenen dafür sechs bis acht Stunden. Aber auch fünf („Kurzschläfer“) oder neun Stunden („Langschläfer“) liegen noch im genetischen Normbereich. Hinzu kommt: Mit zunehmenden Alter nimmt die Schlafdauer ohnehin ab. So lange für eine unterbrechungsfreie Abfolge von Tiefschlaf- und Traumphasen gesorgt ist, profitieren Physis und Psyche auf uneingeschränkte Weise.

Aufwachen, aber nicht wieder einschlafen können

Problematisch wird es, wenn das Tiefschlaf-Traum-Muster wiederkehrend nicht zur biologisch vorgesehenen Entfaltung kommt. Nachts gelegentlich aufzuwachen, stellt kein Grund zur Beunruhigung dar, regelmäßig mit einer zersplitterten Nachtruhe zu kämpfen allerdings schon. Schlafforscher haben ermittelt, dass eine chronische Durchschlafstörung („Insomnie“) vorliegt, sobald über den Zeitraum von einem Monat hinweg dreimal pro Woche in einer Nacht das Durchschlafen gestört wird, und anschließend das Wiedereinschlafen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist. Nachts in wachähnliche Phasen zu geraten, ist also völlig normal. In der Regel nimmt man davon kaum Notiz, dreht sich um, und schläft weiter. Geschieht dies nicht, setzt ein Teufelskreislauf ein, da sich Betroffene förmlich dazu zwingen, mit Hinblick auf den nächsten Morgen „unbeschwert“ wieder einzuschlafen. Wer so etwas schon einmal erlebt hat, weiß, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit ist: Je mehr man sich auf die Aufgabe „Einschlafen“ fokussiert, umso wacher wird man …

Faktoren, die das Durchschlafen verhindern

Für die Insomnie gibt es zahlreiche Ursachen. Den Schlaf durchkreuzen können körperliche, genetische, psychische und neurologische Beschwerden sowie Umwelteinflüsse, Drogen, Medikamente, Lebenssituationen und Verhaltensweisen. Nicht selten liegen mehrere Störquellen gleichzeitig vor. Konkret stellen zum Beispiel Schnarchen, Stress, Alkohol, Kaffee, Tee, Schlafmittel (sic), Untergewicht bzw. Magersucht, Allergien, Verdauungsprobleme, Bluthochdruck oder niedriger Blutdruck ein mögliches Handikap dar. Wie Experten für Naturheilverfahren betonen, sind in den letzten Jahren verstärkt Schlafprobleme zu beobachten, die in einem engen Zusammenhang zu Organstörungen, insbesondere beeinträchtigten Leberfunktionen stehen. Hierbei handelt es sich überwiegend um Regulationsfehler, die noch nicht mit eigener Symptomatik erkennbar sind. Dies ist für Leberstörungen nicht untypisch, da die Leber über keine Schmerzrezeptoren verfügt. Praktischer Weise lässt sich häufig mit Hilfe der „chinesischen Organuhr“ die Verbindung zwischen Schlaf- und Leberstörungen aufspüren.

Die chinesische Organuhr als Diagnoseinstrument

Bekannt ist die Organuhr aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), einer Tausende Jahre alten Heilkunst. Nach Auffassung der TCM durchlaufen unsere Organe jeden Tag im Zwölfstundenrhythmus jeweils zweistündige Phasen mit stärkeren oder schwächeren Aktivitäten. Gleichzeitig ordnet die TCM den Organen insgesamt zwölf Funktionsströme zu. Entsprechend wird im Laufe von 24 Stunden stets einer dieser Ströme für zwei Stunden besonders aktiv. Diese Aktivität kann durch die Organuhr diagnostisch erfasst und zu therapeutischen Zwecken ausgenützt werden.

Chinesische Organuhr
Die chinesische Organuhr ordnet Organaktivitäten
Uhrzeiten zu (© Fotolia/© Avanne Troar)

Ein- und Durchschlafstörungen zwischen 23 und 3 Uhr

Mit anderen Worten: Die Organuhr lässt erkennen, dass einzelne Organe in bestimmten Zeitfenstern sehr aktiv sind und sich währenddessen – kleinere oder größere – Funktionsstörungen bemerkbar machen. Folglich manifestieren sich zu gewissen Tages- oder Nachtzeiten spezifische Beschwerden. Gemäß der Systematik der chinesischen Organuhr können Ein- und Durchschlafprobleme in den späten Abend- bzw. frühen Nachstunden darauf hinweisen, dass Galle und Leber ein Aktivitätsmaximum („Überfunktion“) haben. Mit anderen Worten: Wer regelmäßig zwischen 23 und 1 Uhr nicht einschlafen kann, ist eventuell von einer unerkannten Gallenerkrankung betroffen; und wer häufig zwischen 1 und 3 Uhr aufwacht, leidet vielleicht unter einer leichten Fehlfunktion der Leber. Natürlich ersetzt die Organuhr keinen Arztbesuch, die diesbezüglichen Grenzen der Selbstbehandlung sollten stets beachtet werden.

Schlechter Schlaf als Warnsignal einer kranken Leber

Gehen die Schlafstörungen allerdings mit mangelnder Leistungsfähigkeit, häufiger Tagesmüdigkeit, Abgeschlagenheit, Rücken- und Kopfschmerzen, Verschlackungen, gereizten Stimmungen, Augen- und Verdauungsproblemen, schlechter Nährstoffresorption, Verstopfungen oder Schmierdurchfällen einher, kann von einer kranken Leber ausgegangen werden – selbst ohne spezifische Leberschmerzen: Durch das Fehlen organischer Schmerzrezeptoren bewältigt die Leber ihre vielfältigen Aufgaben unbemerkt. Abgesehen davon sind in den Industrienationen Leberstörungen aufgrund einseitiger Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ohnehin keine Seltenheit. Insofern überrascht es nicht, dass eine zunehmende Zahl an Menschen unter Schlafproblemen leidet, so dass diese inzwischen als Volkskrankheit gelten. Leider wird deren Symptomatik häufig falsch gedeutet und behandelt. Unnötiger Weise. Denn es gibt es durchaus Möglichkeiten, unkompliziert und auf rein natürliche Weise dem Problem Herr zu werden.

Reinigung und Entgiftung von Leber und Galle

Dazu muss man sich lediglich vor Augen halten, dass die Leber die menschliche Entgiftungszentrale darstellt. Sie spielt im Stoffwechsel eine dominante Rolle und ist an lebenswichtigen Abläufen beteiligt. Sind ihre Funktionen gestört, fallen im Körper schädliche Stoffwechselprodukte an, die den Schlafenden aufwecken – nämlich zwischen 1 und 3 Uhr. Deshalb, und weil eine rundum funktionstüchtige Leber für unsere Gesundheit zentral ist, gilt es für Betroffene, mit einer speziellen Aufbaukur die Leber zu entgiften und kräftigen. Als besonders effektiv hat sich die Durchführung der Leber-Kraft Vitalkur erwiesen. Sie kommt an dritter Stelle im Wellnest 5 Schritte Programm und zielt darauf ab, die Leber und Gallenblase zu entlasten und eine vitale Leberleistung zu erhalten.

Kurze Einführung in die Leber-Kraft Vitalkur

Die Leber-Kraft Vitalkur dauert 40 Tage. Sie basiert auf den fünf bewährten Leberkräutern der TCM, im Einzelnen Chinesischer Enzian, Bupleurum, Gilbweiderich, Coptis und Kurkuma. Obwohl es sich bei der Leber-Kraft Vitalkur um eine grobstoffliche Reinigung handelt, kann sie auch bei bestehenden Beschwerdebildern ganz einfach in zwei aufeinander folgenden Steps durchgeführt werden.

Teil 1: Anlösung der Ablagerungen

Chinesischer Enzian und Bupleurum weiten die Lebergänge, lösen Ablagerungen in den Gallengängen und reinigen die feinen Verästelungen in den Leberläppchen. Als erste Reaktion zeigt sich eine stark abnehmende Tagesmüdigkeit und ein tieferer Schlaf.

- Chinesischer Enzian: Wird in der Naturheilkunde bei Hepatitis und Gelbsucht (Ikterus) sowie allgemein bei den meisten Leberbeschwerden eingesetzt.

- Bupleurum: Kommt traditionell bei stagnierender Leberenergie, bei Verdauungsproblemen oder Launenhaftigkeit zum Einsatz.

Teil 2: Ausschwemmung der Ablagerungen

Coptis und Kurkuma regen den Gallenfluss stark an, Gilbweiderich löst die festen Ablagerungen in der Gallenblase an, damit sie im zweiten Schritt besser abgehen können. Die Anregung des Gallenflusses ist zentral, da die gelösten Ablagerungen aus den Gallengängen in die Gallenblase transportiert werden müssen. Zum anderen kann sich der Leberstoffwechsel über einen starken Gallenfluss wieder regenerieren, was die Verdauungs- und Entgiftungsfunktionen belebt.

- Coptis & Kurkuma: Regen den Gallenfluss stark an und schwemmen die ausgefällten, zuvor angelösten festen Bestanteile der Gallenflüssigkeit aus Gallenblase und Leber aus.

- Gilbweiderich: Hält die Lösungsprozesse aufrecht, um bei der Ausschwemmung einer erneuten Verstopfung der Gallengänge vorzubeugen.

Naturheilkundliche Pflanzenmischungen für Leber und Galle

Falls im Anschluss noch Probleme mit Gallensteinen zu beobachten sind, kann mit der Leberreinigung nach Hulda Clark eine vollständige Entleerung der Gallenblase angestrebt werden. Die Austreibung von Gallensteinen und Ablagerungen nimmt drei freie Tage in Anspruch. Doch ob nun mit oder ohne Clark’sche Leberreinigung – der umfassenden Wiederherstellung der Leberfunktionen und der Optimierung der Leberleistungen dient in jedem Fall eine kompakte Leberaufbaukur mit Mariendistel, LIV 52, L-Cystein und L-Ornithin. Ist der 30 Tage währende Leberaufbau abgeschlossen, stimuliert weiterhin der Wellnest Leber-Kraft Daily Bio Kräuterbitter vortrefflich die tägliche Leber-Regeneration. Schon wenige Tropfen dieses Konzentrats der Leberkräuter Mariendistel, Kurkuma, Odermennig, Scharfgarbe und Löwenzahn genügen als kleine, aber wirksame Aufmerksamkeit.

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