Nieren-Kraft Konzentrat nach Hulda Clark

Menge: 100 ml

Zur Vorsorge und Therapie: Entgiftendes und vitalisierendes Extrakt mit 5 bewährten Nierenkräutern

  • Nach Hulda Clarks Nierenreinigung mit Bärentraube, Eibisch, Ingwer, Hortensienwurzel und Wasserdost
  • Komfortable Anwendung: Alle Wirkstoffe in einem Konzentrat
  • Sehr bekömmlich – auch bei aktuellen Blasen- und Nierenproblemen
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Nierenpflege lohnt sich: Vitale Nieren erhalten Ihre Leistungsfähigkeit

Gesundheit basiert auf funktionstüchtigen Nieren: Zusammen mit der Leber sind die Nieren das wichtigste Entgiftungsorgan. Außerdem brauchen wir die Nieren für die Blutbildung und Blutdruckregulation. Auch der Mineralstoff- und Säure-Basen-Haushalt, die Aktivierung von Vitamin D und robuste Knochen sind von der Funktionstüchtigkeit des Organs abhängig. Daher sollten Sie der Nierenpflege gezielte Aufmerksamkeit schenken. Perfekt geeignet sind die Nierenheilpflanzen Bärentraube, Eibisch, Ingwer, Hortensienwurzel und Wasserdost. Sie finden sich unserem bekömmlichen Nieren-Kraft Konzentrat.

Hulda Clarks Nierenkräuter in verzehrfertigen Tinkturen

Das Konzentrat basiert auf Hulda Clarks geschätzter Nierenreinigung . Bei dieser kommen die genannten Nierenkräuter und das Blasenkraut Goldrute (Solidago) zum Einsatz. Allerdings: Halten Sie sich an die überlieferte Nierenkur, werden Sie zu aufwändigen Tee- und Wurzelsudkuren gezwungen, die sich nur umständlich in den Alltag integrieren lassen. Deutlich mehr Komfort verspricht das Wellnest Nieren-Kraft Vitalkur Paket (30 Tage) . In diesem sind alle sechs Kurelemente als verzehrfertige Tinkturen zum einfachen Gebrauch enthalten: 50 ml Bio Goldruten Extrakt und 3 x 100 ml Nieren-Kraft Konzentrat. Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir Ihnen das Goldruten-Extrakt  auch einzeln an.

Nieren-Kraft Vitalkur

Hulda Clarks Nierenkräuter haben sich bewährt. Doch ihre Nierenreinigung ist umständlich. Wesentlich einfacher ist unsere 30-tägige Nieren-Kraft Vitalkur. Diese kombiniert die gelösten Wirkstoffe in gut verträglichen Konzentraten.

Ganzheitlicher Auszug: Alle Pflanzenwirkstoffe in konzentrierter Form

Die Herstellung von Nieren-Kraft Konzentrat basiert auf einem zweimonatigen Kaltauszug. Für die Mazeration werden ausschließlich Pflanzenrohstoffe aus biologischem Anbau bzw. schonender Wildsammlung sowie Alkohol und energetisiertes Wasser verwendet. Die behutsame, bei Raumtemperatur durchgeführte Extraktion erfolgt ohne mechanische Hilfsmittel in einer Berliner Manufaktur, die sich auf die traditionelle Produktion von Pflanzenextrakten spezialisiert hat. Das ganzheitliche Ergebnis bildet das Wirkstoffspektrum von Bärentraube, Eibisch, Ingwer, Hortensienwurzel und Wasserdost in konzentrierter Form vollständig ab.

Vorteile Nieren-Kraft Konzentrat:

  • Ganzheitliches Extrakt, enthält alle Wirkstoffe der 5 Clark’schen Nierenkräuter.
  • Großer Reichtum an sekundären Pflanzenstoffen und ätherischen Ölen.
  • Die gelösten Wirkstoffe sind hoch bioverfügbar und werden direkt über die Schleimhäute resorbiert.
  • Sehr bekömmlich, auch bei bestehenden Blasen- und Nierenerkrankungen.
  • Unkomplizierte Einnahme: Einfach in einen Teelöffel tröpfeln und mit ausreichend Flüssigkeit trinken. Ideal für Berufstätige.
  • Tropfenspender gestattet exakte Dosierung nach individuellem Bedarf.

Gegen die Clark’sche Nierenreinigung spricht nicht allein der Aufwand. Um einen Sud oder Tee herzustellen, müssen die Pflanzen gekocht werden. Jedoch reagiert Eibisch äußert empfindlich auf Hitze, beim Aufkochen werden die wertvollen Inhaltsstoffe weitgehend zerstört.

So profitieren Sie von den Nierenheilkräutern in Nieren-Kraft Konzentrat:

Bärentraube Seit dem 13. Jahrhundert ist die adstringierende, antibiotische, harntreibende und tonisierende Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) als Heilpflanze bekannt. Sie enthält den Pflanzenstoff Arbutin und ist daher bei Harnwegsinfekten , Blasensteinen, Nierenentzündungen und Nierengries ideal: Der Körper wandelt Arbutin in das desinfizierende und bakterienhemmende Hydrochinon um. Hydrochinon wird über die Nieren ausgeschieden und entfaltet in den ableitenden Harnwegen (Harnleiter, Blase, Harnröhre, Nierenbecken) eine antibakterielle Wirkung. Tipp: Bärentraube wirkt besser, wenn der Harn leicht alkalisch ist. Dies gelingt mit einer basischen Ernährung. Übersäuerungszustände gleichen Sie mit unserem Säure-Basen Kurpaket  aus.
Eibisch Die sogenannte Schleimwurzel wird in der Volksmedizin für ihre auswurffördernde Wirkung bei Heiserkeit, Husten, Schleimhautentzündungen (Mund- und Rachenraum) sowie Magen- und Stoffwechselbeschwerden geschätzt. Die Pflanzenheilkunde empfiehlt Eibisch (Altheae officinalis) zur Anregung der Nieren und Beruhigung des Harntrakts, vor allem in Kombination mit Bärentraube.
Wasserdost Der vielseitig verwendbare Korbblütler hat eine beruhigende, fiebersenkende, harntreibende, immunstärkende und kräftigende Wirkung. Das macht den Wasserdost (Eupatorium) zur veritablen Heilpflanze, vor allem bei Erkältungen. Durch seine ausleitende Wirkung fördert er alle Entgiftungsprozesse. Das nutzt den Nieren sowie Leber, Galle, Milz und Haut. Bei bestehenden Blasen- und Nierenbeschwerden verschafft der Wasserhanf Linderung.
Hortensienwurzel Ursprünglich eine TCM-Heilpflanze, nun auch in der westlichen Pflanzenheilkunde bekannt. Es sind es vor allem die ätherischen Öle, Flavonoide und Saponine, die der Hortensie (Hydrangea arborensis) zur besonderen Wirksamkeit bei Nieren- und Blasensteinen verhelfen. Wahrscheinlich unterstützt die Pflanze den Steinaustrieb und das Auflösen verbleibender Reste. Ferner kommen sie bei Prostata-, Harnröhren- und Blasenentzündungen zur Geltung.
Ingwer Die scharfe Wunderknolle gehört zu den 8 Schätzen der chinesischen Heilküche. In Asien wird Ingwer (Zingiber officinale) seit 3000 Jahren für sein Feuerwerk gesundheitsfördernder Stoffe geschätzt. Zu diesen zählen ätherische Öle, Bitterstoffe und Scharfstoffe (Gingerol, Shogaol). Ingwer unterstützt die Nieren bei der Ausscheidung (Entgiftung) und Flüssigkeitsregulierung. Das stärkt allgemein die Funktionstüchtigkeit. Aufgrund der entzündungshemmenden Eigenschaften kommt Ingwer bei Blasen-, Harnwegs- und Nierenerkrankungen auch eine heilende Rolle zu. Bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten sollten Sie eine Nieren-Kraft Vitalkur  durchführen.

Sie wünschen noch weitere Informationen über das Nieren-Kraft Konzentrat, die Nierenpflege und Nierenreinigung? Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne persönlich unter 0800 401 35 60. Für Anrufer aus Deutschland ist die Hotline kostenfrei. Bestellen Sie jetzt das Nieren-Kraft Konzentrat nach Hulda Clark sicher und komfortabel per PayPal, Rechnungskauf, Kreditkarte oder Vorkasse. Der Versand ist ab 50 Euro Bestellwert kostenlos. Die Lieferung erfolgt zuverlässig in 1-2 Tagen mit DHL.

  • Was sind Blasen- und Nierenkräuter?
    Blasen- und Nierenkräuter sind Heilpflanzen, die eine heilsame Funktion auf den Urogenitaltrakt ausüben und der Gesundheit von Nieren, Blase und Harnleiter zuträglich sind. So zum Beispiel die Goldrute, Bärentraube und Brennnessel. Sie können zur (unterstützenden) Behandlung einer Erkrankung der ableitenden Harnwege eingesetzt werden, beispielsweise einer Blasenentzündung.

    Für Blasen- und Nierenkräuter ist neben desinfizierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften eine harntreibende Wirkung charakteristisch. Durch die vermehrte Harnbildung werden die Harnwegsorgane umfangreich gereinigt und Harnwege sorgfältig durchgespült. Etwaige Krankheitserreger werden so schneller ausgeschieden. Das kommt allen Organen zu Gute, die mit der Entgiftung und Ausscheidung von Urin beschäftigt sind: die Nieren mit den Nebennieren, Harnleiter, Harnblase, Harnröhre und Geschlechtsorgane.

    Tipp: Der durchspülende Effekt von Blasen- und Nierenkräutern ist ideal, um im Rahmen einer Entschlackungskur die Nieren zu reinigen.
  • Was ist die Nierenreinigung?
    Die Nierenreinigung ist eine Präventivmaßnahme zur Entlastung, Regeneration und Vitalisierung des Urogenitaltrakts. Zum Einsatz kommen Blasen- und Nierenkräuter mit entzündungshemmenden und harntreibenden Eigenschaften. Sie forcieren die Durchspülung und Desinfektion der Nieren, Blase und Harnleiter. Dabei werden Schadstoffe und Schlacken ausgeschieden, schädliche Keime eliminiert und die Entgiftungsfunktion der Nieren gestärkt. Eine Nierenreinigung kann einer Nierenschwäche vorbeugen, die Nierenfunktion verbessern und die Harnproduktion bei Harnbildungsproblemen steigern.

    Es empfiehlt sich, während einer Nierenreinigung über den Tag verteilt rund zwei Liter Wasser oder Kräutertee zu trinken, viel frisches Gemüse und Obst zu essen und auf eine hohe Ballaststoffzufuhr zu achten. Würzen Sie nur sehr sparsam mit Salz und reduzieren Sie Fett und Zucker. Verzichten Sie auf Wurst, rotes Fleisch, Fastfood und Fertiggerichte, ebenso auf Alkohol und Kaffee. Sorgen Sie während der Nierenreinigung für Entspannungsmomente und vermeiden Sie Stress.

    Tipp: Frisch gepresster Zitronensaft entsäuert und kann vor Nierensteinen schützen. Als Prävention für die Nieren sowie allgemein zur Entgiftung trinken Sie jeden Tag den Saft einer Zitrone.
  • Welche Nierenkräuter gibt es?
    Ein Klassiker unter den Nierenkräutern ist der leicht harntreibende Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense). Er fördert die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und wird vor allem zur Durchspülung bei Harnwegserkrankungen wie Nieren- und Blasenschwäche eingesetzt. Auch bei der gestörten Harnproduktion hat sich der Ackerschachtelhalm bewährt.

    Bei der pflanzlichen Behandlung von Nieren- und Harnwegsinfekten aller Art darf die Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) nicht fehlen. Hauptwirkstoff der Bärentraubenblätter ist der antibakterielle Pflanzenstoff Arbutin. Er wirkt gegen Hefepilze, Kolibakterien, Staphylokokken und viele andere Bakterien. Bärentraubenblätter haben keine harntreibende Wirkung. Da sie sehr viel Gerbsäure enthalten, können entsprechende Nieren- und Blasentees Übelkeit verursachen. Hingegen ist bei Mazeraten eine verträgliche Anwendung sichergestellt.

    Der Heilwirkung von Bärentraubenblättern steht die Birke (Betula alba) in nichts nach. Birkenblätter enthalten eine Fülle von blasen- und nierenwirksamen Inhaltsstoffen. Sie haben sowohl entzündungshemmende wie auch harntreibende Eigenschaften und regen die Nierenfunktion an. Birke wird vor allem bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Harnwege eingesetzt. Neben Blasenentzündungen, Niereninsuffizienz und Nierensteinen haben sich Birkenblätter bei Harnbildungsstörungen, die sich in Form von Ödemen zeigen, bewährt.

    Auch die mineralstoffhaltige Brennnessel (Urtica dioica) ist eine geschätzte Nierenpflanze. Gegen Harnwegserkrankungen werden die harntreibenden und antientzündlichen Blätter der Pflanze genutzt. Insbesondere bei Harnwegsinfektionen stellen Brennnesselblätter eine wertvolle Hilfe dar. Wichtig ist dabei eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Brennnesselblätter erhöhen nicht nur das Harnvolumen und hemmen die Bildung entzündlicher Stoffe, sie stärken auch die Blasen- und Nierenzellwände und beugen Nierensteinen vor.

    Dass der Eibisch (Althaea officinalis) eine harntreibende und stark entzündungshemmende Wirkung hat, ist den Wenigsten geläufig. Vor allem bei entzündlichen Harnwegsinfekten und Blasensteinen sowie zur Anregung der Nieren und Beruhigung des Harntrakts empfiehlt sich der Eibisch.

    In der Pflanzenheilkunde ist sie als Blasenkraut und Nierenheilerin bekannt: die Goldrute (Solidago virgaurea). Sie enthält antioxidative, antibakterielle, entzündungshemmende, krampflösende, harntreibende und schmerzlindernde Inhaltsstoffe. Damit ist die Goldrute zur Therapie recht unterschiedlicher Harnwegserkrankungen geeignet, beispielweise Infektionen der Blase und Harnwege, Nierengrieß, Nierensteine und Störungen in der Harnbildung. Besonders effektiv soll die Heilpflanze gegen Hefepilze und Kolibakterien wirken, die häufig Entzündungen der Harnwege verursachen.

    Die Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) ist ein starkes pflanzliches Antibiotikum, das als eine Art Allrounder den Harnwegen im Kampf gegen entzündliche Infektionen helfen kann.

    Das als Maggikraut bekannte Liebstöckel (Levisticum officinale) verfügt über desinfizierende, harntreibende und stoffwechselanregende Inhaltsstoffe. Sie sind sowohl bei Entzündungskrankheiten als auch Funktionsstörungen der Harnwege wirksam. Bei Steinleiden der Niere und Blase hat sich Liebstöckel ebenfalls bewährt.

    Wiesenblume, Salatzutat, Suppengrün und Heilpflanze: der auffällig gelb blühende Löwenzahn (Taraxacum officinale). Zur Behandlung von Harnwegserkrankungen werden die Löwenzahnwurzeln genutzt. Sie wirken harntreibend und regen den Stoffwechsel an. Neben der Behandlung von Nierenbeschwerden eignet sich Löwenzahn auch sehr gut für Entschlackungskuren.

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen weder eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung noch eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit nur in Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Außerhalb der Reichweite von Kindern sowie trocken, licht- und wärmegeschützt lagern. Nach Verbrauch das leere Behältnis bitte dem Wertstoffkreislauf zuführen.

Von Haus aus naturrein: Wellnest Kräuterbitter Konzentrate (Herbazeutika) basieren auf ausgesuchten, naturheilkundlich bewährten Pflanzenrohstoffen aus überwiegend biologischem Anbau bzw. schonender Wildsammlung und werden in Deutschland mazeriert. Die Mazeration ist ein traditionelles Extraktionsverfahren, das durch Auslaugung ganzheitliche Auszüge des gesamten pflanzlichen Wirkstoffspektrums ermöglicht. Herbazeutika sind frei von synthetischen Zusatzstoffen, Hefe, Gluten, Zucker, Mais, Weizen sowie künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen. Für Veganer geeignet.

Dosierung Pflanzenextrakte: Für Pflanzenextrakte gibt es keine standardisierte Dosierung, wir sprechen lediglich Empfehlungen aus. Passen Sie die Einnahme ggf. Ihrem Naturell (Größe, Gewicht, Alter, Sensitivität) an. Achtung: Pflanzenextrakte sind nicht zur Heilung von Krankheiten geeignet – beachten Sie die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Krankheitssymptomen professionelle medizinische bzw. naturheilkundliche Hilfe in Anspruch. Gerne empfehlen wir Ihnen erfahrene Therapeuten in Ihrer Nähe.

Wir sind für Sie da: Sie wünschen vertiefende Informationen oder eine persönliche Beratung? Rufen Sie uns an, das Wellnest-Expertenteam ist gerne für Sie da! In Deutschland erreichen Sie uns werktags von 9 bis 16.30 Uhr unter der kostenfreien Service-Nummer 0800 401 35 60 (Festnetz).

Ihre Meinung ist gefragt: Gefallen Ihnen unsere Produkte, finden Sie die Informationen verständlich, fehlt etwas im Angebot? Nehmen Sie sich kurz Zeit für ein ehrliches Feedback – denn von Ihren Kommentaren und Bewertungen profitiert unser Service!

Als Partner von Therapeuten, Heilpraktikern, Ärzten und Zahnärzten nimmt Wellnest an einem ständigem Wissensaustausch teil und kann so permanent Erfahrungen vergleichen sowie von Behandlungserfolgen der Experten-Gemeinschaft profitieren. Durch den Kundenkontakt ist das Wellnest-Expertenteam täglich gefordert, die Angebotsqualität zu überprüfen und Feedback in zukünftige Leistungen einzubinden. Deshalb bietet Wellnest nur hochwertige Produkte, die sich nach intensiver Evaluation als sinnvoll erwiesen haben!

Fragen

  • Guten Tag,
    aus einem Gespräch mit einer Apothekerin, die mir Bärentraubentabletten zur Behandlung eines leichten Blaseninfekts empfohlen hat, weiß ich, dass Die Verwendung von Bärentraubenextrakten nicht unproblematisch sind: Nicht länger als eine Woche verwenden und höchstens 5x im Jahr, da sonst die Leber leidet.
    Kann ich Ihre Tropfen unbedenklich 30 Tage im Rahmen der Kur anwenden?

    1 Antwort
    • Liebe Kundin,
      uns sind die Möglichkeiten einer Überdosierung bekannt. Bei Menschen mit einem empfindlichen Magen kann es zu leichten Magenverstimmungen führen. Hier empfehlen wir die Tinktur nicht auf nüchternen Magen einzunehmen. In der Schwangerschaft und Stillzeit wie auch bei Kindern würden wir von der Einnahme absehen.

      Aus unserer Erfahrung spricht nichts gegen eine zeitlich begrenzte Einnahme auch nicht über den Zeitraum der Nieren-Kraft Vitalkur.
      Bärentraube ist nicht per se leberschädigend. Die Bärentraube traditionell in Teerezepturen bei Gallensteinen oder Gallenblasentzündungen, aber auch bei Leberentzündungen oder Gallenstau angewandt. Neuere Literaturauswertungen legen den Schluss nahe, dass bei moderater Dosierung keine negativen Auswirkungen anzunehmen sind.

      Zur vertiefenden Lektüre empfehlen wir folgende wissenschaftliche Abhandlung, welche die traditionell transkribierten Warnhinweise einmal gegengeprüft hat:
      de Arriba S.G., Naser B., Nolte K.U. Risk assessment of free hydroquinone derived from Arctostaphylos Uva-ursi folium herbal preparations. Int J Toxicol, 2013, 32(6), 42-53 Pubmed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24296864/

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  • Wie kann ich Nierensteine auflösen?

    1 Antwort
    • Nierensteine bilden sich meist durch eine zu eiweißreiche Ernährung. Bewegungsmangel und eine wenig ausgewogene Ernährung fördern die Nierenstein-Bildung zusätzlich.

      Die häufigste Art von Nierensteinen sind die Kalziumoxalatsteine (über 70%). Es kommen aber auch noch weitere Zusammensetzungen, wie etwa die Harnsäuresteine (Utratsteine, ca. 15%), Magnesium-Ammonium-Phosphat- oder Infekt-Steine (ca. 10%) und Zystin- und Xanthin-Steine.

      Wichtig ist es bei allen Arten von Nierensteinen auf Ihre Ernährung zu achten!

      Was sollten Sie nicht essen, wenn Sie Nierensteine haben?

      Meiden sollten Sie oxalatreiche Lebensmittel, wie Walnüsse, Spinat, Schokolade, Rote Bete, Spinat, Mangold, Rhabarber, Tee, Kaffee, Cola und natürlich tierisches Eiweiß wie Fleisch und Eier. Ernähren Sie sich besonders salzarm!

      Achten Sie aber dennoch auf eine ausreichende Kalzium- und Kaliumzufuhr, beispielsweise über Jogurt und Bananen. Gut sind auch Zitrusfrüchte und allgemein frisches Obst und Gemüse (Blattgemüse, Stangengemüse, Wurzelgemüse). Trinken Sie ausreichend gutes und gefiltertes stilles Wasser.

      Ein bewährtes Hausmittel zur Auflösung von Nierensteinen (gilt nur für die Urat- oder Harnsäuresteine!) ist Zitronensaft.
      Hierzu gibt es einen interessanten Artikel im Archiv des Spiegels aus dem Jahr 1960:
      https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43066208.html

      Auf die Uratsteine (Harnsäuresteine) lässt sich durch den täglichen Verzehr des Safts von mindestens 2-3 Zitronen über mehrere Monate positiv Einfluss nehmen.

      Darüber hinaus empfiehlt es sich die Nierenleistung allgemein zu steigern und vorhandenen Nierengries auszuschwemmen. Dies ist insbesondere auch wichtig, wenn neben einer Steinneigung auch wiederkehrende Nieren- oder Blaseninfekte auftreten.

      Hier leisten die Nierenkräuter des Nieren-Kraft Vitalpakets gute Dienste: Bärentraube, Eibischwurzel, Hortensienwurzel, Wasserhanfwurzel, Ingwer und besonders auch die Goldrute.

      Die Goldrute ist das Naturheilmittel der Wahl, um die Blase bei wiederkehrenden Infekten zu stärken.
      Die Wellnest Nierenkur stärkt die Nierenleistung und unterstützt das Ausschwemmen von Nierengries.

      Bei vorhandenen Calciumoxalat-Steinen empfiehlt sich die Einnahme eines Magnesium Präparats, wie das Wellnest Tri-Magnesiumcitrat. Magnesium hemmt das weitere Wachstum der Steine und deren Neubildung.

      Weitere Hausmittel gegen Nierensteine sind auch:
      Steinbrecher Tee (Chanca Piedra/Phyllanthus niruri), Basilikumsaft, Apfelessig und Granatapfelsaft.




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Qualitätsmerkmale

Direkt vom Hersteller

Hergestellt in Deutschland

Vegan

Ohne Konservierungs-stoffe

Ohne Geschmacks-verstärker

100% natürliche Zutaten

Inhalt

100 ml Wellnest Nieren-Kraft Kräuterbitter Konzentrat nach Hulda Clark

Zutaten

Kräuterbitter Konzentrat aus Auszügen von Bärentraube, Eibisch, Hortensienwurzel, Wasserdost, Ingwer, Alkohol 24 % Vol.

Anwendung

Morgens und abends einen Messbecher (oder zwei Verschlusskappen) mit ausreichend Wasser. Der beiliegende Messbecher entspricht 5 ml. Vor Gebrauch schütteln. Bei der Wellnest Nieren-Kraft Vitalkur gilt der tagesgenaue Einnahmeplan.