Medizin aktuell #2: „Stille Gefahr“ Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Menge: 68 S.

Mit ARGILIN.Plus gegen Arteriosklerose, Bluthochdruck und chronische Durchblutungsstörungen

  • Gefäßgesundheit: Es geht immer ums Ganze
  • Gewissheit haben: Herz-Kreislauf-Risiko messen
  • Prävention: Für die Vorsorge ist es nie zu spät
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Herz-Kreislauf-Krankheiten sind weit verbreitet

Sei es in der Familie, im Freundeskreis oder bei der Arbeit, die meisten kennen Personen, die schon mal einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten. Gerade in Deutschland ist das keine Ausnahme: Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems  gelten als typische Zivilisationskrankheit und stellen hierzulande die häufigste Todesursache dar – in den 2010ern verstarben durchschnittlich rund 340.000 Bundesbürger pro Jahr an den Folgen degenerierter Blutgefäße, insbesondere an den Manifestationen der Koronaren Herzkrankheit (KHK). Das entspricht etwa der Hälfte aller Todesfälle.

Für Vorsorger

Bei Arteriosklerose, Bluthochdruck, gestörter Gefäßfunktion bei Diabetes mellitus, erektiler Dysfunktion und Schaufensterkrankheit empfiehlt sich das Präventivdoppel L-Arginin und L-Citrullin.

Das Problem der „stillen Gefahr“

Nun mögen Sie einwenden: Betroffen sind doch nur ältere Menschen, was geht mich das an? Richtig, in erster Linie haben Senioren mit Krankheiten des Herzens und der Blutgefäße zu kämpfen – dennoch steigt die Zahl der Erkrankten unter 50 Jahren. Zur Schwarzmalerei besteht allerdings kein Grund: Für Präventionsmaßnahmen ist es erstens nie zu spät, und zweitens enden chronische Durchblutungsstörungen nicht zwangsläufig mit dem schlechtesten aller denkbaren Fälle. Zur Vermeidung klinischer Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall ist zunächst die Einsicht erforderlich, dass sich Herz-Kreislauf-Erkrankungen tückisch maskieren und als „stille Gefahr“ im Verborgenen ihr Unwesen treiben können.

Zum Beispiel: Angina pectoris (Brustenge)

Was ist damit gemeint? Wenn beim Treppensteigen das Atmen schwerfällt, plötzlich die Brust schmerzt und das Gefühl aufkommt, jemand hätte ein schweres Gewicht auf dem Brustkorb abgelegt, dann liegt eine Angina pectoris vor. Und die sollte nicht ignoriert werden – obwohl die Beschwerden in der Postbelastungsphase wieder vergehen!

Die Angina pectoris gehört zu den häufigsten Symptomen in der Kardiologie. Typisch sind dumpfe, einschnürende, drückende oder brennende Beschwerden im Brustraum. Sie beruhen auf einer Minderversorgung des Herzmuskels mit sauerstoffreichem Blut. Die Beschwerden können in andere Körperteile ausstrahlen.

Die umgangssprachliche Brust- oder Herzenge ist ein anfallsartiges Symptom, das einer vorübergehenden Durchblutungsstörung des Herzens geschuldet ist. Gewöhnlich beruht diese auf degenerierten Herzkranzgefäßen und tritt im Rahmen einer durch Arteriosklerose verursachten Koronaren Herzkrankheit auf.

Arteriosklerose = verhärtete, verdickte und verengte Gefäße:

  • Gesunde Gefäße besitzen glatte und elastische Innenwände, in denen das Blut ungehindert fließen kann.
  • Bedingt durch Risikofaktoren wie Rauchen, hohe Cholesterinwerte, Diabetes oder Bluthochdruck lagern sich nach und nach Blutfette, Entzündungszellen, Blutgerinnsel und Kalk in den Gefäßwänden zu Plaques an.
  • Dieses Krankheitsbild nennt man Arteriosklerose (Gefäßverkalkung): Die Gefäße verhärten und verdicken, was mit einer abnehmenden Elastizität einhergeht und zu Verengungen des Gefäßvolumens führt.
  • Das Ganze wird lebensbedrohlich, sobald durchblutungsstrategisch wichtige Arterien betroffen sind und die Blutzirkulation unterbrochen wird.
  • Fließt das Blut beispielsweise nicht mehr durch die Herzkranzgefäße, führt die Angina pectoris zum Herzinfarkt.

Lokale Probleme stehen für eine Systemkrise

Für Betroffene kommen Herzinfarkte aus heiterem Himmel. Deren vermeintlich plötzlicher Eintritt täuscht jedoch darüber hinweg, dass die Blutgefäße gewöhnlich über einen langen Zeitraum geschädigt, doch Frühsymptome wie Atemnot, Brustenge oder Bluthochdruck überhört wurden. Daher der Ausdruck „stille Gefahr“. Er signalisiert: Chronische Gefäßstörungen betreffen Gesundheit als Ganzes, lokale Gefäßprobleme stehen für eine Systemkrise – Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) können der Vorbote eines Herzinfarktes sein, dauerhaft schmerzende Beine beim Gehen (Schaufensterkrankheit) können im schlimmsten Fall sogar zur Fußamputation führen.

Bei der peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), umgangssprachlich Schaufensterkrankheit, handelt es sich um eine Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten. Die Erkrankung gehört zu den chronischen Gefäßkrankheiten der Arterien und ist in der Generation 50plus weit verbreitet.

ARGILIN.Plus: Perfekt zur Herz-Kreislauf-Prävention

Ziel der Broschüre „Medizin aktuell #2: ‚Stille Gefahr‘ Herz-Kreislauf-Erkrankungen“ ist es, für diese Gefährdungslage zu sensibilisieren, Hintergründe zu erklären und Betroffene dazu zu motivieren, einen Kurswechsel vorzunehmen – Gefäßstörungen verschwinden nicht von alleine. Das Beste dabei: Das Magazin ist für unsere Kunden kostenlos erhältlich.

Ob vorsorgend oder therapiebegleitend, ARGILIN.Plus  eröffnet dabei die Möglichkeit, Arteriosklerose, Bluthochdruck und anderen chronischen Durchblutungsstörungen gezielt zu begegnen: Als rein natürliches Nahrungsergänzungsmittel bündelt ARGILIN.Plus das Who is who der Herz-Kreislauf-Vitalstoffe in einem Präparat und ist im Rahmen einer ausgeglichenen Ernährung und bewegungsfördernder Maßnahmen optimal geeignet, die Gefäßgesundheit nachhaltig zu stärken.

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