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Über den Zellstoffwechsel, Nährstoffe und Schadstoffe

Nährstoffe sorgen für Vitalität
Das Biokraftwerk Mensch benötigt zum
Funktionserhalt Energie in Form
von Nährstoffen (© Fotolia)

Die Funktionsweise des Biokosmos Mensch ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Ein wesentlicher ist der Zellstoffwechsel. Obwohl dieser auf allerkleinstem Raum stattfindet, ist sein Wirken gewaltig:

– Der Organismus eines Erwachsenen besteht aus rund 10 Billiarden Zellen.

– Eine Zelle besitzt die Größe von 5 Mikrometern, das entspricht dem zwanzigsten Teil eines Millimeters.

– Jede Zelle stellt durchschnittlich 1 Milliarde ATP-Moleküle zur Verfügung. Adenosintriphosphat (ATP) ist eine Art universeller Körperkraftstoff, der sowohl Energie liefert als auch energieliefernde Prozesse steuert.

– In jedem einzelnen Zellkern sind sämtliche Informationen (DNS, RNS) gespeichert, die für die biologisch-genetische Entwicklung des Organismus und Stoffwechsels notwendig sind. Eine Gebrauchsanweisung, die ausgebreitet zwei Meter Länge beträgt.

– Die Zellen beherbergen Tausende verschiedener und komplexer Strukturen. Zum Beispiel Mitochondrien, die für die ATP-Produktion verantwortlich sind. Daneben finden sich Millionen anderer Moleküle, in erster Linie Enzyme: Eiweißverbindungen, von denen über 200.000 Arten im Körper vorhanden sind, deren Funktionsvielfalt aber nur bei wenigen Prozent bekannt ist. Insgesamt besteht eine Zelle aus 100 Millionen Proteinmolekülen.

– Sekündlich finden in Zellen zwischen 30.000 und 100.000 chemische Reaktionen statt: die Stoffwechselvorgänge. 

Nährstoffe halten den Stoffwechsel am Laufen

Die Stoffwechselvorgänge sind systematisch koordiniert und laufen von Natur aus zuverlässig, ungehindert und automatisch ab. Allerdings nur so lange, wie dem Körper diejenigen Substanzen zur Verfügung stehen, die er zum (Über-)Leben benötigt, nämlich Mikronährstoffe (Vitamine, Mengen- und Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, essentielle Fett- und Aminosäuren, Probiotika) und Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine, Fette). Ohne Nährstoffe gerät das menschliche Vitalprogramm außer Kontrolle. Bis zu einem gewissen Grad und je nach individueller Konstitution kann der Körper Unterversorgungen ausgleichen, doch irgendwann reagiert er mit „Fehlfunktionen“: Beschwerden, die zu ernsten klinischen Konsequenzen führen können.

Schadstoffe bringen den Stoffwechsel zum Erliegen

Nicht anders verhält es sich, wenn der Zellstoffwechsel mit Substanzen konfrontiert wird, die im Biokosmos Mensch nicht eingeplant sind. Neurotoxisch wirkende Metalle wie Quecksilber aus Amalgamfüllungen, Zerfallsgifte von Erregern („Biotoxine“), von Menschen produzierte Umweltgifte sowie nicht zur Nahrungsaufnahme bestimmte „Reizstoffe“ wie Konservierungsmittel sind kein Bestandteil des menschlichen Bauplans und können eine chaotische Auswirkung auf den Stoffwechsel haben. Fremdkörper, welche die millionenfachen, fein aufeinander abgestimmten Abläufe in einer Zelle einschränken oder gar verhindern, stellen daher eine ernste Bedrohung der Lebensqualität dar.

Zusammenfassend wird deutlich: Einerseits zu wenige Nährstoffe und andererseits zu viele Schadstoffe bringen den Stoffwechsel aus seinem natürlichen Gleichgewicht – und damit das Gesamtsystem „Leben“ in Gefahr.

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