5 Schritte Broschüren: "Ausleitung von Schadstoffen" (5)
Begleitet, dokumentiert und erläutert das Wellnest 5 Schritte Programm in Theorie und Praxis
28 Seiten
Amalgamfüllungen setzen Quecksilber frei und können deshalb die Gesundheit gefährden. Bei Amalgambelastungen hat sich die Schwermetall-Ausleitung mit Chlorella-Algen, Koriander, Bärlauch und Vitalstoffen bewährt. Wir bieten Ihnen alle Zutaten im Paket.
17 Artikel
5 Schritte Broschüren: "Ausleitung von Schadstoffen" (5)
Begleitet, dokumentiert und erläutert das Wellnest 5 Schritte Programm in Theorie und Praxis
28 Seiten
Wellnest Schadstoff-Ausleitungspaket (9 Wochen)
Zurück zur natürlichen Leistungsfähigkeit: Umweltgifte und Schwermetalle effektiv ausleiten
Pflanzenkraft Paket 5
Bärlauch Tinktur Bio Pflanzenkraft Konzentrat
Heilpflanze und Detox-Wunder: Der verdauungsfördernde und entgiftende Bärlauch ist ein Baustein jeder Entgiftung
50 ml
Koriander Tinktur Bio Frischpflanzen Konzentrat
Ein Klassiker bei Magen-Darm-Beschwerden. Und ein Geheimtipp zur Ausleitung von Schadstoffen
50 ml
200 g Chlorella Bio Algen 200 mg
Fit und sauber: Chlorellas liefern essentielle Nährstoffe und leiten Schadstoffe aus
1000 Presslinge
500 g Chlorella Bio Algen 200 mg
Fit und sauber: Chlorellas liefern essentielle Nährstoffe und leiten Schadstoffe aus
2500 Presslinge
1000 g Chlorella Bio Algen 200 mg
Fit und sauber: Chlorellas liefern essentielle Nährstoffe und leiten Schadstoffe aus
5000 Presslinge
Mikro-Mineral Zeolith (250 g Pulver)
Perfekt zum Entgiften: Wie ein Schwamm saugt das tribomechanisch vermahlene Vulkanmineral im Darm Schadstoffe auf
250 g
Mikro-Mineral Zeolith Kapseln 500 mg
Für die natürliche Entgiftung: Mikroporöses Detox-Pulver mit sehr großem Bindevermögen
180 vegane Kapseln (HPMC)
Glutathion plus Ko-Faktoren 180 Kapseln
Mit GSH, dem bioaktiven Glutathion aus Fermentation, Baustoffen für die Glutathion-Eigensynthese und Wirkverstärkern
180 vegane Kapseln
R-Alpha-Liponsäure 150 mg
Das Superantioxidans für den Gehirn- und Zellschutz, Blutzucker-Haushalt und Entgiftungsprozesse
120 vegane Kapseln
Omega-3 Fischöl Kapseln mit EPA und DHA Omegavie® aus Frankreich
NEU: DOPPELTE DOSIERUNG EPA UND DHA PRO KAPSEL: Omegavie® Premium-Qualität aus Frankreich. Gereinigte und rückstandsgeprüfte Fischöle aus nachhaltigem Wildfang.
135 Kapseln
Mineral Spurenelement Komplex (11 Wirkstoffe)
Sorgfältig zusammengestellte Nährstoffkombination aus 11 wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen
120 vegane Kapseln
Zink-Bisglycinat 30 mg Guaven-Extrakt GuaZinc®
Besonders bioverfügbare und wirksame Zinkformel mit den Co-Faktoren GuaZinc®, Glycin und Acerola Vitamin C
90 vegane Kapseln (HPMC)
Osiba Basenkolloid (12 Wochen basische Mineralien)
Gleichen Sie Übersäuerungen wirksam aus und steigern Sie Ihre Leistungsfähigkeit
1000 ml
NAC 600 N-Acetyl-L-Cystein
100 % veganes, hoch bioverfügbares N-Acetyl-L-Cystein aus Fermentation. 600 mg NAC pro Kapsel
180 vegane Kapseln
Wussten Sie, dass in der Muttermilch bis zu 350 Schadstoffe nachweisbar sind, Quecksilber durch die Gebärmutter in den Fötus gelangt und Blei über die Plazenta in Babys eingeschleust wird? Mit anderen Worten beginnt die Vergiftung in der westlichen Welt bereits vor der Geburtsstunde! Und dann geht es mit den Neurotoxinen erst richtig los: Feinstaub, Weichmacher, Pestizide, Mikroplastik, Röntgenkontrastmittel, Lösungsmittel und andere Umweltgifte gelangen über die Luft, Nahrungsmittel oder das Trinkwasser in unseren Körper und lagern sich dort ein. Und wer seine Zähne nur mangelhaft putzt und bei den Löchern am Füllmaterial spart, hat irgendwann auch noch mit einer Amalgambelastung zu kämpfen. Schlimmer geht zwar immer, doch Quecksilber-Vergiftungen wünscht man nicht mal dem schlimmsten Feind.
Unter den Neurotoxinen, die Sie über die Jahre ungewollt in Ihrem Körper deponieren, hat das Schwermetall Quecksilber eine besondere Bedeutung:
Die gute Nachricht: Sobald Sie das Schwermetall im Rahmen einer naturheilkundlichen Entgiftungskur wie der Chlorella-Ausleitung gezielt lösen, binden und ausscheiden, startet Ihr Körper automatisch die Mobilisierung anderer eingelagerter Neurotoxine – auch wenn diese nicht „direkt angesprochen“ werden. Ganz so, als würden Sie eine Schleuse öffnen. Was Sie dafür bei einer Amalgambelastung tun müssen, erfahren Sie hier.
Vermutlich geht die Zahl der Substanzen, die auf den menschlichen Organismus eine giftige Wirkung haben, in die Millionen. Quecksilber nimmt die sechste Position ein: das Schwermetall ist das giftigste nichtradioaktive Element. Trotzdem werden seit rund 150 Jahren kariöse Zähne mit einer Füllung aus Silberamalgam versorgt. Obwohl das Material – ein Gemisch aus Quecksilber, Silber, Zinn, Indium, Kupfer und Zink – nach der Entfernung aus dem Mund als Sondermüll gilt.
Leider ist der Zahnreparaturstoff Amalgam nicht so stabil, wie es wünschenswert wäre: Mechanische, chemische und thermische Einwirkungen setzen den Füllungen zu. Quecksilber verdampft bereits bei Raumtemperatur, erst recht im Kontakt mit warmen Getränken und Speisen. Aufgrund dessen setzen Amalgamfüllungen kontinuierlich Quecksilberdämpfe frei. Inhalieren Sie verdampftes Quecksilber, absorbiert Ihr Körper rund 80 Prozent des Schwermetalls und lagert dieses im Nervensystem ab. Auch Zähneputzen, Zähneknirschen, Kaubewegungen und Säuren (Obst, Essig) lösen das Metall. Füllungen oder Kronen aus Gold erhöhen die Ausscheidung von Quecksilber aus der Legierung ebenfalls. Und das Ausbohren der Füllung setzt gleichermaßen gefährliche Quecksilber-Dämpfe frei.
Zusammenfassend: Wer Amalgamfüllungen im Mund hat, setzt sich einer permanenten Quecksilbervergiftung aus. Autopsien zeigten, dass die Quecksilberkonzentration im Gehirn mit der Anzahl und Größe der Verbleibdauer von Amalgamfüllungen korrespondiert:
Es stellt sich die Frage, warum Amalgamfüllungen – zumindest in Deutschland – überhaupt noch erlaubt sind. Vielleicht, weil Interessenverbände argumentieren, Quecksilber sei ungefährlich, da die Substanz im Blut nicht nachweisbar wäre. Richtig: Tatsächlich ist schon sechs Wochen nach der Amalgammontage ein Quecksilbernachweis im Blut nicht mehr möglich. Aber: Das Schwermetall ist trotzdem noch im Körper.
Ob es im Detail nun Schwermetalle, Umweltgifte oder Neurotoxine sind, generell sammeln sich Schadstoffe so lange unbemerkt im Körper an, bis dieser mit Beschwerden und Erkrankungen auf die Dauervergiftung reagiert. Leider existiert kein Diagnoseinstrument für Amalgamvergiftungen, sondern „nur“ für Quecksilber -und Schwermetallvergiftungen. Man kann davon ausgehen, dass diese identisch sind. Im Übrigen können von Amalgambelastungen auch Menschen betroffen sein, die nie eine Amalgamfüllung im Mund hatten: Schwangere übertragen etwa die Hälfte des gespeicherten Quecksilbers auf den Fötus!
Bis zu einem gewissen Grad wird der Körper mit Amalgambelastungen fertig, aber einen allgemeinen Unbedenklichkeitswert gibt es nicht. Besonders problematisch ist dabei, dass Quecksilber im Zusammenspiel mit anderen Schadstoffen stark synergistische Effekte hat. Niemand weiß, wie stark die kumulativen Auswirkungen all dieser Substanzen unter Federführung des Quecksilbers im individuellen Fall sind. Tipp: Sollten acht der folgenden Symptome auf Sie zutreffen, empfiehlt sich eine Schwermetallentgiftung mit dem Wellnest Schadstoff-Ausleitungspaket.
1. Systemische Effekte: Allergien, Alzheimer, Anämie, Appetitstörungen, Blässe, Erschöpfung, kalt-klamme Extremitäten, Fruchtbarkeitsstörungen, Gewichtsverlust, Hypoglykämie (Unterzucker), Kopfschmerzen, niedrige Körpertemperatur, Konzentrationsstörungen, Morbus Crohn, chronische Müdigkeit, Nieren- und Nebennierenerkrankungen, Schlafstörungen, Schwindel, Störungen der Schilddrüse, sehr starke Transpiration mit häufigem Schwitzen in der Nacht, unerklärbare sensorische Symptome und Schmerzen, Zyklusverschiebungen.
2. Immunsystem: Wiederkehrende therapieresistente Entzündungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Generalisierte Allergieneigung (Asthma, Heuschnupfen, Neurodermitis), Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Autoimmunerkrankungen.
3. Hauterkrankungen: Hautjucken, Akne, Neurodermitis, allergische Erscheinungen, knotige Ausschläge an den Extremitäten (Waden, Handrücken, Gelenke), schorfige Ausschläge auf dem Kopf, Schwellungen, Absonderungen, Geschwüre (auch Schleimhäute).
4. Kopf- und Halsbereich: Kopfschmerz/Migräne, Kopfdruck, Klingeln im Ohr, Schwindel. Beeinträchtigung des Seh-, Sprach- und Hörvermögens, Ohrgeräusche, Lichtempfindlichkeit, Doppelbilder, Augenflimmern, Glaukome. Gefühl brennender/prickelnder Lippen bzw. Gesichtshaut, metallischer Geschmack, Mundgeruch, Geschwüre im Mundinnenraum, Parodontose, Zahnfleischbluten, lockere Zähne, Knochenschwund im Oberkiefer, vermehrter Speichelfluss, Zahneindrücke am Zungenrand, Weißschwielen in der Mundschleimhaut, Mundfäule, Schluckbeschwerden, Rachenmandelentzündungen, Lymphknotenschwellungen, Schilddrüsenerkrankungen.
5. Psychische Veränderungen: Angstzustände, extreme Ängstlichkeit und Sterbensangst. Depressive Verstimmungen und Depressionen. Erschöpfungszustände, Hyperventilieren bzw. Atemschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen, Koordinationsprobleme, Lethargie, Müdigkeit, Nervosität, nachlassende Merkfähigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Unentschlossenheit, Unruhe, Vergesslichkeit, Verlust der Selbstkontrolle, Verschlossenheit, Verwirrung, Zornesausbrüche.
6. Herz, Kreislauf und Gefäße: Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinspiegel, Herzrhythmus-Störungen, Kreislaufschwächen.
7. Magen-Darm-Trakt: Chronisch-entzündliche Erkrankungen wie Magengeschwüre und Colitis ulcerosa. Chronische Blähungskoliken, Verstopfungen und Durchfälle mit Gewichtsverlust. Divertikulitis (Ausstülpungen im Dickdarm). Magenkrämpfe, Unverträglichkeiten, gestörte Darmflora und Pilzbefall, vor allem Candida albicans.
8. Bewegungsapparat: Krämpfe, Kribbeln, Lähmungserscheinungen, Schmerzen, Taubheit und Zittern in den Muskeln bzw. Gelenken. Ataxie (gestörte Bewegungskoordination), Geh- und Gleichgewichtsstörungen, rheumatische Beschwerden.
9. Speziell bei Kindern: Allergien, Asthma, Hyperaktivität, Konzentrations- und Lernstörungen, Neurodermitis.
Der Einfluss von Amalgam auf Ihr Wohlbefinden kann nicht direkt bewiesen werden, die langsame, stetige Vergiftung verschleiert den Krankheitsprozess. Zu den häufigsten Fehldiagnosen bei Amalgambelastungen gehören Anämie, Colitis ulcerosa, Depressionen, HWS-Syndrom, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Rheuma und Spasmen.
Über eine Amalgambelastung sollten Sie spätestens nachdenken, wenn trotz ausgeprägter Symptome und vermeintlich eindeutiger Diagnosen keine Therapie anschlägt. Dann ist der Zeitpunkt für die Chlorella- bzw. Quecksilber-Ausleitung gekommen. Wir haben diese auf den Erfahrungen von Dietrich Klinghardt beruhende Entgiftungskur zum Wellnest Schadstoff-Ausleitungspaket zusammengefasst.
Sollten Sie aufgrund von Amalgambelastungen eine Schwermetallausleitung ins Auge fassen, und das Füllmaterial noch im Mund tragen, dann ist vor Beginn der Entgiftungskur eine Zahnsanierung zwingend erforderlich.
Was muss ich beim Entfernen von Amalgam beachten?
Bei Amalgambelastungen hat sich die Schwermetall-Ausleitung mit Chlorella-Algen, Koriander, Bärlauch und Vitalstoffen bewährt.
Für Ihre Gesundheit: Zur Entgiftung von Schwermetallen und anderen toxischen Elementen bieten wir Ihnen das Wellnest Schadstoff-Ausleitungspaket an. Dieses basiert auf der sogenannten Quecksilber- bzw. Chlorella-Ausleitung von Dietrich Klinghardt. Es enthält Kräuterkonzentrate, Chlorella-Algen und ausgesuchte Vitalstoffe:
1. Mobilisation der Schadstoffe mit Bärlauch und Koriander: Die Entgiftung beginnt mit unseren Bärlauch- und Koriander-Konzentraten. Sie sind dazu geeignet, Neurotoxine aus ihren Bindungen in den Organen, im Bindegewebe sowie im Hormon- und Nervensystem zu lösen. Während Bärlauch mit seinem extrem hohen Schwefelgehalt die Schadstoffe aus dem Bindegewebe (unterhalb der Blut-Hirn-Schranke) treibt, vor allem Quecksilber, Cadmium und Blei, entgiften die ätherischen Öle des frischen Korianderkrauts das Nervensystem und Gehirn (oberhalb der Blut-Hirn-Schranke). Gelingt es den Pflanzenwirkstoffen, das Quecksilber aus dem intrazellulären Raum zu schleusen, folgen die anderen Schadstoffe automatisch nach. Daraufhin setzen in den Zellen Heilprozesse ein, die zur Reparatur des zerstörten zellulären Transportsystems beitragen.
2. Absorption der gelösten Schadstoffe mit Chlorella-Algen: Die mobilisierten Schwermetalle und Umweltgifte gelangen über die Leber in den Darm. Deren Rückresorption verhindern Chlorella-Algen. Ausgestattet mit einer exklusiven Bindekapazität, vereinen sich die Algen wie ein saugstarker Schwamm mit den gelösten Schadstoffen im Darm und gehen stabile Strukturen ein. Anschließend werden die Toxine über die Verdauung ausgeschieden. Chlorella-Algen haben sich bei allen Schwermetallen bewährt! Außerdem sorgen die grünen Presslinge für einen erhöhten Glutathionspiegel, der bei der Schwermetallausleitung ebenfalls eine wichtige Rolle spielt.
3. Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren, Elektrolyten und Mineralstoffen: Während der Schwermetallausleitung besteht ein erhöhter Vitalstoffbedarf. Die Omega-3-Fettsäuren dienen dem Körper für die Reparatur und den Neuaufbau des Nervensystems. Zudem haben sie eine entzündungshemmende Wirkung. Damit sich keine Schwermetalle an den Rezeptoren festsetzen, müssen bei der Ausleitung dringend Mineralstoffe zugeführt werden. Diese liefern Mineral-Komplex und Osiba Basenkolloid. Das Basenkonzentrat fördert durch die Versorgung mit Elektrolyten (Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium) zudem die Stabilisierung des Säure-Basen-Gleichgewicht. Auch für den Transport der Toxine durch den extrazellulären Raum in die Venen und ins lymphatische System ist Osiba eine wertvolle Hilfe.
Die Anwendung dauert neun Wochen und sollte gewissenhaft durchgeführt werden. Für den Erfolg der Ausleitung sind darüber hinaus zwei Dinge wichtig. Trinken Sie jeden Tag mindestens zwei bis drei Liter stilles (und am besten gefiltertes) Wasser. Und stellen Sie Ihre Ernährung auf eiweißhaltige Lebensmittel um. Je mehr Proteine Sie sich zuführen, umso geringer fällt das Risiko aus, dass die Schwermetalle nicht ausgeschieden, sondern ins Gehirn verschoben werden.
Sollten Sie dazu noch Fragen haben, beraten wir Sie gerne persönlich. Rufen Sie uns unter 0800 401 35 60 an (in Deutschland kostenlos).