Wasserfilter

Dass Leitungswasser kontrolliert wird, sagt nichts über dessen eigentliche Qualität aus. Und die Einhaltung von Grenzwerten bedeutet nicht, dass alle Schadstoffe entfernt wurden. Für reinen und gesunden Trinkwassergenuss empfehlen sich deshalb Wasserfilter von Carbonit. 

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Gesunder Trinkgenuss: Durch Wasserfilter erhalten Sie Leitungswasser in bestmöglicher Qualität

Über zwei Drittel unseres Körpers bestehen aus Wasser. Dieses unterstützt den Stoffwechsel, die Temperaturregelung, den Nährstofftransport und die Entgiftung. Von dem Körperwasser verlieren wir täglich etwa zwei Liter durch Schwitzen und Ausscheidungen. Zur Gesunderhaltung muss ein Erwachsener jeden Tag dieselbe Menge nachführen; im Sommer und bei körperlichen Aktivitäten steigt der Bedarf entsprechend. Für das Wohlbefinden ist keine Flüssigkeit besser geeignet als Trinkwasser. Allerdings empfehlen wir, zu Hause an der Wasserentnahmestelle einen Wasserfilter zu verwenden, denn gefiltertes Trinkwasser ist reiner, gesünder und schmackhafter.

Trinken Sie täglich zwei Liter Wasser – Ihr Wohlbefinden wird es Ihnen danken!

Wasserfilter haben die Aufgabe, Schmutzpartikel und Schadstoffe aus dem Leitungswasser zu entfernen und so die Trinkwasserqualität signifikant zu verbessern. Auf dem Markt sind verschiedene Systeme erhältlich. Wir führen Filtrationsanlagen des namhaften deutschen Markenherstellers Carbonit plus Zubehör.

Mit den patentierten Wasserfiltern von Carbonit können Sie sicher sein, dass der allergrößte Teil der möglichen Schadstoffe nachweislich aus dem Leitungswasser gefiltert wird. Selbst Medikamentenrückstände, polare Pestizide (mit vermuteter hormonähnlicher Wirkung), sehr hohe Kupfer- und Bleikonzentrationen sowie Bakterien wie E. Coli und Enterococcus faecalis werden zuverlässig entnommen und auch bei Überlastung nicht wieder abgegeben! Optimal: Die preisgünstigen Anlagen sind leicht zu installieren und bei niedrigen Folgekosten problemlos zu warten.

Seit 1997 entwickelt und produziert Carbonit im sachsen-anhaltinischen Salzwedel international patentierte und TÜV-geprüfte Filterelemente zur Aufbereitung von Trinkwasser. Das Unternehmen ist Marktführer in Deutschland und Europa. Carbonit garantiert höchste Filtrationsleistungen und optimale Wasserqualität für Industrie und Verbraucher. Wenn Wasser nicht nur klar und sauber, sondern rein und gesund sein soll, dann sind die Wasserfilter „Made in Germany“ Ihre erste Wahl.

Anwendungsbereich: Private Wasserfiltration an der Entnahmestelle in Küche und Bad

Die installationsfertigen Wasserfilter von Carbonit sind für den Kaltwasseranschluss am Entnahmepunkt in der Küche oder im Bad vorgesehen. Dafür bietet Carbonit entweder Geräte, die auf der Spüle stehen (Auftischfilter), oder Systeme, die unsichtbar unter der Spüle eingebaut werden (Untertischfilter). Sie sind mit vielen Wasservitalisierern kombinierbar.

Auftisch- und Untertisch-Wasserfilter:

  • Die Auftischfilter der SanUno-Reihe sind ideale Einstiegsmodelle zur Anwendung in Küche und Bad. Sie werden direkt und unkompliziert an der bestehenden Wasserarmatur installiert. Adapter für innenliegende Gewinde liegen bei. Über einen kleinen Hebel am Ventil wählen Sie aus, ob das Wasser durch den Wasserfilter oder normalen Auslaufhahn geleitet werden soll.
  • Die Untertischfilter der Vario-Reihe werden außerhalb des Sichtfeldes elegant unter der Spüle verbaut. Die Montage ist auch für Laien problemlos möglich. Der Betrieb ist in drei Varianten möglich: Mit zusätzlichem Wasserhahn (Nutz- und Trinkwasser werden über einen zweiten Wasserhahn getrennt), mit spezieller 3-Wege-Armatur (gefiltertes Trinkwasser wird über eine zweite Öffnung in die Armatur geführt) oder mit vorhandener Armatur (das gesamte Kaltwasser wird gefiltert).

Alle SanUno- und Vario-Modelle machen sich die innovative, natürliche und leistungsfähige Technologie der Monoblock-Aktivkohlefilter zunutze. Sie reinigen das Wasser nur mit dem Druck in der Hauswasserleitung ohne zusätzlichen Energieverbrauch. Dabei entnehmen sie kleinste Partikel (Asbestfasern, Kalk, Mikroplastik, Sand usw.), Bakterien, Schwermetalle und chemische Elemente (bspw. Pflanzenschutz- und Arzneimittel) aus dem Leitungssystem. Die Leistungsfähigkeit der Filterpatronen wurde durch umfangreiche externe Gutachten bestätigt.

Wir empfehlen

Mit den installationsfertigen Auftisch- und Untertisch-Wasserfiltern von Carbonit erzeugen Sie unkompliziert und preisgünstig gereinigtes Trinkwasser an der Entnahmestelle in Küche oder Bad.

Warum sollte ich mein Leitungswasser filtern?

Für die Verwendung eines Wasserfilters gibt zahlreiche Gründe. Wir haben diese für Sie dokumentiert. Sollten Sie dazu noch Fragen haben oder vertiefende Informationen wünschen, beraten wir Sie gerne persönlich.

1. Schadstoffe haben im Trinkwasser nichts zu suchen: Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) listet für rund 50 Schadstoffe verbindliche Grenzwerte. Auf diese wird in den knapp 5950 deutschen Wasserwerken das Leitungswasser streng kontrolliert und gewissenhaft aufbereitet. Durch Landwirtschaft, Industrie und Umwelteinflüsse gelangen jedoch Elemente in den Wasserkreislauf, die in der TrinkwV nicht dokumentiert sind und folglich auch nicht geprüft werden. Zum Beispiel Asbest, Viren, Schwermetalle, Arzneimittelrückstände sowie Korrosions- und Pflanzenschutzmittel. Geschätzt können bis zu 100.000 Verunreinigungen im Trinkwasser vorkommen. Kurz: Dass Leitungswasser kontrolliert wird, sagt nichts über dessen wirkliche Qualität aus.

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2. Grenzwerte sind theoretische Konstrukte: Unsere Trinkwasserverordnung kennt für etwa 50 Schadstoffe wie Aluminium, Blei, Kupfer oder Vinylchlorid verbindliche Grenzwerte. Sie sollen Wasser genusstauglich machen und Verbraucher vor zu hohen Belastungen schützen. Doch niemand weiß, ab welchen Mengen diese Stoffe tatsächlich gesundheitsgefährdend wirken und wie die Stoffe wechselwirken. Grenzwerte werden in Tierversuchen ermittelt und auf Menschen hochgerechnet. Es handelt sich also um theoretische Werte. Experten sprechen von politisch ausgehandelten Kompromissen zwischen gesundheitlich und ökologisch Gebotenem, finanziell Tragbarem, technisch Möglichem und wirtschaftlich Vertretbarem. Kein Wunder, dass die Grenzwerte selbst innerhalb der EU unterschiedlich ausfallen. Kurz: Die Einhaltung von Grenzwerten bedeutet nicht, dass alle Schadstoffe aus dem Leitungswasser gesiebt wurden. Verunreinigungen finden sich nach wie vor.

Trinkwasserverordnung vom 9.1.2018, §4: „Trinkwasser muss so beschaffen sein, dass durch seinen Genuss oder Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit insbesondere durch Krankheitserreger nicht zu besorgen ist. Es muss rein und genusstauglich sein. Diese Anforderung gilt als erfüllt, wenn bei der Wassergewinnung, Wasseraufbereitung und der Wasserverteilung mindestens die allgemein anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden (…).“

Wichtige Grenzwerte für Trinkwasser:

Arsen 0,01 mg/l
Blei 0,01 mg/l*
Cadmium 0,003 mg/l
Eisen 0,2 mg/l
Kupfer 2 mg/l
Mangan 0,05 mg/l
Nickel 0,02 mg/l
Nitrat 50 mg/l
Quecksilber 0,001 mg/l

* Da die Werte in Bleileitungen in der Regel höher sind, müssen diese gegen Rohre aus besser geeigneten Werkstoffen ausgetauscht werden. Wird der Blei-Grenzwert in einer Leitung überschritten, kann das Gesundheitsamt den Wasserversorger oder den Vermieter verpflichten, die Ursache der Überschreitung zu beseitigen. Mit einem Wasserfilter von Carbonit können Sie die Wasserqualität an Ihrem Hahn auch dann beeinflussen, wenn zum Beispiel der Hausbesitzer einen Austausch der Bleileitungen nicht vornimmt bzw. diesen hinauszögert oder Unklarheiten bezüglich der eingebauten Armaturen herrschen.

3. Der Weg vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn ist sehr lang: Das im Wasserwerk aufbereitete Leitungswasser wird durch kilometerlange Rohrnetze und Hausleitungen gepumpt, bevor es bei Ihnen aus dem Hahn kommt. Es lässt sich nicht ausschließen, dass dabei zusätzliche Verunreinigungen entstehen, zum Beispiel durch gelöste Schwermetalle (Blei) aus alten Leitungen. Neue Rohre können hingegen eine Quelle für Kupfer sein. Keime (Coli-Bakterien) aus Totsträngen und maroden Leitungen können die Wasserqualität weiter reduzieren. Und steht das Wasser lange in den Leitungen, mindert das die Qualität ebenfalls. Also: Ohne Wasserfilter machen Sie sich abhängig vom Zustand der Hauptwasser- und Hausleitungen.

Die Trinkwasserverordnung schreibt neben Schadstoffen auch für die Anzahl an Keimen wie E. Coli (Koloniezahl bei 22° C: 100/1 ml) strikte Grenzwerte vor. Coli-Bakterien sind Fäkalkeime, die schwere Durchfallerkrankungen auslösen und durch Tierkot, undichte Rohrleitungen oder Hochwasser ins Leitungswasser gelangen können.

4. Wasserfilter schonen Ihren Geldbeutel und Rücken: Wer Mineralwasser bevorzugt, muss nicht nur Zeit und Geld investieren, sondern vor allem schwere Kisten schleppen. Wenn Sie jedoch Ihr Leitungswasser filtern, erhalten Sie mühelos reines und gesundes Wasser zum Sparpreis: Verzichtet ein 4-Personen-Haushalt auf den regelmäßigen Mineralwasserkisten-Kauf, kann er jährlich bis zu 500 Euro sparen. Da amortisiert sich die Anschaffung eines Filtrationssystems ziemlich schnell.

5. Wasserfilter sind ökonomisch und ökologisch vernünftig: Die Alternative zu Leitungswasser ist Flaschenwasser. Aber nur vermeintlich! Nachweislich ist Mineralwasser weder gesünder noch qualitativ besser als Hahnenwasser. Hinzu kommt, dass die Herstellung und der Transport von Mineralwasser Ressourcen verbraucht, die Umwelt unnötig belastet und Kosten verursacht.

Zu guter Letzt: Gefiltertes Wasser ist einfach schmackhafter!