Darm Vitalkur

Bei anhaltenden Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfungen und Durchfall empfiehlt sich die 40-tägige Darm Vitalkur. Sie reinigt und entsäuert den Darm, regeneriert die Darmflora und stärkt Immunsystem – sanft, nachhaltig und mit natürlichen Mitteln. 

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Schritt 2: Mit der Darm Vitalkur in 40 Tagen den Darm reinigen und regenerieren

Der Darm ist ein komplexes und sensibles Gebilde, das mit mehr als 100 Millionen Nervenzellen eine frappierende Ähnlichkeit mit dem zentralen Nervensystem (ZNS) in Gehirn und Rückenmark zeigt. Das ZNS analysiert die Nahrungszusammensetzung, kontrolliert Sekrete und Hormone, identifiziert Gifte und organisiert die Abwehr von Bakterien, Pilzen und Parasiten. Mit anderen Worten: Im ZNS finden sich die gleichen Zelltypen, Botenstoffe und Rezeptoren wie im Dünn- und Dickdarm. Fehlernährung, Bewegungsmangel, Stress und Schadstoffe, wie die überwiegend neurotoxisch wirkenden Umweltgifte und Schwermetalle, lösen dort signifikante Störungen aus. Diesen begegnet das Wellnest Darm Vitalkur Paket wirkungsvoll. Hier erfahren Sie mehr.

8 erstaunliche Zusammenhänge über Ihren Darm, die Sie garantiert noch nicht wussten

1. Es gibt nichts Persönlicheres als die Darmflora: Im Darm siedeln 400 bis 500 Bakterienarten, zusammen genommen rund 100 Billionen Bakterien. Sie bilden gemeinsam die Darmflora (Mikrobiom) und machen etwa ein Kilogramm des Körpergewichts aus. Studien belegen, dass sowohl die Arten als auch deren Verhältnis zueinander das Immunsystem, die Nahrungsverwertung, den Gefühlshaushalt und die geistige Leistungsfähigkeit bedeutsam beeinflussen. Kurz: Eckpfeiler Ihrer Persönlichkeit.

2. Die Wiege des Wohlbefindens: Vier Fünftel der Abwehrzellen unseres Immunsystems sitzen in der Darmschleimhaut. Damit die Immunabwehr seiner Funktion optimal nachkommen kann, sollten 85 Prozent der Darmflora aus nützlichen Bakterien bestehen. Das ist häufig nicht der Fall, Störungen im Verdauungstrakt sind weit verbreitet. Spannend: diese haben individuelle Gründe.

3. Herkunft, Alter und Ernährung: Die Zusammensetzung der Darmflora hängt von drei Faktoren ab: Herkunft, Alter und Ernährung. Damit ist die Bakterienmischung im Darm zwar so individuell wie ein Fingerabdruck, aber nicht in Stein gemeißelt. Einerseits unterliegt die Darmflora im Verlauf des Lebens einem natürlichen Wandel, andererseits wird sie durch den Speiseplan beeinflusst. In der Regel negativ, unausgeglichene Ernährungsgewohnheiten sind weit verbreitet: Wir essen zu viele Säurebildner und zu wenige Basenbildner, das heißt zu viele tierische Eiweiße, industriell verarbeitete Lebensmittel, Weißmehl, Fast Food, Limonade und Zucker einerseits und zu wenig frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte (Ballaststoffe) andererseits.

4. Die Mächte des Bösen: Doch nicht nur Nahrungsmittel können auf die Darmbesiedelung eine nachteilige Auswirkung haben. Auch Bewegungsmangel, Flüssigkeitsmangel, Stress, Rauchen, Medikamente sowie Umweltgifte und Schwermetallbelastungen schwächen den Darm. Das bleibt nicht ohne Folgen:

  • Verdauung: Es stellen sich Verdauungsbeschwerden ein, die von alleine nicht mehr verschwinden: Spannungs- und Völlegefühle, Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang, vor allem Durchfall und Verstopfungen, Blähungen sowie Sodbrennen.
  • Parasiten: Schädliche Mikroorganismen nehmen überhand und verdrängen die nützlichen Darmbakterien. Dadurch gerät das Darmmilieu aus dem Gleichgewicht und die Abwehrkräfte sinken. Nun haben Krankheitserreger, das heißt Parasiten wie zum Beispiel der Hefepilz Candida albicans, leichtes Spiel.

5. Zwei Seiten einer Medaille: Rund die Hälfte der Frauen und zwei Drittel der Männer in Deutschland sind übergewichtig (BMI > 25). Fast ein Viertel der Bevölkerung gilt sogar als fettleibig (BMI > 30). Tendenz: steigend. Doch das einseitigen Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsmangel geschuldete Übergewicht ist nur das sichtbare Problem. Verborgen im Inneren des Körpers zeigt sich mit der Parasiteninfektion durch Pilze und Würmer die nicht minder schwergewichtige Kehrseite einer fehlgeleiteten Ernährungsweise.

6. Im Ernst jetzt – Parasiteninfektion? Ja! Fast jeder Erwachsene wird von parasitär lebenden Existenzformen als Wirt missbraucht. Bevorzugt siedeln sich Pilze und Parasiten  im Darm an. Potentielle Gefahrenquellen sind Fernreisen, Haustiere, mangelhaftes Hygieneverhalten, verunreinigtes Trinkwasser, verdorbene Lebensmittel, Fleisch und Wurst sowie bereits infizierte Mitmenschen. Weiterhin begünstigen Antibiotika und denaturierte Lebensmittel die Infektion.

7. Durchfall, Verstopfungen, Blähungen: Nicht alle Würmer und Pilze verursachen akute Beschwerden. Allerdings sind eine nachlassende Immunabwehr einerseits sowie Durchfall, Blähungen und Verstopfungen andererseits aufgrund einer geschädigten Darmflora häufig zu beobachten, da sich diese Beschwerden gegenseitig bedingen. Exemplarisch zeigt sich dies am Hefepilz Candida albicans. Für diesen gilt: ein Pilz, viele Symptome. Man schätzt, dass drei Viertel der Deutschen den Pilz in sich tragen.

Wenn der Darm durch Fehlernährung und Fehlbesiedelung seinen Aufgaben nur noch eingeschränkt nachkommt, setzt ein unangenehmer Beschwerdekreislauf ein:
Der weit verbreitete Hefepilz Candida albicans findet sich meist auf den Schleimhäuten im Verdauungstrakt, Genitalbereich, Mund und Rachenraum. Gewöhnlich lebt er unauffällig in einem Gleichgewicht mit der Immunabwehr. Sind die Immunkräfte jedoch geschwächt, kann die Candida-Besiedelung stark zunehmen, was mit Heißhunger auf Zucker und Beschwerden wie Aufstoßen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Krämpfen, Schleim im Stuhl, Verstopfungen und Völlegefühlen einhergeht. Und: Die Candida-Infektion entzieht dem Körper Nährstoffe, während das Immunsystem permanent gefordert ist und immer schwächer wird. Weitere Symptome für eine Candidose können Ekzeme, chronische Müdigkeit und Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen sein. Die Eliminierung des Hefepilzes ist dringend erforderlich. Einseitige Ernährungsgewohnheiten und zu viele Säurebildner schädigen die Schleimhäute in Magen und Darm -> Der pH-Wert im Dünndarm sinkt ab, Hefepilze verdrängen die gesunde Darmflora -> Durch Zucker und Kohlenhydrate vermehren sich die Pilze sehr rasch -> In ihrem Stoffwechsel produzieren sie Gase und Alkohol -> Der Alkohol belastet die Leber, ihre Arbeitsleistung lässt nach -> Die Gase übersäuern den Darm und das Gewebe, woraufhin der Magen verstärkt Natriumbikarbonat produziert -> Natriumbikarbonat löst die Produktion von Salzsäure aus, was den Darm weiter übersäuert und die Pilzkulturen zur Vermehrung antreibt …

8. Und dann noch Helicobacter pylori: Häufig verstärkt das Magen-Bakterium Helicobacter pylori den Beschwerdekreislauf aus Fehlernährung und Fehlbesiedelung. In Deutschland sind etwa 33 Millionen Menschen mit Helicobacter infiziert. Das Stäbchenbakterium wird für diverse Magenerkrankungen, die mit einer verstärkten Sekretion von Magensäure verbunden sind, verantwortlich gemacht (Gastritis, Geschwüre). Typische Symptome: aufgeblähter Bauch (oft unmittelbar nach dem Essen), Sodbrennen, Verstopfung und/oder Durchfälle, Übelkeit, Abgeschlagenheit, Nahrungsmittelüberempfindlichkeit. Eine Infektion kann nur mit Antibiotika wirksam behandelt werden.

Fürs allgemeine Wohlbefinden spielt der Darm eine zentrale Rolle, denn die gelingende Verdauung, der Zustand des Magen-Darm-Trakts und ein robustes Immunsystem gründen auf einer vitalen Darmflora. Daher sollten Sie der Beseitigung von Verdauungsstörungen wie Durchfall, Blähungen und Verstopfungen sowie dem Aufbau eines ausgeglichenen, natürlichen Darm-Milieus höchste Aufmerksamkeit schenken. Zur Darmreinigung und -sanierung hervorragend geeignet ist unser bewährtes und bekömmliches Darm Vitalkur Paket.

Die Schutzinfektion mit Candida albicans. Der Hefepilz lässt auf eine Belastung mit Schwermetallen schließen

Im Darm vieler Menschen leben Hefepilze. Sie setzen sich in der Darmschleimhaut mit Hilfe von Enzymen fest. Besondere Popularität genießt die Art Candida albicans: Bei etwa 75 Prozent aller gesunden Menschen kann er laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nachgewiesen werden.

Charakteristik und Symptome von Candida albicans:

  • Bevorzugt nistet sich der Hefepilz in den Verklebungen und Verkrustungen des Dünndarms ein.
  • Dort verdrängt er die nützlichen Darmbakterien und fördert so die Besiedelung mit weiteren unerwünschten Mikroorganismen. Zudem dringt er in die Immunzellen des Darms ein und vermehrt sich.
  • Hefepilzkulturen können sich etwa alle 20 Minuten verdoppeln. Bei moderatem Zuckerkonsum vermehrt sich Candida albicans jedoch nur mäßig.
  • Auffälligstes Candida-Merkmal ist die Gier nach Zucker, die Betroffene verspüren. Kein Wunder: er stellt die Hauptnahrungsquelle des Pilzes dar.
  • Zunächst wird der Zucker zu Kohlendioxid und Alkohol verstoffwechselt, was Blähungen und Tagesmüdigkeit zur Folge hat.
  • Im Weiteren übersäuert der Darm, dann verschiebt sich die Darmflora in ein ungesundes Milieu. Das lässt die Anfälligkeit für Infektionen und Erkrankungen steigen.

Doch warum toleriert der Körper den Hefepilz trotz seines invasiven Verhaltens? Die Erklärung: Er bekämpft die Hefebesiedelung nicht, da Candida-Infizierte häufig mit Schwermetallen belastet sind. Es liegt also eine sogenannte Schutzinfektion vor. Diesen Zusammenhang erkannten Dr. med. Thomas Rau und Dr. med. Dietrich Klinghardt in den 1990er-Jahren bei Untersuchungen in der Schweiz.

Bei der Schutzinfektion mit Candida zieht es der Körper vor, Gifte an den Pilz zu binden und im Darm zu speichern, da er ansonsten mit diesen überfordert wäre. Die Pilzbesiedelung entsteht demnach, weil die körpereigene Immunabwehr nur unzureichend funktioniert. Dadurch haben Parasiten die Chance, sich im Wirtsorganismus einzunisten und auf dessen Kosten zu leben. Heutzutage finden sich aufgrund der Umweltgift- und Schwermetall-Belastungen bei fast jedem Menschen Parasiten im Darm. Ist eine Pilzbesiedelung im Darm deshalb normal? Nein. Und in gewissen Grenzen ist sie auch keine Erkrankung, jedoch der Hinweis auf Verschiebungen im Darmmilieu. Dies hat immer negative Konsequenzen!

Selbsttest für Zuhause: Candida-Infektion – ja oder nein?

  • Spucken Sie nach dem Aufstehen in ein Glas mit stillem Wasser (Zimmertemperatur). Was geschieht mit dem Speichel innerhalb der nächsten 60 Minuten? Gewöhnlich zieht der auf der Oberfläche schwimmende Speichel Fäden.
  • Je schneller der Speichel sinkt und je dicker die Fäden sind, umso mehr Pilze befinden sich im Speichel. Gibt man nun noch einen Zuckerwürfel ins Wasser, wird sich der Pilz rasant vermehren. Der Fall ist eindeutig.
  • Schwimmt der Speichel auch nach einer Stunde noch auf der Wasseroberfläche, dann besteht keine manifeste Pilzansiedlung.
  • Der Selbsttest ist wissenschaftlich nicht korrekt, verschiedenen Fehlerquellen sind möglich. Systematische Nachweismethoden für eine Candida-Infektion sind der Bluttest, die Entnahme von Gewebe und die Stuhlprobe.

Deshalb sollten sie bei Candida auf Anti-Pilzmedikamente und das Aushungern verzichten

Da der Candida-Befall eventuell eine durch Schwermetallbelastungen ausgelöste Schutzinfektion darstellt, sollte der Hefepilz nicht mit gängigen Anti-Pilzmedikamenten eliminiert werden, da dieses Vorgehen eine unnötige und strapaziöse Schadstoffschwemme zur Folge hat: Bislang gebundene Schadstoffe überschwemmen den Körper und belasten diesen schwerer als die Candida-Stoffwechselprodukte. Unter Umständen treten sogar Sekundärinfektionen auf, welche die Therapie zum Scheitern bringen.

Auch das Aushungern der Pilzkulturen durch eine sogenannte Candida-Diät, die auf dem vollständigen Verzicht von Kohlenhydraten, raffiniertem Zucker und Auszugsmehlen beruht, ist problematisch. Der Candida-Pilz kann ins Blut gelangen und sich dort von der zur Energieversorgung der Zellen bestimmten Glukose ernähren. Über die Blutbahn erreicht der Pilz die Organe. Setzt er sich in diesen erst einmal fest, besteht die Gefahr erheblicher Funktionsstörungen.

Zur sanften, nichtsdestotrotz nachhaltigen Pilzbeseitigung empfiehlt sich vielmehr das Wellnest Darm Vitalkur Paket.

Das Übel bei der Wurzel packen: Den Darm sanieren und ein ausgeglichenes Darm-Milieu aufbauen und erhalten

Sie möchten wissen, ob das Wellnest Darm Vitalkur Paket das Richtige für Sie ist? Wenn die folgenden Aussagen eher nicht auf Sie zutreffen, sollten Sie eine Durchführung in Betracht ziehen:

  • Ich habe täglich und regelmäßig Stuhlgang.
  • Die Stuhlentleerung fällt mir leicht.
  • Blähungen treten nur gelegentlich auf.
  • Ich leide selten unter einem aufgeblähten Bauch.
  • Verstopfungen sind kein Thema für mich.
  • Ich verspüre selten Heißhunger auf Süßes.
  • Müdigkeit und Blähungen nach dem Essen sind mir fremd.

Die Kureinheit ist in den zwei aufeinander aufbauenden Phasen „Sanierung“ (Tag 1-18) und „Aufbau und Erhalt“ (Tag 19-40) wirksam.

Wellnest Darm Vitalkur Paket (40 Tage):

  • Inhalt: 100 ml Wellnest ClarkIntest Konzentrat nach Hulda Clark, 100 g Wellnest Bio Chlorella Algen, 250 ml Osiba Basenkolloid, 90 veg. Kapseln Wellnest Bifidus Probiotika
  • Anwendung: Das Kräuterkonzentrat ClarkIntest basiert auf der Parasitenkur von Hulda Clark. Es entzieht Candida albicans und anderen Parasiten den Nährboden. Gleichzeitig binden Chlorellas wie ein Schwamm deren Ausscheidungen und Stoffwechselprodukte sowie vorhandene Schadstoffe. Verdauungsprobleme wie Blähungen gehen zurück, die Nährstoffverwertung normalisiert sich. Damit dieser Zustand von Dauer ist, erfolgt parallel eine Milieusanierung mit Osiba. Das Basenkonzentrat trägt zur Anhebung des pH-Wertes im Dünndarm bei. Es entsteht ein natürliches Milieu, das die gesunde Darmflora zum Wachstum benötigt. Damit sie wieder ins Gleichgewicht kommt und der Darm seinen Entgiftungsaufgaben nachkommen kann, werden die in Bifidus enthaltenen Milchsäurebakterien benötigt. Sie besiedeln den Verdauungstrakt und unterstützen die Nahrungsverwertung. Im Zuge dessen fördern Chlorellas die Ausscheidung von Schadstoffen und halten die gesundende Darm-Balance aufrecht.
  • Tipp: Personen mit empfindlichem Darm ersetzen Chlorella durch das leicht verdauliche Mineralpulver Klinoptilolith-Zeolith. Bei parasitär bedingten Verdauungsproblemen leistet unser Schwarzwalnuss-Konzentrat wertvolle Dienste. Nicht zuletzt stellt OptiBac eine effiziente Lösung dar, die in Gang gesetzte Vitalisierung des Darms mit probiotischen Bakterien zu fördern.

Wir empfehlen

Die Darm-Vitalkur reinigt und entsäuert den Darm, regeneriert die Darmflora und stärkt Immunsystem – sanft, nachhaltig und mit natürlichen Mitteln.

Die Anwendung des Pakets stellt eine wichtige Maßnahme zur Reinigung und Sanierung des Darms dar. Je nach persönlicher Vorgeschichte empfiehlt es sich, die Entschlackung und Entsäuerung des Darms sowie die Stärkung der Darmflora fortzusetzen. Zum Beispiel mit der „kleinen Darmkur“, die sich aus ClarkIntest Konzentrat und Chlorella-Algen zusammensetzt. Ihre Verdauung und das Immunsystem profitieren mit Sicherheit davon. Wir beraten Sie gerne persönlich – sprechen Sie uns an.

Weiter mit Schritt 3: Im Anschluss an die erfolgreiche Milieusanierung des Dünn- und Dickdarms ist im Rahmen des Wellnest 5 Schritte Programms  der ideale Zeitpunkt gekommen, das Leber-Gallen-System zu reinigen, die Leber und Gallenblase entlasten und eine vitale Leberleistung erhalten. Verwenden Sie dazu das Wellnest Leber-Kraft Vital Paket .