Bifidus 500 mg Probiotika plus Konjakwurzel

Menge: 90 vegane Kapseln (HPMC)

Komplex aus Bifidobakterien und Ballaststoffen: Stärkt die Darmgesundheit, Verdauung und das Immunsystem

  • Aktive probiotische Bakterien: 1 Kapsel enthält 24 Mrd. lebensfähige Bifidus-Kulturen
  • Wirkungsverstärker Konjakwurzel: Ballaststoffe verbessern den Einnahmeerfolg
  • Ideal bei schwacher Immunabwehr, Darmträgheit und Verdauungsproblemen
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Kurz vorgestellt: Bifidus, der Partner für ein vitales Mikrobiom

Im menschlichen Darm leben Billionen Bakterien. Gemeinsam bilden sie das Darmmikrobiom. Man kennt etwa 1500 verschiedene Bakterienarten. Sie finden sich aber nicht alle bei jedem Menschen, die Zusammensetzung des Mikrobioms ist individuell verschieden. Ein durchschnittlicher Darm beherbergt vermutlich 500 bis 600 Spezies. Sie haben einen bedeutenden Einfluss auf die Nahrungsverwertung, Verdauung und Immunabwehr.

Eine wichtige Bakteriengattung bilden die Bifidobakterien. Sie leben im Dickdarm. Erste Bifidostämme erhalten wir mit der Muttermilch. Bifidohaltige Nahrungsmittel sind zum Beispiel Sauerkraut, Buttermilch, Kefir, Joghurt und saure Gurken. Damit Bifidobakterien im Darm heimisch werden, ist eine ballaststoffreiche Ernährung wichtig. Ballaststoffe (auch: Präbiotika) sind nicht verdaubare Nahrungsmittelbestandteile. Wie Darmbakterien fördern sie gesunde Verdauungstätigkeiten.

Darmträgheit und Verdauungsstörungen wie Verstopfungen, Durchfall und Blähungen können ein Hinweis auf einen Ballaststoff- und Bifido-Mangel sein. Dann empfiehlt sich die Einnahme der probiotischen Nahrungsergänzung Bifidus. Das Probiotikum vereint mikroverkapselte und lebensfähige Bifido-Bakterienkulturen mit der ballaststoffreichen Konjakwurzel. Die Kombination aus aktiven probiotischen Bakterien und Ballaststoffen sorgt für eine optimale Wirksamkeit. Davon profitieren die Darmgesundheit  und das Immunsystem .

Welche Aufgaben haben probiotische Bakterien und das Mikrobiom?

Grafische Darstellung: Probiotische Mikroorganismen für eine intakte Verdauung und robustes Immunsystem

Die Gesamtheit aller Mikroorganismen im Darm nannte man bis vor 20 Jahren noch Darmflora. Da es sich bei den Mikroben aber nicht um Pflanzen handelt, hat sich inzwischen Darmmikrobiom durchgesetzt. Die Bakterien besiedeln die Schleimhäute, wiegen zusammen mehr als ein Kilogramm und üben einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden aus. Aufgrund seiner Vielseitigkeit und großen Bedeutung bezeichnet man das Mikrobiom auch als Organ im Organ oder Superorgan.

Die wichtigsten Funktionen des Mikrobioms:

  • Verwertung von Nahrungsbestandteilen und Unterstützung einer normalen Verdauungstätigkeit.
  • Die Darmbakterien verhindern, dass sich Erreger ausbreiten. Zudem tragen sie zu einem funktionierenden Immunsystem bei.
  • Anregung der Peristaltik und Darmbeweglichkeit.
  • Produktion von Vitaminen, Neurotransmittern und anderen wichtigen Substanzen, die über die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen.
  • Außerdem beeinflusst die mikrobielle Gemeinschaft die Psyche und das Körpergewicht.

Die Vielfalt an Darmbakterien ist enorm. Ihr Vorhandensein hängt vor allem vom Alter, der geografischen Herkunft und Ernährung ab. Aufgrund dessen ist die Bakterienmischung so individuell wie ein Fingerabdruck. Viele der Mitbewohner wie Bifidobakterien und Lactobazillen (Milchsäurebakterien) sind hilfreich und werden als gute Darmbakterien betrachtet. Daneben tragen wir auch schlechte Darmbakterien in uns, beispielsweise Clostridien und Kolibakterien. Als Faustregel sollten 85 Prozent des Mikrobioms aus darmfreundlichen Bakterienstämmen bestehen.

Was tun, wenn das Mikrobiom ins Ungleichgewicht gerät?

Stress, Antibiotika und Medikamente wie die Anti-Babypille, eine ungesunde Lebensweise sowie Schadstoffe haben einen negativen Einfluss auf die Darmbesiedelung und bringen das Mikrobiom ins Ungleichgewicht. Das kann zu massiven Gesundheitsbeschwerden führen. Klassisch sind Darmträgheit, Verdauungsstörungen  wie Völlegefühle, Durchfall, Verstopfungen und Blähungen sowie nachlassende Abwehrkräfte.

Daher ist es sehr wichtig, dass die probiotischen Darmbakterien stets in der Mehrheit sind: Ein vitales Mikrobiom ist die beste Basis für einen vitalen Darm, eine intakte Verdauung und ein robustes Immunsystem. Eine positive Wirkung auf die mikrobielle Gemeinschaft hat eine pflanzenbasierte, ballaststoffreiche und zuckerarme Ernährung. Darüber hinaus kann das Mikrobiom gezielt mit Probiotika gestärkt werden. Probiotika  sind Zubereitungen, die darmfreundliche Mikroorganismen wie Bifidobakterien enthalten.

Oral eingenommen, besiedeln die Bakterienkulturen den Verdauungstrakt und unterstützen die Nahrungsverwertung. Darüber hinaus sorgt ihre Anwesenheit dafür, dass sich andere gute Darmbakterien ausbreiten und schlechte Darmbakterien in Schach gehalten werden.

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Was sind Bifidobakterien?

Bifidobakterien sind probiotisch wirksame Mikroorganismen. Sie sind besonders resistent und besiedeln vor allem den Dickdarm. Es gibt zahlreiche Stämme wie das Bifidobacterium bifidum, das auch in Bifidus enthalten ist. Daneben kennt man unter anderem B. animalis, B. infantis, B. lactis und B. longum. Bifidobakterien erfüllen zahlreiche wichtige Aufgaben. Sie regulieren – durch den Abbau von Zucker zu Essig- und Milchsäure – den pH-Wert im Dickdarm, wehren Erreger ab, halten schlechte Darmbakterien fern, stärken das Immunsystem, fördern die Produktion von Antikörpern und Immunzellen und sind in die Herstellung von Vitaminen involviert.

Wichtig: Damit sich Bifidobakterien im Darm festsetzen und wirksam werden, sind Ballaststoffe wichtig. Die sogenannten Präbiotika dienen den probiotischen Darmbewohnern als natürliche Nahrungsquellen und fördern deren Wachstum und Aktivität. Aus diesem Grund enthält Bifidus zusätzlich Auszüge der ballaststoffreichen Teufelszunge (auch: Konjakwurzel): Sie sind Futter für das Bifidobacterium bifidum und andere, bereits im Darm befindliche Bifidobakterien. Darüber hinaus glänzen die Pflanzenstoffe mit weiteren Vorzügen.

Auch bei Allergien , Asthma, Candida albicans, entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, einem trägen Darm, Hautproblemen, einer allgemeinen Immunschwäche, Laktose-Intoleranz und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sowie Parasitenbefall  ist Bifidus eine gute Wahl.

Konjakwurzel: Fördert die Verdauung und Gewichtsreduktion

Die Teufelszunge ist eine krautige Pflanze aus der Familie der Aronstabgewächse. Aus dem gemahlenen Wurzelstock wird Konjakmehl hergestellt. In der asiatischen Küche findet der milde Konjak seit 1500 Jahren Verwendung, vor allem zum Verdicken und Gelieren von Speisen wie Glasnudeln. Hierzulande ist Konjak als Lebensmittelzusatzstoff E 425 bekannt.

Doch Konjakmehl ist mehr als ein Füllstoff, die Pflanze enthält eine große Menge des Polysaccharids Glucomannan: Der wasserlösliche Ballaststoff hat aufgrund seiner extremen hygroskopischen (wasserbindenden) Eigenschaften einen positiven Einfluss auf die Verdauung und das Gewicht!

Das zeichnet den Ballaststoff Glucomannan aus:

  • Verdauungshilfe: In Kombination mit Wasser bildet Glucomannan ein natürliches Gel, das den Stuhl aufweicht und dessen Passage durch den Darm erleichtert.
  • Diäthilfe: Glucomannan kann die 50-fache Wassermenge seiner Eigenmasse fixieren. Quillt der Ballaststoff im Magen-Darm-Trakt, stellt sich ein gewisses Sättigungsgefühl ein – der Hunger nimmt ab, Sie essen automatisch weniger.

Das in Bifidus enthaltene Konjakwurzelmehl besteht zu 93 Prozent aus Glucomannan! Eine Kapsel enthält somit rund 440 mg des Ballaststoffs.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit erkennt seit 2010 die gesundheitsbezogene Angabe „Konjak ist bei übergewichtigen Personen zur Verminderung des Körpergewichtes geeignet“ für wissenschaftlich gerechtfertigt an. Daher kann im Rahmen einer kalorienarmen Ernährung Bifidus zum Gewichtsverlust beitragen.

Was muss ich bei der Einnahme von Bifidus beachten?

Am wichtigsten: viel trinken! Aufgrund der extrem hohen Wasserbindungskapazität der Konjakwurzel ist im Magen-Darm-Trakt ein sehr feuchtes Umfeld erforderlich, damit Bifidus voll wirksam wird. Für Erwachsene empfehlen sich 2 x 1 Kapsel täglich. Trinken Sie mindestens 300 ml Flüssigkeit pro Kapsel. Kinder beschränken sich auf eine Kapsel pro Tag. Mehr über die richtige Einnahme von Probiotika erfahren Sie hier.

Tipp: Als Alternative empfehlen sich OptiBac Probiotische Bakterien : Das Supplement stellt wertvolle Multi-Bakterienstämme ohne Konjakwuzel-Zusatz zur Verfügung.

Sie wünschen weitere Informationen? Sehr gerne beantworten wir Ihre Fragen zum Mikrobiom und geben Ihnen Hinweise zur optimalen Anwendung von Bifidus. Nutzen Sie einfach unsere Service-Hotline 0800 401 35 60. Anrufe aus Deutschland sind kostenfrei. In unserem Onlineshop können Sie Bifidus per PayPal, Kreditkarte, Vorkasse oder Rechnungskauf bestellen. Ab 50 Euro Bestellwert entfallen die Versandkosten. Die Lieferung erfolgt mit DHL in 1-2 Tagen.

  • Probiotika was ist das?
    In unserem Verdauungstrakt tummeln sich 30 Billionen Mikroorganismen aus bis zu 1000 verschiedenen Stämmen. Dabei gilt: Je mehr Arten, desto besser. Die Gesamtheit aller Mikroben nennt man Darmflora (oder: Darm-Mikrobiom). Sie hat eine herausragende Bedeutung für die Verdauung, Immunabwehr und Psyche. Faktoren wie ungesunde Ernährung, Antibiotika oder Stress können das Bakteriengleichgewicht stören. Typische Folgen sind Verdauungsprobleme wie Blähungen, Durchfall und Verstopfung. Dann können Probiotika die Darmflora und das Wohlbefinden stärken.

    Probiotika sind darmfreundliche Mikroorganismen mit gesundheitsfördernden Eigenschaften, insbesondere Bakterien wie Laktobazillen und Bifidobakterien, aber auch manche Hefepilze. Natürlich finden sich die probiotischen Stämme vor allem in Buttermilch, Kefir, Naturjoghurt, Roter Bete und Sauerkraut. Daneben sind Nahrungsergänzungen und Medikamente mit Probiotika erhältlich. Durch ihre Anwesenheit nimmt die Anzahl der nützlichen Darmbewohner zu, während die Krankheitserreger ins Hintertreffen geraten. Einige der kleinen Helfer produzieren auch antibiotische Abwehrstoffe und steigern die Aktivität bestimmter Immunzellen.
  • Wer braucht Probiotika?
    Probiotika beeinflussen die Darmflora (auch: Darm-Mikrobiom) positiv, indem sie im Darm mit anderen Mikroben wechselwirken, Krankheitserreger in Schach halten, zur Entstehung von Stoffwechselprodukten beitragen oder das Immunsystem modulieren und regulieren. Wer sich ausgewogen ernährt, viel bewegt und auf die Gesundheit achtet, ist gewöhnlich nicht auf probiotische Produkte angewiesen.

    Anders sieht es für Personen mit Magen-Darm-Erkrankungen, infektiösen Durchfallkrankheiten, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und anhaltenden Verdauungsbeschwerden, insbesondere chronischer Verstopfung, aus. Sie können von Probiotika profitieren, da sie das Gleichgewicht in der Darmflora wiederherstellen. Empfehlenswert sind höher dosierte Präparate in Kapselform, da mit speziellen Mikroorganismen angereicherte Lebensmittel therapeutisch nutzlos sind. Ferner empfehlen sich probiotische Keime zur Unterstützung einer Darmreinigung und/oder zum Aufbau der Darmflora. Diese kann durch Medikamente (Antibiotika, Anti-Baby-Pille), Allergien, einseitige Ernährungsgewohnheiten, Bewegungsmangel oder anhaltenden Stress geschädigt sein.

    Allerdings sind Probiotika keine Allrounder, sondern Spezialisten. Da die Mikroben spezifische Wirkungen haben, gilt es für jedes Symptom das passende Probiotikum auszuwählen. Und das sollte kontinuierlich verzehrt werden: Probiotika siedeln sich nur vorübergehend im Darm an. Für einen positiven Einfluss auf die Darmflora müssen täglich mindestens 100 Millionen bis zu einer Milliarde probiotischer Bakterien eingenommen werden.
  • Mikrobiom was ist das?
    In der Literatur wird der Begriff Mikrobiom (auch: Mikrobiota) unterschiedlich definiert. Im weitesten Sinn bezeichnet man als Mikrobiom die Gesamtheit aller Mikroorganismen der Erde. Meist fasst man mit Mikrobiom jedoch die Bakterien, Archaeen (Urbakterien), Pilze, Viren und Protozoen zusammen, die einen Menschen oder anderen Makroorganismus wie Tiere und Pflanzen natürlich, das heißt ohne Auslösung von Krankheitssymptomen, besiedeln. Mikrobiome können unter anderem den Stoffwechsel sowie das Immun- und Hormonsystem ihres Wirts beeinflussen. Darüber hinaus werden auch spezielle Teilmikrobiome eines solchen Organismus mithilfe der Bezeichnungen Mikrobiom bzw. Mikrobiota beschrieben.

    Das menschliche Mikrobiom besteht aus Bakterien und Pilzen. Nach aktuellen Schätzungen finden sich rund 40 Billionen dieser Mikroorganismen in und auf unserem Körper, die meisten im Magen-Darm-Trakt: Er ist auf einer Gesamtlänge von etwa 8 Meter mit über 30 Billionen Mikroorganismen sehr dicht (Gewicht: 1,5 kg) besiedelt. Die komplexe mikrobielle Gemeinschaft in unserem Verdauungstrakt wird landläufig Darmflora genannt. Mediziner sprechen vom intestinalen Mikrobiom oder der Darmmikrobiota. Ein vitales Darm-Mikrobiom bildet die Grundlage für unser Wohlbefinden. Es entsteht während der Geburt, wenn wir Fruchtwasser und die dort angesiedelten Bakterien in den Mund bekommen. Doch nicht nur im Verdauungstrakt, auch auf der Haut, in den Atemwegen (inklusive der Lunge), im Mund und in der Nase, im Vaginalbereich sowie in den Milchdrüsen stillender Mütter befinden sich die schützenden Bakterien.

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen weder eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung noch eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit nur in Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Außerhalb der Reichweite von Kindern sowie trocken, licht- und wärmegeschützt lagern. Nach Verbrauch das leere Behältnis bitte dem Wertstoffkreislauf zuführen.

Nährstoffe pro 2 Kapseln (= Tagesdosis) NRV*
Konjakmehl 952 mg n/a
Probiotische Bakterien 48 mg n/a
_Gattung Bifidobacterium bifidus 48 Milliarden Keime n/a

* Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) nach Verordnung (EU) Nr. 1169/2011

Tipp: Weiterführende Informationen zu Nährstoffbezugswerten und dem Konzept der „empfohlenen Tagesdosis“ finden sich hier.

Dosierung Pflanzenextrakte: Für Pflanzenextrakte gibt es keine standardisierte Dosierung, wir sprechen lediglich Empfehlungen aus. Passen Sie die Einnahme ggf. Ihrem Naturell (Größe, Gewicht, Alter, Sensitivität) an. Achtung: Pflanzenextrakte sind nicht zur Heilung von Krankheiten geeignet – beachten Sie die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Krankheitssymptomen professionelle medizinische bzw. naturheilkundliche Hilfe in Anspruch. Gerne empfehlen wir Ihnen erfahrene Therapeuten in Ihrer Nähe.

Wir sind für Sie da: Sie wünschen vertiefende Informationen oder eine persönliche Beratung? Rufen Sie uns an, das Wellnest-Expertenteam ist gerne für Sie da! In Deutschland erreichen Sie uns werktags von 9 bis 16.30 Uhr unter der kostenfreien Service-Nummer 0800 401 35 60 (Festnetz).

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Qualitätsmerkmale

Direkt vom Hersteller

Hergestellt in Deutschland

Vegan

Frei von Laktose

Ohne Konservierungs-stoffe

100% natürliche Zutaten

Inhalt

90 vegane Kapseln Bifidus à 500 mg

Zutaten

1 Kapsel enthält 476 mg Konjakmehl, 24 mg Bifidobacterium bifidus (mikroverkapselt, laktosefrei, Keimzahl: 24 Milliarden), Cellulose (Kapselhülle, HPMC)

Anwendung

Erwachsene täglich 2 x 1 Kapsel / Kinder täglich 1 Kapsel mit 300 ml Flüssigkeit. Kapseln direkt schlucken, nicht lutschen. Am besten nehmen Sie Probiotika ca. 30 Minuten vor einer Mahlzeit auf leeren Magen ein.

Wichtig: Dose nach Anbruch im Kühlschrank aufbewahren.