Wellnest Nieren-Kraft Vitalkur Pflanzenkraft Paket 4 (30 Tage)
Die Nieren und Blase entschlacken und nachhaltig stärken: Mit den Kräutern von Hulda Clarks Nierenreinigung
3 x 100 ml / 50 ml
Harnwegsinfektionen sind weit verbreitet, gerade unter Frauen. Häufig werden sie mit Antibiotika behandelt, was nicht immer die beste Wahl ist. Oft sind pflanzliche Wirkstoffe bei Blasenentzündungen die nachhaltigere Lösung. Hier erfahren Sie, welche in Frage kommen.
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Wellnest Nieren-Kraft Vitalkur Pflanzenkraft Paket 4 (30 Tage)
Die Nieren und Blase entschlacken und nachhaltig stärken: Mit den Kräutern von Hulda Clarks Nierenreinigung
3 x 100 ml / 50 ml
Goldrute Tinktur Bio Pflanzenkraft Konzentrat
Bekannt als Blasenkraut und Nierenheiler: Die Goldrute, eine traditionelle Heilpflanze mit Renommee
50 ml
Nieren-Kraft Pflanzenkraft Konzentrat nach Hulda Clark
Zur Vorsorge und Therapie: Entgiftendes und vitalisierendes Extrakt mit 5 bewährten Nierenkräutern
100 ml
Neembaum Pflanzenkraft Konzentrat (Neem Tinktur)
Ganzheitliches Konzentrat aus Blättern (kbA), Samen und Rinden: Erste Hilfe bei Infektionen, Bakterien, Viren und Pilzen
100 ml
Knoblauch-Mazerat 530 mg (reiner Wirkstoff)
Ihr kräftiger Partner fürs Immunsystem: Mazerat mit vielen schwefelaktiven Verbindungen
60 vegane Kapseln (HPMC)
Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, Schmerzen im Unterleib – viele Frauen kennen diese Symptome leider nur zu gut: Blasenentzündung! Nicht immer sind Antibiotika bei Harnwegsinfekten notwendig. In leichteren und unkomplizierten Fällen genügen auch Hausmittel. Besonders bewährt haben sich Nieren- und Blasenheilpflanzen wie die Goldrute oder Bärentraube. Sie erhalten diese im Wellnest Onlineshop als bekömmliche, hoch bioverfügbare, das gesamte pflanzliche Wirkstoffspektrum abbildende Konzentrate. Wenn Sie die Ursachen einer Blasenentzündung auf sanfte und natürliche Weise aus der Welt schaffen möchten, sind unsere Pflanzenextrakte genau richtig.
Eine Blasenentzündung ist vor allem schmerzhaft! Bei der sogenannten Zystitis (auch: Blasenkatarrh) handelt es sich um eine Infektion der Harnblase mit Bakterien, seltener sind Pilze, Parasiten, Viren oder mechanische Reize im Spiel. Gewöhnlich gelangen die Erreger von außen über die Harnröhre in die Blase und rufen dort eine Entzündung und Reizung der Blasenwand hervor. Begünstigt werden Harnwegsinfekte durch eine geschwächte Immunabwehr und Verkühlung.
Die Blasenentzündung ist durch einen lästigen Harndrang sowie brennendes Wasserlassen gekennzeichnet. Der Harndrang hält auch dann noch an, wenn die Blase leer ist und der Urin nur noch tröpfchenweise austritt. Mit fortschreitender Erkrankung werden die Beschwerden stärker und können in Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe und Übelkeit münden. Auch Blutspuren im Urin sind möglich.
Typische Symptome einer Zystis:
Wenn die Krankheitserreger über die Harnleiter und Blase bis in die Nieren wandern, kann es zusätzlich zu einer Nierenbeckenentzündung kommen. Diese äußert sich durch Flankenschmerzen, Verkrampfungen der Rückenmuskulatur und Fieber. Bei derartigen Symptomen muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Bei Harnwegsinfekten unterscheidet man zwischen Entzündungen der oberen und unteren Harnwege. Infekte der oberen Harnwege betreffen die Harnleiter und Nieren. Die Blasenentzündung gehört zu den Entzündungen der unteren Harnwege, weiterhin die Entzündung der Harnröhre. Bei Männern rechnet man noch Entzündungen der Samenleiter und Prostata dazu.
Kriterien zur Behandlung von Harnwegsinfekten:
Wichtig: In jedem Fall sollten Sie viel trinken, um die Keime aus den ableitenden Harnwegen auszuspülen!
Kinder im Vorschulalter sowie Frauen in jüngeren Jahren sind häufiger von Harnwegsinfekten betroffen als Männer. Jede zweite Frau erkrankt nach Expertenschätzungen mindestens einmal im Leben an einer Blasenentzündung. Das hat vor allem anatomische Gründe:
Fast immer sind es Bakterien, die für die Zystis verantwortlich sind – nur etwa jede fünfte Blasenentzündung wird durch Pilze, Würmer, Viren oder mechanische Reize verursacht. An erster Stelle stehen dabei Bakterien vom Typ Escherichia coli (auch: E. coli, Kolibakterium). Sie sind ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Darmflora und können nach dem Stuhlgang vom After in die Harnröhre und weiter in die Blase vordringen. Andere Auslöser sind Streptokokken, Staphylokokken, Proteus mirabilis und Klebsiellen.
Hat die Blasenentzündung keine bakteriellen Ursachen, sind die Verursacher meist Pilze wie Candida albicans oder Adenoviren. Darüber hinaus können Blasenentzündungen auch eine Nebenwirkung bestimmter Medikamente sein. Bei Männern ist fast immer eine akute oder chronische Prostataentzündung der Auslöser für Blasenentzündungen. Daher sind vor allem Männer in fortgeschrittenem Alter betroffen.
Da die Keime für Blasenentzündungen übertragbar sind, ist es zudem möglich, sich unter ungünstigen hygienischen Umständen mit den Erregern anzustecken. Zum Beispiel in einer medizinischen Einrichtung. Der im Krankenhaus eingefangene Harnwegsinfekt ist ein typischer Risikofaktor.
Begünstigende Faktoren einer Blasenentzündung:
Wie beschrieben, stammen die für Blasenentzündungen verantwortlichen Keime häufig aus der eigenen Darm- oder Scheidenflora. Ein robustes Immunsystem verhindert, dass diese in die Blase gelangen und Schaden anrichten. Das gelingt erst, wenn die körpereigenen Abwehrmechanismen beeinträchtigt sind und die Bakterien nicht mehr aufgehalten werden.
Antibiotika führen bei Blasenentzündungen meist sehr zuverlässig zu einer Verbesserung der Situation. Allerdings sollten Antibiotika auch wirklich nur bei bakteriell bedingten Infekten bzw. komplizierten Blasenentzündungen und vor allem nicht regelmäßig zum Einsatz kommen. Die Versuchung ist groß, rund die Hälfte aller Patientinnen erlebt innerhalb von zwölf Monaten mindestens einen weiteren Harnwegsinfekt. Werden wiederkehrende Infekte jedes Mal mit der Chemiekeule behandelt, steigen sowohl das Risiko einer Antibiotikaresistenz als auch zusätzlicher Blasenentzündungen. Bekanntlich zerstören Antibiotika die Darm- und Scheidenflora und ermöglichen so die Fehlbesiedelung mit Parasiten, Pilzen und Hefen wie Candida albicans, was ein Risikofaktor für die Zystitis ist. Es droht eine Teufelskreislauf …
Bei der Prävention und Therapie von Harnwegsinfekten sollte also immer die Stärkung der Abwehrkräfte, die Sanierung des Darmmilieus und die Vitalisierung von Nieren und Blase berücksichtigt werden. Am besten mit den Nieren- und Blasenheilpflanzen aus dem Wellnest Onlineshop.
Mit Neembaum-Konzentrat und den Kräutern von Hulda Clarks Nierenreinigung begegnen Sie Blasenentzündungen auf ganz natürliche Weise.
Prophylaktisch sollten bei wiederkehrenden Blasenentzündungen eine Entsäuerung und Darmreinigung durchgeführt werden. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt und ein vitales Darmmilieu stellen nicht nur die Basis für ein stabiles Immunsystem dar. Nehmen Pilze und Parasiten in der Darmflora überhand, nimmt auch das Risiko für Infekte zu. Sollten Sie dazu noch Fragen haben, beraten wir Sie gerne persönlich.
Hausmittel bei Blasenentzündungen:
| Viel Trinken | Flüssigkeit schwemmt Bakterien aus dem Körper. Mindestens 2, 3 l täglich sollten es sowieso sein. Bei akuten Infekten auch mehr. Um die ausspülende Wirkung zu unterstützen, empfehlen sich Nieren- und Blasentees mit Goldrutenkraut, Bärentraube, Brennnessel und Birkenblättern. Sie wirken harntreibend, krampflösend, antibakteriell und leicht entzündungshemmend. |
| Cranberries | Moosbeeren wirken sich besonders positiv auf die Harnwege und die Blase aus, da sie Proanthocyanidine enthalten. Diese sekundären Pflanzenstoffe halten die Blaseninnenwand glatt und geschmeidig, so dass sich schädliche Keime nicht mehr anheften können. Sie können Cranberries wahlweise als Saft, Pulver (in Smoothies) oder im Naturzustand verzehren. Tipp: Auch OPC Traubenkernextrakt enthält Proanthocyanidine. |
| Wärme | Heiße Fußbäder und der rege Gebrauch einer Wärmeflasche oder eines Kirschkernkissens verschaffen Linderung und fördern das Wohlbefinden. |
| Ernährung | Vermeiden Sie Nikotin, Alkohol, Zucker (Säfte, Limonaden), Weißmehl und Fertiggerichte. Bevorzugen Sie stattdessen eine pflanzliche und basenreiche Vollwertkost. Je mehr Energie Sie Ihrem Körper zur Verfügung stellen, umso besser kann er seine Selbstheilungsprozesse aktivieren. Vorteilhaft ist zudem der Verzehr antibakterieller Pflanzen wie Knoblauch, Meerrettich, Kapuzinerkresse, Thymian und Oregano. |
| Erholung | Viel Schlafen und Sonnenlicht fördern die Genesung ebenfalls. |