Mariendistel-Silymarin-Extrakt Plus 500 mg

Menge: 90 vegane Kapseln (HPMC)

Leberschutz-Formel: Silymarin-reiche Kapseln aus Mariendistelfrucht-Extrakt, Bio-Mariendistelsamen und Zeolith

  • Standardisiert 200 mg des antioxidativen Flavonoids Silymarin pro Kapsel
  • Rundet Leberreinigung und -regeneration mit Leber-Kraft Vitalkur perfekt ab
  • 100 % natürlich: Veganes Premiumextrakt ohne chemische Zusätze
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Mariendistel – was ist das?

Die Mariendistel (Silybum marianum) ist eine traditionelle Heilpflanze für Leber, Galle und Darm, deren Erfolgsgeschichte von der Antike bis in die Gegenwart reicht: Neben der Artischocke ist die Mariendistel das wichtigste pflanzliche Leberschutzmittel. Dank ihrer wissenschaftlich abgesicherten Heilkraft ist sie sowohl aus der Pflanzenheilkunde als auch Schulmedizin nicht mehr wegzudenken!

Warum Mariendistel:

  • Sie schützt und stärkt die Leber vorbeugend, insbesondere gegen Fettleber. (Übrigens: Milchsäurebakterien wie Wellnest Bifidus Probiotika  fördern nicht nur die gesunde Darmflora, sie beschleunigen auch die Rückbildung einer Fettleber.)
  • Sie hilft bei diagnostizierten Leberkrankheiten. Dazu gehören chronisch-entzündliche Lebererkrankungen, toxische Leberschäden und Leberzirrhose. Für diese Indikationen wird vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Kommission E) die Anwendung als pflanzlicher Arzneimittelwirkstoff befürwortet.
  • Sie lindert dyspeptische Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl, Magenbrennen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Oberbauchschmerzen und Blähungen.
  • Sie wirkt galletreibend und empfiehlt sich bei Gallengang- und Gallenflussstörungen sowie Gallenkoliken.
  • Eine besondere Indikation ist die Vergiftung durch Knollenblätterpilze: Die hochdosierte Infusionstherapie ist das sicherste Antidot für die lebensbedrohliche Vergiftung.

Kurz: Mariendistel fördert bei Verdauungs-, Galle- und Leberproblemen sowie Leberkrankheiten und Lebervergiftungen auf natürliche Weise das Wohlbefinden!

Endlich wieder durchschlafen!

Gestörte Entgiftungsleistungen der Leber machen Durchschlafprobleme zwischen 1 und 3 Uhr wahrscheinlich. Dieser Zeitraum stellt nach der Organuhr der TCM die Leberzeit dar. Während L-Ornithin das Schlafverhalten sofort verbessert, beseitigt die Leber-Kraft Vitalkur Durchschlafprobleme grundsätzlich.

Aussehen und Vorkommen des Leberkrauts

Heimat der Mariendistel ist der Mittelmeerraum. Da sie eine wichtige Arzneipflanze darstellt, erfolgt in vielen Ländern wie Argentinien, China, Österreich und Ungarn ein erwerbsmäßiger Anbau. Verwildert ist sie in weiten Teilen Süd- und Mitteleuropas, Vorderasiens und Nordafrikas zu finden. Auf sonnigen Standorten mit humosen und durchlässigen Böden, insbesondere steinigen Weg- und Ackerrändern, erreicht die ein- bis zweijährige Pflanze Wuchshöhen zwischen 30 und 200 cm. Optisch prägend sind längliche, grün-weiß marmorierte Blätter mit Dornen an den Spitzen und kugelige, purpurviolette Blütenköpfe. Die Blütezeit reicht von Mai bis September; sie ist jedoch erst im zweiten Jahr möglich.

Regional ist die Mariendistel als Christi Krone, Donnerdistel, Fieberdistel, Frauendistel und Heilandsdistel bekannt. Da ihre Blütenköpfe gekocht und wie Artischocken zubereitet werden können, ist auch „wilde Artischocke“ geläufig. Spannend: Nicht nur der Geschmack, auch die Wirkungen auf das Leber-Galle- und Verdauungssystem sind bei beiden Pflanzen sehr ähnlich.

Wirkstoffe der Mariendistel: Was wird verwendet?

Die Mariendistel gehört zur Pflanzenfamilie der Korbblütler (Asteraceae) und ist dadurch mit Heilkräutern wie der Arnika, dem Beifuß oder der Ringelblume verwandt. Früher ordnete man die Mariendistel der Gattung der Ringdisteln zu. Das brachte ihr den botanischen Namen Carduus marianus ein. In der Pflanzenheilkunde und vor allem Homöopathie ist diese Bezeichnung auch heute noch verbreitet. Allerdings sind die Ähnlichkeiten zwischen Marien- und Ringdisteln nur äußerlich, die Inhaltsstoffe unterscheiden sich erheblich.

Für die Wirkung der Mariendistel ist Silymarin verantwortlich

Die heilsamen Wirkstoffe der Mariendistel sitzen in den Früchten und deren Samen. Hauptwirkstoff der Mariendistel ist der Flavonoidkomplex Silymarin. Der sekundäre Pflanzenstoff setzt sich aus vier Flavolignanen zusammen: Silybinin, Silydianin, Isosilibinin und Silychristin. Leitsubstanz mit einem Anteil von über 50 Prozent ist Silybinin (Silybin A und Silybin B). Hinzu kommen weitere Flavonoide (vor allem Quercetin) sowie Bitter-, Schleim- und Gerbstoffe. Nahrhaft: Mariendistelfrüchte enthalten jeweils 25-30 Prozent Protein sowie fettes Öl; dieses ist reich an hochwertigen ungesättigten Linolsäuren.

Silymarin …

  • fördert die Regenerationsfähigkeit der Leber: Silymarin regt die Neubildung gesunder Leberzellen an und aktiviert die körpereigene Entgiftungsfähigkeit der Leber.
  • dringt in die Membranen der Leberzellen (Hepatozyten) ein und löst stabilisierende und schützende Prozesse aus. Mit anderen Worten: Silymarin spannt einen Schutzschirm gegen giftige Substanzen auf. Da Toxine weniger stark in die Leber eindringen können, laufen Regenerationsprozesse deutlich besser ab, das Risiko für eine Fettleber oder Leberzirrhose sinkt.
  • fördert die Gallenbildung in der Leber und regt die Gallenblasenentleerung an.
  • fängt freie Radikale ab und mindert oxidativen Stress. Als Antioxidans unterstützt Silymarin den Körper bei der Verarbeitung und dem Abbau leberschädigender Enzyme. Außerdem regt Silymarin die körpereigene Produktion von Antioxidantien  an und erhöht den Glutathion-Spiegel.
  • hemmt die bindegewebige Umwandlung von Leberzellen.
  • verstärkt die Durchblutung der Pfortader. Diese sammelt das venöse, sauerstoffarme Blut aus den Verdauungsorganen und bringt es zu Leber. Dort werden die Nährstoffe aus der Nahrung (sowie sonstige Stoffe wie Arzneimittel) verstoffwechselt.

Zusammenfassend wirkt die Mariendistel antioxidativ, entgiftend, gallenflussfördernd, leberregenerierend, leberstärkend und verdauungsfördernd. Kurz: leberschützend. Sie ist demnach für die Lebergesundheit elementar.

Die Heilkräfte der Mariendistel lassen sich durch die Einnahme weiterer Leberkräuter wie Artischocke verstärken, da sich die Effekte der pflanzlichen Wirksubstanzen gegenseitig verstärken. Darauf baut unser Leber-Kraft Daily Bio Konzentrat  auf. Das bekömmliche Extrakt aus Mariendistel, Kurkuma, Odermennig, Schafgarbe und Löwenzahn ist zur täglichen Vitalisierung der Leberkräfte ideal.

Wann Mariendistel einnehmen?

Mariendistel ist für die Leber immer eine Wohltat und sowohl zur täglichen Leberunterstützung als auch für therapeutische Anwendungen geeignet. Über die genannten Indikationen – dyspeptische Verdauungsbeschwerden, Leberzirrhose, toxische Leberschäden, chronisch-entzündliche Lebererkrankungen – hinaus empfehlen wir Mariendistel (1) zur Abrundung einer Leberreinigung  mit der Leber-Kraft Vitalkur  sowie (2) zur Entlastung und Stärkung der gestressten Leber. Da die Heilpflanze die Bildung von Leberzellen anregt, sind Mariendistelextrakte nach Entzündungen der Bauchspeicheldrüse ebenfalls eine gute Alternative.

1.) Nach der Wellnest Leber-Kraft Vitalkur: Mit der Leberreinigung gönnen Sie Ihrer Leber eine wichtige Erholungspause. Unser Kurpaket  vereint die 5 bewährten TCM-Leberkräuter Chinesischer Enzian, Bupleurum, Coptis, Kurkuma und Gilbweiderich zu einer 40-tägigen Anwendung. Diese sorgt sanft und natürlich für eine grobstoffliche Reinigung der Leber und Gallenblase – selbst bei akuten Beschwerden. Im Anschluss an die Detox-Kur unterstützt Mariendistel den Funktionserhalt und das Gleichgewicht der Stoffwechselprozesse von Leber und Gallenblase. Kurz: gesunde Leberfunktionen.

2.) Mariendistel gegen Fettleber: Süßigkeiten, Alkohol oder fettiges Essen, aber auch Stress, Tabletten und Umweltschadstoffe bedeuten Schwerstarbeit für die Leber. Doch ausruhen kann sich das Organ nicht. Daher arbeitet die Leber bei vielen Menschen nur noch mühsam und auf halber Kraft. Die Folgen sind Verschlackungen, Abgeschlagenheit, nachlassende Leistungsfähigkeit, Tagesmüdigkeit, Durchschlafstörungen, erhöhte Infektanfälligkeit, Verdauungsbeschwerden oder Gereiztheit. Hierbei handelt es sich um die klassischen Symptome einer Fettleber. Dieser begegnen Sie mit Mariendistel: Sie entgiftet und vitalisiert die Leber und leistet so einen wertvollen Beitrag für harmonische Leberleistungen.

Mariendistel – welches Präparat?

Für Leberkuren sollten Mariendistelkapseln, -samen oder -öle verzehrt werden. Sie gewährleisten eine optimale Verstoffwechselung der wirksamen Inhaltsstoffe. Da Silymarin nur schlecht wasserlöslich ist, kommen Mariendisteltees nur für Verdauungsbeschwerden in Frage. Gebräuchlich sind Kapseln, die aus Extrakten der Mariendistelfrüchte bestehen.

Auf den Silymaringehalt kommt es an

Die Präparate unterscheiden sich in ihrem Silymaringehalt erheblich. Nach Expertenmeinung sollte der Gehalt zwischen 100 und 500 mg pro Kapsel liegen. Unser Extrakt kombiniert Mariendistelfrüchte und -samen zu gleichen Anteilen: Jede Kapsel enthält 250 mg Mariendistelfruchtextrakt und 250 mg Mariendistelsamenpulver mit standardisiert 200 mg Silymarin.

Da leberbelastende Stoffe wie Ethanol oder Aspartam sowie andere synthetische Zusätze in Nahrungsergänzungen nichts verloren haben, ist Wellnest Mariendistel-Extrakt 100 % natürlich und frei von chemischen Zusätzen.

Die besten Mariendistel-Kapseln

Pflanzenheilkundler empfehlen für den Zeitraum von zwei Monaten eine tägliche Silymarindosis von 200 bis 400 Milligramm. Da die Mariendistel atoxisch und nebenwirkungsarm – in seltenen Fällen sind Blähungen möglich – ist, können Sie die Einnahme unkompliziert Ihren Vorstellungen anpassen. Mit unserer Regeldosis von zwei Kapseln Wellnest Mariendistel-Extrakt kommen Sie jeden Tag auf 400 mg Sylimarin. Bei Nierenkrankheiten, Tabletteneinnahmen und einer Allergie auf Korbblütler sollte die Einnahme mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten besprochen werden.

Mariendistel Empfehlung: Unser Extrakt ist ein standardisiertes Präparat mit ausreichend Sylimarin und für individuelle Leberkuren ideal. Bei leberkranken Patienten bewirkt die regeldosierte Einnahme gewöhnlich eine Verzögerung, einen Stillstand oder Rückgang verschiedener Symptome und verbessert die allgemeine Leistungsfähigkeit.

Sie wünschen weitere Informationen? Sehr gerne informieren wir Sie persönlich über Wellnest Mariendistel-Extrakt 500 mg oder beantworten Ihnen Fragen zu einer geplanten Anwendung. Nutzen Sie ganz einfach unsere kostenfreie Service-Hotline 0800 401 35 60.

  • Was ist Mariendistel?
    Die Mariendistel (Silybum marianum) ist eine seit der Antike bekannte Heilpflanze für Leber, Galle und Darm, die 2021 in Österreich zur „Arzneipflanze des Jahres“ gekürt wurde. Sie gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist mit Heilkräutern wie Arnika, Beifuß und Ringelblume verwandt. Optisch prägend sind längliche, grün-weiß marmorierte Blätter mit Dornen an den Spitzen und kugelige, purpurviolette Blütenköpfe. Die heilsamen Wirkstoffe der Mariendistel sitzen in den Früchten und Samen. Regional ist die ein- bis zweijährige Pflanze auch als Donner-, Fieber-, Frauen- und Heilandsdistel sowie Christi Krone bekannt. Der Legende nach stammen die weißen Streifen auf den Blättern von der Milch der Jungfrau Maria: Als sie ihr Kind stillte, fielen einige Tropfen Milch auf die Distel und bildeten die charakteristischen Flecke. Ursprünglich stammt die Mariendistel aus dem Mittelmeerraum, wo sie zwischen Süd- und Mitteleuropa, Vorderasien und Nordafrika auch heute noch verwildert zu finden ist. Auf sonnigen Standorten mit humosen und durchlässigen Böden erreicht sie Wuchshöhen bis 200 cm.

    Als Arzneipflanze wird die Mariendistel in zahlreichen Ländern (Argentinien, China, Ungarn, Venezuela) erwerbsmäßig angebaut. Früher ordnete man sie den Ringdisteln zu, was ihr den botanischen Namen Carduus marianus einbrachte. In der Pflanzenheilkunde und vor allem Homöopathie ist die Bezeichnung noch immer verbreitet. Allerdings sind die Ähnlichkeiten zwischen beiden Disteln rein äußerlich. Hauptwirkstoff der Mariendistel ist der Wirkstoffkomplex Silymarin, bestehend aus den vier Flavolignanen Silybinin, Silydianin, Isosilibinin und Silychristin. Leitsubstanz mit einem Anteil von über 50 Prozent ist Silybinin (Silybin A und Silybin B). Hinzu kommen weitere Flavonoide (vor allem Quercetin), Bitter-, Schleim- und Gerbstoffe sowie ätherische Öle.
  • Warum Mariendistel?
    Neben der Artischocke ist die Mariendistel das wichtigste pflanzliche Leberschutzmittel: Sie fördert bei Verdauungs-, Galle- und Leberproblemen sowie Leberkrankheiten und Lebervergiftungen das Wohlbefinden! Bewährt hat sich die Heilpflanze zur Leberkräftigung, Prophylaxe und Therapie der Fettleber sowie bei diagnostizierten Leberkrankheiten. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Kommission E) empfiehlt die Anwendung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, toxischen Leberschäden und Leberzirrhose. Bei dyspeptischen Verdauungsbeschwerden lindert die Mariendistel klassische Völlegefühle, Magenbrennen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Oberbauchschmerzen und Blähungen. Durch ihre galletreibende Wirkung empfiehlt sie sich bei Gallengang- und Gallenflussstörungen sowie Gallenkoliken. Eine besondere Indikation ist die Vergiftung durch Knollenblätterpilze: Die hochdosierte Infusionstherapie ist das sicherste Antidot für die lebensbedrohliche Vergiftung.

    Für die antioxidativen, entgiftenden, gallenflussfördernden, leberregenerierenden, leberstärkenden und verdauungsfördernden Eigenschaften ist der Flavonoidkomplex Silymarin verantwortlich. Er fördert die Regenerationsfähigkeit der Leber, indem er die Neubildung gesunder Leberzellen anregt und die Entgiftungsfähigkeit der Leber aktiviert. Ferner spannt Silymarin einen Schutzschirm gegen giftige Substanzen auf, so dass Regenerationsprozesse besser ablaufen und das Risiko für Fettleber und Leberzirrhose sinkt. Weiter fördert Silymarin die Gallenbildung in der Leber und regt die Gallenblasenentleerung an, fängt freie Radikale ab und mindert oxidativen Stress, unterstützt den Abbau leberschädigender Enzyme, hemmt die bindegewebige Umwandlung von Leberzellen, verstärkt die Durchblutung der Pfortader und erhöht den Glutathion-Spiegel. Daher ist die Mariendistel für die Lebergesundheit elementar.
  • Mariendistel oder Artischocke?
    Die Mariendistel ist auch als „wilde Artischocke“ geläufig, da ihre Blütenköpfe gekocht und wie Artischocken zubereitet werden können. Doch nicht nur der Geschmack der zwei Heilpflanzen ist ähnlich, sie werden beide traditionell zur Unterstützung des Leber-Galle-Systems und der Verdauungsfunktion verwendet. Artischocken zeigen vor allem bei Verdauungsproblemen und hohen Blutfettwerten eine heilsame Wirkung, da ihre Bitterstoffe den Stoffwechsel (Leber- und Gallentätigkeit) anregen und die Fettverdauung fördern. Auf diese Weise senken Artischocken den Cholesterinspiegel, schützen die Leber, wirken entgiftend und lindern Völlegefühle, Blähungen und Übelkeit.

    Auch die Mariendistel empfiehlt sich bei unspezifischen dyspeptischen Verdauungsbeschwerden (Völlegefühle, Blähungen, Magenbrennen, Übelkeit, Oberbauchschmerzen). Dank dem Wirkstoffkomplex Silymarin ist Mariendistel darüber hinaus zur Stärkung und Anregung der Leber ideal: Silymarin trägt in hohem Maß zur Normalisierung der Leberwerte, Leberentgiftung, Therapie toxischer Leberschäden sowie Regeneration der Leberzellen bei Fettleber, Leberzirrhose und chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen bei. Durch ihre galletreibende Wirkung empfiehlt sich Mariendistel zudem bei Gallengang- und Gallenflussstörungen sowie Gallenkoliken.

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen weder eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung noch eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit nur in Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Außerhalb der Reichweite von Kindern sowie trocken, licht- und wärmegeschützt lagern. Nach Verbrauch das leere Behältnis bitte dem Wertstoffkreislauf zuführen.

Nährstoffe pro 2 Kapseln (= Tagesdosis) NRV*
Mariendistelfrucht-Extrakt 500 mg n/a
_davon Silymarin 400 mg n/a
Mariendistelsamen-Pulver 500 mg n/a

* Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) nach Verordnung (EU) Nr. 1169/2011

Tipp: Weiterführende Informationen zu Nährstoffbezugswerten und dem Konzept der „empfohlenen Tagesdosis“ finden sich hier.

Dosierung Pflanzenextrakte: Für Pflanzenextrakte gibt es keine standardisierte Dosierung, wir sprechen lediglich Empfehlungen aus. Passen Sie die Einnahme ggf. Ihrem Naturell (Größe, Gewicht, Alter, Sensitivität) an. Achtung: Pflanzenextrakte sind nicht zur Heilung von Krankheiten geeignet – beachten Sie die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Krankheitssymptomen professionelle medizinische bzw. naturheilkundliche Hilfe in Anspruch. Gerne empfehlen wir Ihnen erfahrene Therapeuten in Ihrer Nähe.

Wir sind für Sie da: Sie wünschen vertiefende Informationen oder eine persönliche Beratung? Rufen Sie uns an, das Wellnest-Expertenteam ist gerne für Sie da! In Deutschland erreichen Sie uns werktags von 9 bis 16.30 Uhr unter der kostenfreien Service-Nummer 0800 401 35 60 (Festnetz).

Ihre Meinung ist gefragt: Gefallen Ihnen unsere Produkte, finden Sie die Informationen verständlich, fehlt etwas im Angebot? Nehmen Sie sich kurz Zeit für ein ehrliches Feedback – denn von Ihren Kommentaren und Bewertungen profitiert unser Service!

Als Partner von Therapeuten, Heilpraktikern, Ärzten und Zahnärzten nimmt Wellnest an einem ständigem Wissensaustausch teil und kann so permanent Erfahrungen vergleichen sowie von Behandlungserfolgen der Experten-Gemeinschaft profitieren. Durch den Kundenkontakt ist das Wellnest-Expertenteam täglich gefordert, die Angebotsqualität zu überprüfen und Feedback in zukünftige Leistungen einzubinden. Deshalb bietet Wellnest nur hochwertige Produkte, die sich nach intensiver Evaluation als sinnvoll erwiesen haben!

Fragen

  • Hallo, ist dieser Mariendistelextrakt bio? MfG

    1 Antwort
    • Liebe Frau M.

      die Rohstoffe des Wellnest Mariendistelextrakts sind soweit verfügbar aus kontrolliert biologischem Anbau.
      Konkret heißt das, dass die von uns verwendeten Mariendistelsamen aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.

      Der Anteil des auf 80% Silymarin-Gehalt standardisierten Mariendistelextrakts stammt nicht aus kbA Landwirtschaft. Es ist nahezu unmöglich hochextrahierte Pflanzenextrakte in Bio zu bekommen. Sind solche Präparate als Extrakt beschrieben und auch als Bio ausgezeichnet, handelt es sich um "normale" Pflanzenteile (Samen, Blätter etc.), welche dann fälschlicherweise als "Extrakt" ausgezeichnet sind.

      Extrakte von Pflanzeninhaltsstoffen werden entweder als wässrige Teeauszüge oder als alkoholische Auszüge durch Kaltmazeration nach den Arzneibuch-Vorschriften hergestellt. So werden zum Beispiel die Wellnest Kräuterbitter Konzentrate in traditioneller Mazeration in Handarbeit hergestellt. Hierbei werden sowohl wasser- als auch fettlösliche Bestandteile in das Konzentrat überführt. Neben der höheren Wirkstoffkonzentration können mit der alkoholischen Mazeration in effektiver Weise enzymatische und oxidative Veränderungen des Wirkstoffmusters vermieden werden.

      Werden Pflanzenextrakte in Pulver- oder Kapselform angeboten handelt es sich nach Definition um hoch auf gereinigte Extrakte zum Zwecke der Standardisierung bzw. um einen bestimmten, besonders wirksamen Pflanzenwirkstoff in möglichst hoher Konzentration zu erhalten. Dies ist beispielsweise bei dem von Wellnest genutzten 80%igen Silymarin Mariendistelextrakt der Fall.

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Qualitätsmerkmale

Direkt vom Hersteller

Hergestellt in Deutschland

Vegan

Ohne Konservierungs-stoffe

Ohne Aspartam

100% natürliche Zutaten

Inhalt

90 vegane Kapseln Mariendistel-Extrakt 500 mg (standardisiert 200 mg Silymarin pro Kapsel). Gemäß der Anwendungsempfehlung reicht das Extrakt für 45 Tage.

Zutaten

1 Kapsel enthält 250 mg Mariendistelfrucht-Extrakt (80 % Silymarin), 250 mg Mariendistelsamen-Pulver (kbA), Zeolith | Cellulose (Kapselhülle, HPMC), Reisfaser und Reisextrakt (Trennmittel)

Anwendung

Täglich 2 x 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit, im Idealfall 30 Minuten vor einer Mahlzeit. Wenn Ihnen die mehrmalige Einnahme zu aufwändig ist, verlegen Sie die Zufuhr auf den Abend, da die Leber gemäß der TCM-Organuhr nachts besonders aktiv ist.