Herz-Kreislauf und Gefäße

Bluthochdruck, Angina pectoris, Arteriosklerose und andere Herz-Kreislauf-Krankheiten verlangen eine nachhaltigere Lebensweise, da sie nicht ausheilen. Zur Stärkung der Gefäßgesundheit empfiehlt sich ergänzend die Einnahme von Herz-Kreislauf-Vitalstoffen.

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Wie Sie Herz-Kreislauf und Gefäße mit L-Arginin und weiteren Vitalstoffen effektiv stärken

Die meisten Erwachsenen kennen Personen, die schon einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten: Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems stellen hierzulande die häufigste Todesursache dar – jährlich versterben rund 340.000 Bundesbürger an den Folgen degenerierter Blutgefäße. Das entspricht etwa der Hälfte aller Todesfälle. In erster Linie betreffen Krankheiten des Herzens und der Blutgefäße Senioren, doch die Zahl der Erkrankten unter 50 Jahren steigt. Zur Schwarzmalerei besteht allerdings kein Grund, denn für Präventionsmaßnahmen ist es nie zu spät. Vitalstoffe aus dem Wellnest Onlineshop stellen dabei eine sinnvolle Ergänzung dar. Der wichtigste ist die Aminosäure L-Arginin. Aber auch Cayennepfeffer, Q10, Omega-3-Fettsäuren oder das Traubenkernextrakt OPC stärken die Gefäßgesundheit ungemein.

Herz-Kreislauf-Krankheiten haben eine klare Botschaft: Unternimm was – und zwar sofort!

Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben ein breites Spektrum, doch mit chronischen Durchblutungsstörungen einen gemeinsamen Nenner. Weit verbreitet sind Manifestationen der Koronaren Herzkrankheit und Bluthochdruck.

1. Die Koronare Herzkrankheit (auch: Ischämische Herzkrankheit) bezeichnet eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, in der Regel verursacht durch Arteriosklerose. Bei der KHK lagern sich in den Koronararterien Ablagerungen an, so dass die Gefäße versteifen und enger werden. Dadurch kann das Blut nicht mehr ungehindert fließen, die Sauerstoffversorgung der Herzmuskulatur funktioniert nur noch eingeschränkt. Leitsymptom der KHK ist die Angina pectoris. Mit fortschreitender Erkrankung sind Begleiterscheinungen wie Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz üblich. Kommt es schließlich zur vollständigen Arterienverstopfung, sind lebensbedrohliche Komplikationen wie der Herzinfarkt oder plötzliche Herztod wahrscheinlich.

2. Bluthochdruck ist eine Gefäßerkrankung, bei der die Blutdruckwerte dauerhaft zu hoch sind, und die sich schleichend und meist unbemerkt entwickelt. Sie schädigt im Lauf der Jahre nicht allein die Gefäße und begünstigt Arteriosklerose, sondern auch Herz, Gehirn und Nieren. Typische Spätfolgen sind der Herzinfarkt und Schlaganfall. Die häufigste Form von Bluthochdruck ist die primäre (essentielle) Hypertonie. Sie entsteht ohne nachweisbare organische Grunderkrankung und ist damit dem Lebensstil, Alter, Geschlecht und den Erbanlagen geschuldet, mit anderen Worten chronischen Gefäßstörungen. Dies ist bei neun von zehn Diagnosen der Fall. 20 bis 30 Millionen Bundesbürger sind von Bluthochdruck betroffen, doch nur 80 Prozent wissen davon. Im Alter nimmt die Bluthochdruckgefahr markant zu. Das wichtigste Behandlungsziel ist die dauerhafte Senkung des Blutdrucks auf einen normalen Wert. Das beugt der Schädigung der Organe vor und trägt dazu bei, schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse zu verhindern.

Die Ausführungen zur Koronaren Herzkrankheit und zu Bluthochdruck lassen folgenden Zusammenhang erkennen:

  • Ihren charakteristischen Ausgang haben Herz-Kreislauf-Krankheiten in chronischen Durchblutungsstörungen, das heißt Arteriosklerose.
  • Für Herz-Kreislauf-Krankheiten sind miteinander verschränkte Störungen im ganzen Gefäßsystem typisch, die sich zunächst in einzelnen Symptomen äußern.
  • Der Ernst der Lage wird oft nicht realisiert, da die Symptome nur die sichtbare Spitze des Eisbergs darstellen und vermeintlich harmlos wirken.
  • Erfahren die Beschwerden keine ursächliche Therapie, werden schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse „aus heiterem Himmel“ wie Herzinfarkte immer wahrscheinlicher.
  • Daher stellen Krankheiten des Herzens und der Gefäße eine „stille Gefahr“ dar.

Beispielhaft lässt sich die Problematik der „stillen Gefahr“ an der Angina pectoris veranschaulichen.

Von der Angina pectoris zum Herzinfarkt:

Symptom: Die Angina pectoris macht durch anfallsartige Herzschmerzen auf sich aufmerksam

Wenn beim Treppensteigen das Atmen schwerfällt, plötzlich die Brust schmerzt und das Gefühl aufkommt, jemand hätte ein schweres Gewicht auf dem Brustkorb abgelegt, dann liegt eine Angina pectoris vor. Und die sollte nicht ignoriert werden – obwohl die Beschwerden in der Postbelastungsphase wieder vergehen! Die umgangssprachliche Brustenge oder Herzenge ist ein anfallsartiges Symptom, das einer vorübergehenden akuten Durchblutungsstörung des Herzens geschuldet ist. Gewöhnlich beruht diese auf verengten Herzkranzgefäßen und tritt im Rahmen einer durch Arteriosklerose verursachten Koronaren Herzkrankheit auf.

Abb.: Die Angina pectoris gehört zu den häufigsten Symptomen in der Kardiologie. Typisch sind dumpfe, einschnürende, drückende oder brennende Beschwerden im Brustraum. Sie beruhen auf einer Minderversorgung des Herzmuskels mit sauerstoffreichem Blut. Die Beschwerden können in andere Körperteile ausstrahlen.

Diagnose: Obwohl „nur“ das Herz schmerzt, ist das ganze Gefäßsystem geschädigt
Gesunde Gefäße besitzen glatte und elastische Innenwände, in denen das Blut ungehindert fließen kann. Bedingt durch Risikofaktoren wie Rauchen, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht, Bluthochdruck oder Diabetes lagern sich nach und nach Blutfette, Entzündungszellen, Blutgerinnsel und Kalk in den Gefäßwänden zu sogenannten Plaques an. Dieses Krankheitsbild nennt man Arteriosklerose (Gefäßverkalkung): Die Gefäße verhärten und verdicken, was mit einer abnehmenden Elastizität einhergeht und zu Verengungen des Gefäßvolumens führt. Das Ganze wird lebensbedrohlich, sobald durchblutungsstrategisch wichtige Arterien betroffen sind und die Blutzirkulation unterbrochen wird. Fließt das Blut beispielsweise nicht mehr durch die Herzkranzgefäße, führt die Angina pectoris zum Herzinfarkt. 
Therapie: Die Systemkrise Arteriosklerose äußert sich lokal, muss aber ganzheitlich betrachtet werden
Für Betroffene kommen Herzinfarkte aus heiterem Himmel. Deren vermeintlich plötzlicher Eintritt täuscht jedoch darüber hinweg, dass die Blutgefäße gewöhnlich über einen langen Zeitraum geschädigt, aber aus Frühsymptomen wie Atemnot, Brustenge oder Bluthochdruck die falschen Schlüsse gezogen wurden. Bei einem akuten Angina-pectoris-Anfall Nitratspray zu nutzen, mag eine der Notsituation angemessene Lösung sein. Doch es handelt sich um eine reine Symptombehandlung, die verkalkten Gefäße und damit Krankheitsursachen bleiben bestehen. Werden lokale Gefäßprobleme nicht als Ausdruck der Systemkrise Arteriosklerose erkannt und therapiert, nimmt das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse zwangsläufig zu – chronische Durchblutungsstörungen heilen nicht aus, sondern müssen ursächlich behandelt werden. Bei Herz-Kreislauf-Krankheiten geht es immer um die Gesundheit  als Ganzes.

Wir bieten Ihnen verschiedene Nahrungsergänzungen, die im Rahmen einer ausgeglichenen Ernährung und bewegungsfördernder Maßnahmen optimal geeignet sind, die Gefäßgesundheit nachhaltig zu stärken. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aminosäure L-Arginin. Zahlreiche wissenschaftliche Studien seit den 1980er-Jahren belegen, dass der Verzehr von L-Arginin einen günstigen Einfluss auf die Gefäßgesundheit hat. Doch erst die clevere Kombination mit dessen natürlicher Vorstufe L-Citrullin einerseits und das Herz-Kreislauf-System stärkender Vitalstoffe andererseits machten aus einem talentierten Solisten ein virtuoses Orchester: ARGILIN.Plus.

Mit ARGILIN.Plus geht eine Erfolgsgeschichte in die 3. Runde

1. L-Arginin: Die semi-essentielle Aminosäure L-Arginin spielt für das Herz-Kreislauf-System eine elementare Rolle. Diesen Zusammenhang beschreibende Arbeiten wurden 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Sie zeigen, dass die Zufuhr von diätetischem L-Arginin einen natürlichen Gefäßschutz leisten kann: Im Blut wird aus L-Arginin automatisch der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) gebildet, und NO hält die Gefäße weit und geschmeidig und reguliert den Blutdruck und Blutfluss.

2. ARGILIN.retard: Als Solist ist L-Arginin aufgrund der kurzen Wirkdauer für die Herz-Kreislauf-Prävention jedoch nur bedingt geeignet, da sich die Wirkung von L-Arginin nach etwa drei Stunden erschöpft. Unabhängig davon, wie groß die auf einmal zugeführte L-Arginin-Menge ist. Erst die Kombination mit dessen Vorstufe L-Citrullin kann – bei entsprechender Dosierung – eine für die Prävention unerlässliche Rund-um-die-Uhr-Wirksamkeit bieten. Studien beweisen, dass die Zugabe von L-Citrullin den L-Arginin-Spiegel im Blut dauerhaft verlängert: Die Kombination wirkt viermal länger als reines L-Arginin. Diese Entdeckung mündete 2009 in das L-Arginin-L-Citrullin-Präparat ARGILIN.retard.

3. ARGILIN.Plus: Seit Frühjahr 2017 liegt dessen Nachfolger ARGILIN.Plus vor. Die Nahrungsergänzung fußt auf jahrelangen Forschungsarbeiten und enthält über das unersetzliche Präventivdoppel L-Arginin und L-Citrullin hinaus Curcuma, die Omega-3-Fettsäure DHA, das Co-Enzym Q10, Resveratrol, Rosmarin und die Vitamine D3 und K2. Kurz: Das Who is who der Herz-Kreislauf-Vitalstoffe. Sie sind in besonders abgestimmter, biologischer Weise dazu geeignet, die Funktion und Struktur der Blutgefäße zu stärken.

Das Who is who der Herz-Kreislauf-Vitalstoffe in einem Präparat:

  • L-Arginin: Die wichtigste biologische Funktion der semi-essentiellen Aminosäure L-Arginin besteht in der Bildung von Stickstoffmonoxid. Sie stellt einen natürlichen Schutzmechanismus vor Arteriosklerose dar: Stickstoffmonoxid weitet die Adern, hält das Gefäßsystem geschmeidig, reguliert den Blutfluss und Blutdruck, verhindert, dass Blutplättchen mit der Arterienwand verkleben und erleichtert die Herztätigkeit.
  • L-Citrullin: Die Aminosäure L-Citrullin wird im Körper zu L-Arginin umgebaut. Diesen Umstand nutzt ARGILIN.Plus: Während L-Arginin seine Wirkung direkt nach der Einnahme entfaltet, wird L-Citrullin zeitverzögert in L-Arginin umgewandelt. So sorgt L-Citrullin als Verweildauer-Verlängerer (= Retard-Funktion) dafür, dass der L-Arginin-Spiegel im Blut länger hoch bleibt.
  • Curcuma: Mit ihren entzündungshemmenden Eigenschaften ist Curcuma eine der bedeutendsten Heilpflanzen. Sie ist vielen als Gelbwurz und Hauptbestandteil von Curry bekannt. Curcuma enthält als wirksamen Hauptbestandteil Kurkumin. Der sekundäre Pflanzenstoff wirkt Schädigungen an den Gefäßwänden entgegen.
  • DHA: Docosahexaensäure, kurz DHA, ist eine Omega-3-Fettsäure, deren positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System wissenschaftlich belegt sind. DHA fördert die Durchblutung, schützt vor koronaren Herzkrankheiten, stärkt die Herzkranzgefäße, beugt Herzrhythmusstörungen vor, stabilisiert schadhafte Gefäßbezirke und senkt die Triglycerid-Werte (Blutfette).
  • Q10: Das Co-Enzym ist in essentieller Weise an der Umwandlung von Nährstoffen in Energie beteiligt und gilt daher als Jungbrunnen für Körper und Geist. Außerdem unterstützt Q10 mit seinen hoch antioxidativen Eigenschaften ein gesundes Herz-Kreislauf-System.
  • Resveratrol: Der sekundäre Pflanzenstoff mit hoher antioxidativer und gefäßschützender Kraft findet sich vor allem in Beeren, Pflaumen und Trauben. Vorherrschend ist Resveratrol in der Haut roter Weintrauben und gilt daher als „Wirkstoff des Rotweins“.
  • Rosmarin: Diese Gewürzpflanze bietet ungeahnte Heilkraft, indem sie das Herz-Kreislauf-System stärkt und Entzündungen als natürliches Antibiotikum vermindert. Auch bei Diabetikern wurden positive Wirkungen von Rosmarin beobachtet.
  • Vitamine D3 & K2: Durch die Fähigkeit, in den Gefäßen Kalkablagerungen bzw. Kalziumüberschüsse zu reduzieren, eignet sich Vitamin K2 ideal zur Arteriosklerose-Vorsorge. Damit K2 dieser Aufgabe nachkommen kann, ist ein ausgeglichener Vitamin-D3-Spiegel erforderlich. Doch viele Menschen haben hierzulande einen D3-Mangel, weil das Vitamin nur bei Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet wird.

Die für die Gefäßgesundheit klinisch relevante Menge L-Arginin liegt bei täglich 5 g, je nach Alter, Gewicht und physischer Konstitution. Eine Kapsel ARGILIN.Plus enthält 415 mg L-Arginin und 210 mg L-Citrullin. Aus pharmakologischen Gründen empfiehlt sich die Einnahme von zweimal vier Kapseln ARGILIN.Plus im 12-Stunden-Rhythmus. Dem Körper werden so jeweils 2,5 g Wirkmenge zugeführt, die dieser aufgrund der Retard-Funktion von L-Citrullin gleichmäßig verwerten kann – eine optimale Tagesversorgung mit L-Arginin ist gewährleistet. Für den nachhaltigen Erfolg ist ein regelmäßiger und langfristiger Verzehr von ARGILIN.Plus unerlässlich.

Hauptbestandteil von ARGILIN.Plus ist der Rohstoff L-Arginin-Base. Dieser hat neben dem bekömmlichen basischen pH-Wert von 10,5 bis 12 einen Reinheitsgrad von 100 Prozent. Damit entspricht 1 g Rohstoff auch 1 g Wirkstoff. L-Arginin-Base ist rein pflanzlich, da sie aus schadstoffgeprüfter Gerste in natürlicher Fermentierung hergestellt wird. Das von vielen anderen Marktteilnehmern aus finanziellen Gründen häufiger verwendete L-Arginin-Hydrochlorid hat nur einen Reinheitsgrad von rund 80 Prozent und einen sauren, unzuträglichen pH-Wert von 6 bis 6,5. Außerdem wird L-Arginin-HCL oft aus den Federn von in Massentierhaltung lebenden Enten gewonnen. Rückstandsbelastungen durch Pestizide, Antibiotika oder Schwermetalle sind hier nicht auszuschließen.

Viele Risikofaktoren für Herz-Kreislauf und Gefäße bekommen Sie mit ARGILIN.Plus in den Griff

Studien zeigen, dass zahlreiche Risikofaktoren an der Entwicklung von Herz-Kreislauf-Krankheiten beteiligt sind.

Problematisch für Herz-Kreislauf und Gefäße:

  • Beeinflussbare Risikofaktoren: Als Hauptrisikofaktoren gelten neben Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinwerten das Rauchen, Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes  und erbliche Belastungen. Zudem spielen Fehlernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress eine entscheidende Rolle.
  • Nicht beeinflussbare Risikofaktoren: Nicht zu beeinflussende Risikofaktoren sind darüber hinaus die persönliche Veranlagung, das Alter, das männliche Geschlecht und bei Frauen die Menopause.

Jeder Risikofaktor birgt in sich schon eine höhere Erkrankungsgefahr. Besonders heikel ist die Kombination mehrerer Faktoren. Sie lässt das Gefährdungsrisiko dramatisch ansteigen. Allerdings kann man dieser Problematik als Betroffener kaum ausweichen, da sich die Faktoren – insbesondere das „metabolische Syndrom“ aus Diabetes 2, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck – gegenseitig verstärken und in ihrem chronischen Verlauf immer mehr Gewicht bekommen.

Hier empfiehlt sich die Intervention mit ARGILIN.Plus. Gerade im 1:1 mit den Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten wird das außergewöhnliche Potenzial von ARGILIN.Plus noch besser erkennbar.

ARGILIN.Plus vs. Risikofaktoren

1. Rauchen
Das Risiko: Abgesehen davon, dass Zigaretten ohnehin giftig sind, schädigen sie die Arterienwände und machen diese anfällig für instabile arteriosklerotische Ablagerungen (Plaques), die sich lösen und die Gefäße verstopfen können. Insbesondere auch deshalb, weil Nikotin die Verengung und Verhärtung der Gefäße fördert; dadurch steigen der Blutdruck und die Pulsfrequenz an. Zudem lässt Nikotin das Blut dickflüssiger werden. Problematisch ist weiterhin, dass das Rauchen in einem engen Zusammenhang zu Fettstoffwechselstörungen steht.
ARGILIN.Plus: Die meisten der in ARGILIN.Plus enthaltenen Vitalstoffe wirken Schädigungen der Gefäßwand direkt entgegen: L-Arginin, L-Citrullin, Curcuma, DHA, Resveratrol und die Vitamine D3 und K2 leisten einen natürlichen Arteriosklerose-Schutz.
2. Fettstoffwechsel-Störungen (Cholesterinwerte)
Das Risiko: Fettreiche Kost, zu viel Alkohol, Diabetes, Gicht und bestimmte Nierenerkrankungen können den Blutfettspiegel erhöhen. Unter den verschiedenen Fetten nimmt Cholesterin eine exponierte Stellung ein. Cholesterin setzt sich aus verschiedenen Fraktionen zusammen, im Wesentlichen LDL- und HDL-Cholesterin. Ersteres gilt als „böses Cholesterin“, da es die Plaque-Bildung fördern soll.
ARGILIN.Plus: Insbesondere Docosahexaensäure (DHA) ist dazu geeignet, die Triglycerid-Werte (Blutfette) zu senken. L-Arginin und L-Citrullin halten die Gefäße geschmeidig und wirken so der Plaque-Bildung entgegen.
3. Bluthochdruck
Das Risiko: Chronisch erhöhter Blutdruck führt unbehandelt zu Organschäden. Herz, Gehirn, Nieren und Gefäße sind am stärksten gefährdet. Außerdem zieht Bluthochdruck minimale Verletzungen der Arterieninnenwände nach sich und bietet so Angriffspunkte für arteriosklerotische Prozesse. Diese gehen mit einer weiteren Gefäßverengung und Abnahme der Gefäßelastizität einher, was den Blutdruck weiter erhöht.
ARGILIN.Plus: Vor allem die Aminosäuren L-Arginin und L-Citrullin mit ihren den Blutfluss und Blutdruck regulierenden Eigenschaften haben sich bei Hypertonie bewährt.
4. Diabetes mellitus Typ 2:
Das Risiko: Typ-2-Diabetiker leiden unter einer verminderten Insulinwirkung bzw. Insulinresistenz, was über Umwege zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Die hohe Glukose-Konzentration im Blut schädigt die Gefäßwände. Das macht Diabetes zum zentralen Risikofaktor für die Arteriosklerose und Koronare Herzkrankheit (KHK). Häufig treten zusätzlich Fettstoffwechsel-Störungen auf, die bei Typ-2-Diabetikern von Bluthochdruck und Übergewicht begleitet werden. Das Zusammenspiel dieser vier Faktoren nennt man metabolisches Syndrom.
ARGILIN.Plus: Nahezu alle Vitalstoffe in ARGILIN.Plus besitzen natürliche Arteriosklerose-Schutzwirkungen, in herausragender Weise L-Arginin und L-Citrullin. Die Omega-3-Fettsäure DHA stärkt zudem das Herz gegen die Koronare Herzkrankheit.
5. Fehlernährung
Das Risiko: Fett- und kalorienreiche Nahrungsmittel führen zu hohen LDL-Cholesterinwerten und Übergewicht. Der Mangel an ausgesuchten Vitalstoffen fördert Durchblutungsstörungen jedweder Art: Zum Herz-Kreislauf-Schutz braucht der Mensch essentielle Nährstoffe wie die Aminosäure L-Arginin, Vitamine (vor allem C, Folsäure und E) oder das Co-Enzym Q10. Am besten in einer Form, wie sie die Natur in Obst und Gemüse zusammengestellt hat. 
ARGILIN.Plus: Einige dieser von Natur aus durchblutungsfördernden, antioxidativen und gefäßstärkenden Nährstoffe wie Q10, Resveratrol, Vitamin K2, L-Arginin und L-Citrullin sind auch in ARGILIN.Plus erhältlich.
6. Übergewicht (Adipositas)
Das Risiko: Nomen est omen – Fettleibigkeit ist mit einer das normale Maß überschreitenden Vermehrung des Körperfetts verbunden. Übergewichtige Menschen haben in der Regel auch erhöhte Blutfettwerte. Hinzu kommt eine Neigung für Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck (Stichwort: metabolisches Syndrom).
ARGILIN.Plus: Bei Blutfetten kann Docosahexaensäure (DHA) zur Senkung der Triglycerid-Werte beitragen, während L-Arginin und L-Citrullin die Gefäße geschmeidig halten und deren Anhaftung an den Gefäßwänden entgegenwirken.
7. Bewegungsmangel
Das Risiko: Bewegungsmangel führt zu Bluthochdruck und verschlechtert den Cholesterinstoffwechsel. Er geht meist mit Übergewicht einher.
ARGILIN.Plus: Auch hier ist die Gesamtheit aller in ARGILIN.Plus vereinten Vitalstoffe Gold wert.
8. Stress
Das Risiko: Dauerhafter negativer Stress in Beruf und Familie begünstigt unter anderem die Risikofaktoren Bluthochdruck und Übergewicht.
ARGILIN.Plus: Es heißt nicht umsonst „Stress geht aufs Herz“ – anhaltender Stress ist mit entzündlichen Prozessen im ganzen Körper verbunden, insbesondere im Gefäßsystem. Deshalb sind Curcuma, Q10, Resveratrol und Rosmarin in ARGILIN.Plus enthalten.

Über ARGILIN.Plus hinaus finden Sie im Wellnest Onlineshop noch zahlreiche weitere Nahrungsergänzungen, die sich exzellent zur Stärkung von Herz-Kreislauf und Gefäße eignen. Manche dieser Vitalstoffe wie zum Beispiel Q10 sind auch in ARGILIN.Plus enthalten. Doch es spricht nichts dagegen, diese einzeln zu verzehren. Sollten Sie dazu Fragen haben, beraten wir Sie gerne persönlich unter 0800 401 35 60.

Exklusive Vitalstoffe für ein gesundes Herz-Kreislauf-System

1. ARGILIN.retard: Beim Vorläufer von ARGILIN.Plus handelt es sich um ein reines L-Arginin-L-Citrullin-Präparat. Die wichtigste biologische Funktion von L-Arginin besteht in der Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) in den Gefäßen. So lange ausreichend NO zur Verfügung steht, bleiben der Blutdruck unbedenklich und die Gefäße elastisch, glatt und geschmeidig. Somit stellt die intakte NO-Bildung einen natürlichen Schutzmechanismus vor chronischen Durchblutungsstörungen und damit Herz-Kreislauf-Krankheiten dar. Durch die wissenschaftlich ermittelte Wirkstoffkombination von L-Arginin plus L-Citrullin bringt ARGILIN.retard das ganze Potenzial von L-Arginin in vollem Umfang zum Erfolg. Während L-Arginin seine Wirkung direkt nach der Einnahme entfaltet, wird L-Citrullin zeitverzögert in Arginin umgewandelt. So sorgt L-Citrullin dafür, dass der L-Arginin-Spiegel im Blut länger hoch bleibt. Untersuchungen zeigten, dass das Kombipräparat ARGILIN.retard viermal länger wirkt als L-Arginin-Monoprodukte.

2. Cayennepfeffer: Kein anderer Vitalstoff ist dazu in der Lage, den Blutkreislauf so in Schwung zu bringen, wie Cayennepfeffer. Hauptwirkstoff von Cayennepfeffer ist der sekundäre Pflanzenstoff Capsaicin. Er ist verantwortlich für die Vitalisierung des Herz-Kreislauf-Systems, aber auch der Verdauung und des Stoffwechsels. Tipp: Bei winterlich kalten Füßen leistet Cayennepfeffer mit seiner anregenden Wirkung auf die Durchblutung gute Dienste.

3. Knoblauch: Das ungemein starke pflanzliche Antibiotikum wird seit Tausenden Jahren gegen eine Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, zum Beispiel Erkältungen und Blasenentzündungen. Aktuelle Forschungsergebnisse unterstreichen, dass Knoblauch auch auf Herz-Kreislauf und Gefäße eine äußerst positive Wirkung hat und sich zur Vorsorge gegen Arteriosklerose und Bluthochdruck eignet.

4. Omega-3-Fettsäuren: Die mehrfach ungesättigte Fettsäure enthält Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA). Diese reduzieren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Sie fördern die Durchblutung, haben eine Präventivwirkung gegen die Koronare Herzkrankheit, stärken die Herzkranzgefäße, beugen Herzrhythmusstörungen vor, stabilisieren schadhafte Gefäßbezirke und senken die Triglycerid-Werte.

5. OPC: Oligomere Proanthocyanidine, kurz OPC, ist ein farbloser Bitterstoff aus der Gruppe der Flavonoide. Der sekundäre Pflanzenstoff findet sich vor allem in der Haut von Traubenkernen. Studien belegen, dass Traubenkernextrakte einen wertvollen Beitrag zum Gefäßschutz leisten: OPC kann den Blutdruck senken und die Arterien geschmeidig halten und so das Herz-Kreislauf-System nachhaltig stärken.

6. Q10: Das Coenzym  spielt eine zentrale Rolle bei der Energieversorgung. Vor allem die Muskeln und Organe mit hohem Energieverbrauch wie das Herz oder Gehirn sind auf Q10 angewiesen. Es gibt starke Hinweise, dass vor allem die Herztätigkeiten von der Q10-Zufuhr profitieren und Q10-Mängel zu Herzproblemen führen. Im Normalfall hat ein gesundes Herz immer genügend Q10 im Gewebe. Daher soll sich Q10 erfolgreich zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Krankheiten, insbesondere der Koronaren Herzkrankheit (KHK) eignen. Man nimmt an, dass Dosierungen von 100 mg Q10 täglich die typischen Komplikationen einer KHK verhindern können.

7. Vitamine D3 + K2: Die beiden Vitamine sind enge Wirkpartner bei der Calciumverwertung. Zunächst sorgt das durch Sonnenlicht in der Haut gebildete Vitamin D3 dafür, dass der Körper in der Darmschleimhaut kleine Kanäle anlegt, durch die Kalzium überhaupt erst resorbiert werden kann. Nun kommt Vitamin K2 ins Spiel. Es aktiviert mit Osteocalcin und MGP zwei Proteine, die für den Einbau von Calcium in die Knochen erforderlich sind. Ohne Vitamin K2 lagert sich Calcium irrtümlich in den Blutgefäßen ab und „verkalkt“ diese. Damit ist das Krankheitsbild Arteriosklerose beschrieben. Herz-Kreislauf- und Osteoporose-Patienten sollten daher die Vitamine D3 und K2 kombinieren, um so Kalkablagerungen in den Gefäßen zu reduzieren und die Mineralisierung der Knochen zu verbessern.

GlucoGral Kräuterkonzentrat für Typ-2-Diabetiker: Mit dem vollen Wirkstoffspektrum aus Bittermelone, Zimtrinde, Heidelbeerblättern und Bockshornklee unterstützt die Tinktur den Zuckertransport in die Zellen, entlastet die Bauchspeicheldrüse und zügelt den Appetit. So kann GlucoGral Medikamente ersetzen, die die Empfindlichkeit der Zellen auf Insulin steigern. Nehmen Sie den Kräuterbitter 30 Minuten vor dem Essen ein, und das Hungergefühl lässt spürbar nach.