Kurkuma Plus

Menge: 90 vegane Kapseln (HPMC)

Kurkuma-Komplex mit Piperin: Hochdosierte Kombination aus Kurkuma-Extrakt und Kurkumawurzel-Pulver (kbA)

  • Wirkstoffe aus der ganzen Pflanze: Curcuminoide und ätherische Öle
  • Piperin: Extrakt aus schwarzem Pfeffer für bessere Bioverfügbarkeit
  • Einfache Einnahme: Standardisierte Kapseln zur Prävention und Therapie
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1920

Warum Kurkuma-Kapseln von wellnest-shop.com?

Das aus indischen Currymischungen bekannte Gewürz Kurkuma  enthält verschiedene ätherische Öle und Curcuminoide, zu denen auch der Powerstoff Curcumin gehört. Sie haben zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften. Bewährt hat sich Kurkuma bei Arthrose, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Fettleber und Verdauungsproblemen. Deshalb arbeiten viele Heilpraktiker mit dem Superfood in Kapselform: Diese besitzen eine standardisierte Wirkstoffmenge und lassen sich einfach und gezielt einnehmen. So wie Kurkuma Plus!

Kurkuma Plus kombiniert das an Curcuminoiden reiche Kurkuma-Extrakt mit Kurkumawurzel-Pulver aus kontrolliert biologischem Anbau – das heißt Wirkstoffe aus der ganzen Pflanze. Da Curcuminoide kaum wasserlöslich sind und vom Körper schlecht resorbiert werden, enthält Kurkuma Plus zusätzlich Piperin, ein Extrakt aus schwarzem Pfeffer. Piperin verbessert die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe enorm.

Tipp: Sie wünschen sich Kurkuma in gelöster Form? Dann greifen Sie zu unserem Konzentrat Leber-Kraft 2  (Kurkuma/Schwarzer Pfeffer). Der Kräuterbitter ist reich an Curcumin.

Kurkuma – was ist das?

Die indische Gelbwurzel Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Heil-, Gewürz- und Färberpflanze aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Sie wird auch Gelber Ingwer oder Chinesische Wurzel genannt. In Indien und weiten Teilen Südostasiens ist die Knolle seit Tausenden Jahren ein traditionelles Arzneimittel und fester Bestandteil der TCM und des Ayurveda. Obwohl die Gelbwurz schon im Mittelalter nach Europa kam, wird ihre Heilwirkung hierzulande erst seit jüngster Zeit therapeutisch genutzt. Als Gewürz ist Kurkuma eine zentrale Zutat von Curry: Die Kombination von Turmeric mit anderen Zutaten steigert die Aufnahme der Gewürzmischung im Darm.

Für Currypulver existiert kein Standardrezept. Es wird individuell gemischt und kann über 30 Gewürze enthalten. Basiszutaten sind Bockshornklee, Gelbwurzel, Koriander, Kreuzkümmel und schwarzer Pfeffer. Für die charakteristische indischgelbe Farbe ist Kurkuma verantwortlich. Daneben kommen zum Beispiel Cayennepfeffer, Fenchel, Ingwerpulver, Kardamom, Knoblauchpulver, Muskatnuss, Nelken, Paprikapulver, Senfkörner und Zimt in Frage.

Was Kurkuma alles kann

Traditionell wird von der Gewürzpflanze das stark verdickte Rhizom als natürliches Heilmittel eingesetzt. Dieses enthält die intensiv gelben Curcuminoide, vor allem das sehr starke Antioxidans Curcumin. Ferner finden sich in dem Wurzelstock ätherische Öle, darunter Curcumol, Tumeron und Zingiberen, sowie Bitterstoffe und Harze. Die Inhaltsstoffe sind für heilsame Eigenschaften bekannt: Sie wirken antibakteriell, antioxidativ, cholesterinsenkend, desinfizierend, entzündungshemmend, gallenflussfördernd, leberprotektiv, pilzhemmend und schmerzlindernd.

Viele Naturheilkundler sehen in Kurkuma einen Baustein zum Gesundbleiben und Jungbrunnen der Natur, da die Pflanze unsere Zellen vor Altersveränderungen und altersbedingten Krankheiten schützt.

Ideal bei Fettleber und Verdauungsproblemen

Am bekanntesten ist die verdauungsfördernde Wirkung von Gelbwurz. Dafür ist in erste Linie Curcumin verantwortlich: Curcumin regt die Leber an, mehr Gallenflüssigkeit auszuschütten. Daher ist Kurkuma – wie Mariendistel  – bei einer gestörten Fettverdauung (Fettleber) ideal: Die Gallensäuren binden an Nahrungsfette und machen diese verdaulich. So kann Kurkuma frühe Sättigung, Blähungen, Völlegefühl nach dem Essen, Oberbauchschmerzen, Unwohlsein und Magenbrennen lindern. Ferner begünstigt die Verflüssigung des Gallensaftes die Leberentgiftung  und Regeneration geschädigter Leberzellen.

Wieder mehr Lebensenergie

Bei Leber- und Verdauungsproblemen sorgen das Wellnest Leber-Kraft Vitalkur Paket (40 Tage) und Mariendistel sanft für eine nachhaltige Entlastung. Die Einnahme ist sehr verträglich, selbst bei akuten Beschwerden.

Kurkuma gegen Entzündungen

Über Verdauungsstörungen  hinaus wird die Heilpflanze in Asien seit jeher bei Haut- und Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Die Einsatzgebiete decken sich mit Studien, Laboruntersuchungen und Tierversuchen. Sie lassen den Einsatz von Curcuminoiden bei zahlreichen Beschwerden sinnvoll erscheinen, besonders bei chronisch-entzündlichen Krankheiten im Darm, rheumatischen Erkrankungen und Arthrose.

Kurkuma – eine Pflanze für viele Fälle:

  • Entzündliche Erkrankungen: Arthrose und Gelenkverschleiß , Colitis ulcerosa, Gallenblasenentzündung, Magen-Darm-Geschwüre, Morbus Crohn, rheumatoide Arthritis
  • Hauterkrankungen: Psoriasis, Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
  • Kardiovaskuläre und metabolische Erkrankungen: Akutes Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Herzinfarkt, plötzlicher Herztod), Arteriosklerose (Gefäßverkalkung ), Diabetes
  • Krebs: Bauchspeicheldrüse, Brust, Darm, Lunge, Prostata
  • Magen-Darm-Erkrankungen: Reizdarm-Syndrom mit Verstopfung, Gallenblasendysfunktion, Verdauungsstörungen
  • Neurodegenerative Erkrankungen: Alzheimer, Demenz

Dass in Indien Zivilisationskrankheiten seltener als in Europa und den USA vorkommen, dürfte unter anderem an der typisch indischen, das heißt pflanzenbasierten und kalorienarmen Ernährung liegen. Bei dieser spielt Kurkuma eine große Rolle. Der Verzehr der Gelbwurzel – zusammen mit Obst, Gewürzen und Gemüse – ist eng mit einer geringeren Sterblichkeit verflochten, da er vor Übergewicht und dessen Folgekrankheiten (Arteriosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Herzkrankheiten) schützt.

Warum Kurkuma mit schwarzem Pfeffer?

Curcuma ist kaum wasserlöslich und wird im Magen-Darmtrakt nur mäßig resorbiert. Heißt: Das fettlösliche Kurkumin kann vom Verdauungsapparat sehr schlecht aufgenommen werden. Deshalb darf in Curry niemals schwarzer Pfeffer fehlen. Pfeffer enthält das Alkaloid Piperin. Dieses verleiht dem Pfeffer seine Schärfe. Gleichzeitig erhöht Piperin die Resorption des Kurkuma-Wirkstoffs Curcumin um das 20-Fache. Aufgrund dessen findet sich der „drug enhancer“ Piperin auch in Kurkuma Plus. Oder anders ausgedrückt: Curry ist mehr als nur ein Gewürz.

Wie Kurkuma einnehmen? Und wieviel?

Millionen Inder können nicht irren – nach wissenschaftlichen Erkenntnissen spricht nichts gegen die tägliche und zeitlich unbegrenzte Kurkuma-Einnahme. Wir empfehlen täglich eine Kapsel Kurkuma Plus. Diese enthält rund 0,6 g Kurkuma-Wirkstoffe. Um diese Mengenangabe richtig einschätzen zu können, beachten Sie folgende Hinweise:

  • Zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden empfiehlt die WHO als Tagesdosis bis zu 3 g Kurkumapulver aus dem getrockneten Wurzelstock.
  • Die tägliche Maximaldosierung bei Nahrungsmitteln wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) auf 2 mg Curcumin pro kg Körpergewicht limitiert.
  • Klinische Studien zu einzelnen Krankheitsbildern lassen vermuten, dass Tagesdosen bis zu 8 g Kurkumawurzel-Pulver gut, höhere Dosierungen schlecht toleriert werden.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Einnahme von hochdosierten Kurkuma-Zubereitungen nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Bei Gallensteinen und Durchfällen wird von Kurkuma-Anwendungen abgeraten.

Sie wünschen eine persönliche Beratung rund um die Einnahme von Kurkuma Plus? Sehr gerne ist das Wellnest Service-Team für Sie da und beantwortet Ihre Fragen. Sie erreichen uns kostenfrei (D) unter der Experten-Hotline 0800 401 35 60.

  • Wer sollte Kurkuma nicht einnehmen?
    Schwangere, Stillende, Diabetiker und Personen, die auf entzündungshemmende Medikamente angewiesen sind, sollten hochdosierte Kurkuma-Extrakte nur unter ärztlicher Aufsicht einnehmen. Gegen die normale Nutzung von Curry, Kurkuma-Gewürzpulver oder frischer Kurkumawurzel in der Schwangerschaft und Stillzeit gibt es jedoch keine Einwände. Für Personen mit Gallensteinen sind Kurkuma-Konzentrate ungeeignet, da sie die Gallensaftproduktion und -abgabe fördern und so eine Gallenkolik auslösen können. Ferner empfiehlt es sich bei starken und anhaltenden Durchfällen, auf Kurkuma-Supplemente zu verzichten.

    Wer Kurkuma als Nahrungsergänzung zu sich nimmt, sollte die Einnahme nicht mit Aspirin-Tabletten oder Blutverdünnern kombinieren. Der zeitgleiche Verzehr kann während der Periode sowie bei Nasenbluten oder Schnittverletzungen zu verstärkten Blutungen führen. Diese sind zwar ungefährlich, aber unangenehm.
  • Kurkuma was beachten?
    Frische Kurkuma in den täglichen Speiseplan zu integrieren, ist nicht einfach. Daher greifen viele gesundheitsbewusste Menschen zu Nahrungsergänzungen mit Kurkuma wie Kapseln, Tinkturen, Dragees, Pulver, Tabletten, Öle oder Sirup. Bei Supplementen empfiehlt sich ein Blick ins Kleingedruckte, um Präparate mit billigen Füll- und Zusatzstoffen machen Sie einen Bogen.

    Da der Körper Curcumin und dessen Derivate, also die wertvollen Inhaltsstoffe der Kurkuma, nur schlecht resorbiert, enthalten qualitativ überzeugende Angebote Piperin: Der sekundäre Pflanzenstoff des schwarzen Pfeffers verbessert die Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit der Curcuminoide deutlich. Alternativ greifen Sie zu Produkten, bei denen die Pflanzenstoffe mithilfe neuer Technologien besser verwertbar gemacht wurden. Mit einem speziellen Zuckerring („Cyclodextrin“) ummanteltes Curcumin passiert zum Beispiel ohne Weiteres die Darmwand.

    Da Kurkuma fettlöslich ist, können Sie durch die Kombination mit Ölen (bspw. Oliven- oder Kokosöl) die Aufnahmefähigkeit des Körpers für die Wirkstoffe der Wunderwurzel auch selbst verbessern. Alternativ kombinieren Sie die Einnahme mit einer fetthaltigen Mahlzeit bzw. einem fetthaltigen Getränk. Oder Sie greifen zu einem Kräuterkonzentrat: Tinkturen haben den Vorteil, dass die Pflanzenwirkstoffe bereits gelöst sind und direkt von den Schleimhäuten aufgenommen und unmittelbar verwertet werden können. Der Körper baut Curcuminoide sehr schnell ab. Aufgrund dessen sollten Sie den Verzehr möglichst über den Tag verteilen, um optimal von Kurkuma zu profitieren.

    Obwohl Nahrungsergänzungen mit Kurkuma auch in hohen Dosierungen von mehreren Gramm Kurkumawurzelpulver pro Tag in der Regel sehr gut verträglich sind, können je nach individueller Empfindlichkeit hohe und über einen längeren Zeitraum eingenommene Dosen zu Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Schmerzen im Verdauungstrakt führen.
  • Wo Kurkuma Pulver kaufen?
    Kurkuma-Pulver erhalten Sie in gut sortierten Lebensmittelgeschäften und Drogerien in der Gewürzabteilung sowie natürlich bei Kräuter- und Gewürzhandlungen. Ebenso Curry und vergleichbare Gewürzmischungen. Größere Portionseinheiten sowie Kräuterkonzentrate und hochdosierte Nahrungsergänzungen bestellen Sie bequem online, zum Beispiel bei www.wellnest-shop.com.

    Das Superfood in Pulverform hat gegenüber der frischen Knolle zahlreiche Vorteile: Bei guter, vor Sauerstoff und UV-Strahlen geschützter Lagerung lässt es sich lange aufbewahren, die volle Würzkraft und wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Und damit die Wirkung und das Aroma. Achten Sie auf vegane und naturreine Angebote in Rohkostqualität, die frei von Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffen sind. Im Idealfall stammen die Pflanzenrohstoffe aus 100 % kontrolliert biologischer Erzeugung.

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen weder eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung noch eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit nur in Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Außerhalb der Reichweite von Kindern sowie trocken, licht- und wärmegeschützt lagern. Nach Verbrauch das leere Behältnis bitte dem Wertstoffkreislauf zuführen.

Nährstoffe pro Kapsel (= Tagesdosis) NRV*
Kurkuma-Extrakt 315 mg n/a
_davon Curcuminoide 299 mg n/a
Schwarzer-Pfeffer-Extrakt 10 mg n/a
_davon Piperin 9,5 mg n/a

* Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) nach Verordnung (EU) Nr. 1169/2011

Tipp: Weiterführende Informationen zu Nährstoffbezugswerten und dem Konzept der „empfohlenen Tagesdosis“ finden sich hier.

Dosierung Pflanzenextrakte: Für Pflanzenextrakte gibt es keine standardisierte Dosierung, wir sprechen lediglich Empfehlungen aus. Passen Sie die Einnahme ggf. Ihrem Naturell (Größe, Gewicht, Alter, Sensitivität) an. Achtung: Pflanzenextrakte sind nicht zur Heilung von Krankheiten geeignet – beachten Sie die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Krankheitssymptomen professionelle medizinische bzw. naturheilkundliche Hilfe in Anspruch. Gerne empfehlen wir Ihnen erfahrene Therapeuten in Ihrer Nähe.

Wir sind für Sie da: Sie wünschen vertiefende Informationen oder eine persönliche Beratung? Rufen Sie uns an, das Wellnest-Expertenteam ist gerne für Sie da! In Deutschland erreichen Sie uns werktags von 9 bis 16.30 Uhr unter der kostenfreien Service-Nummer 0800 401 35 60 (Festnetz).

Ihre Meinung ist gefragt: Gefallen Ihnen unsere Produkte, finden Sie die Informationen verständlich, fehlt etwas im Angebot? Nehmen Sie sich kurz Zeit für ein ehrliches Feedback – denn von Ihren Kommentaren und Bewertungen profitiert unser Service!

Als Partner von Therapeuten, Heilpraktikern, Ärzten und Zahnärzten nimmt Wellnest an einem ständigem Wissensaustausch teil und kann so permanent Erfahrungen vergleichen sowie von Behandlungserfolgen der Experten-Gemeinschaft profitieren. Durch den Kundenkontakt ist das Wellnest-Expertenteam täglich gefordert, die Angebotsqualität zu überprüfen und Feedback in zukünftige Leistungen einzubinden. Deshalb bietet Wellnest nur hochwertige Produkte, die sich nach intensiver Evaluation als sinnvoll erwiesen haben!

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Qualitätsmerkmale

Direkt vom Hersteller

Hergestellt in Deutschland

Vegan

Frei von Gluten

Ohne Konservierungs-stoffe

100% natürliche Zutaten

Inhalt

90 vegane Kapseln Kurkuma Plus

Zutaten

1 Kapsel enthält 315 mg Kurkuma Extrakt (= 299 mg Curcuminoide), Kurkumawurzel-Pulver kbA (48 %), 10 mg Schwarzer Pfeffer Extrakt (= 9,5 mg Piperin), Maisstärke, Trennmittel (Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Siliziumdioxid) | Cellulose (Kapselhülle, HPMC)

Anwendung

Täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit. 

Achtung: Für Schwangere, Stillende und Diabetiker ungeeignet.